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Die Parteien im Check - Heute: Kita-Plätze und G8 vs. G9

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Foto: Jens Wolf/dpa.

Werden im Fall Ihrer Regierungsbeteiligung die Kita-Plätze kostenlos? Falls ja, ab wann?
CDUUnser Ziel: Kita-Plätze langfristig kostenfrei stellen. Vollständige Befreiung geht nur schrittweise. Bildungskonto mit 2000 Euro für Neugeborenen soll als Einstieg Eltern entlasten und Wahlfreiheit ermöglichen.
SPDWir werden die Gebühren für die Betreuung für Kinder in Kindertageseinrichtungen schrittweise abschaffen. Auf dem Weg dahin werden wir sie zunächst nach und nach für alle senken.
LinkeWir wollen Kita-Plätze kostenfrei stellen. Die Einführung richtet sich nach der Entwicklung der Landesfinanzen und der Steuergesetzgebung.
GrüneWir setzen uns für die sukzessive Einführung einer Beitragsfreiheit ein. Ab 2020 wird mehr Geld aus dem Bund-Länder-Finanzausgleich zur Verfügung stehen. Davon können beitragsfreie Kitas finanziert werden.
PiratenDas wäre eine Maßnahme, die wir gerne schnellstmöglich umsetzen würden.
AfDDie AfD tritt für sozialverträgliche Kita- und Kindergartenbeiträge ein.
FDPDies ist langfristig erstrebenswert, aber auf absehbare Zeit in einem Haushaltsnotlageland nicht möglich, zumal hier auch investiert werden muss. Gute Kitas gibt es nicht zum Nulltarif.
Befürworten Sie die Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium?
CDUAbitur ist heute in 8 und 9 Jahren möglich. Das soll so bleiben, denn wir sind für den Erhalt des Gymnasiums und der Gemeinschaftsschule. Außerdem muss es weiter Noten und Notenspiegel an Schulen geben.
SPDWir streben mehr Zeit für Bildung und eine Reform der Oberstufe an, die den SchülerInnen die Möglichkeit zum Abitur im eigenen Takt gibt. Dazu gehört die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 am Gymnasium.
LinkeDie übereilte Einführung von G8 auf Zuruf der Wirtschaft war ein Fehler. Darum müssen Gemeinschaftsschulen, die das Abitur nach 9 Jahren anbieten, gestärkt und G9 an einzelnen Gymnasien angeboten werden.
GrüneWir wollen künftig ein Wahlangebot zwischen G8 und G9 bereitstellen und in den Kreisen neben G8 einige 9-jährige Gymnasien einrichten. Das Zwei-Säulen-Modell bleibt erhalten und wird um eine Variante ergänzt.
PiratenJa. Das haben wir mehrfach betont und ist einer unserer Programmpunkte. Die Verkürzung auf acht Jahre ist gescheitert und hat keine Vorteile gebracht.
AfDDie AfD vertritt die Auffassung, dass jedes Gymnasium selbst entscheiden soll, ob es nach 8 oder 9 Jahren zum Abitur führt.
FDPDie FDP ist für Wahlfreiheit an den Schulen. Eltern, Schüler und Lehrer müssen in der Schule entscheiden können, welches Konzept für sie am besten passt.

Quelle: Parteien
Mit SZ-Material

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