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L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

L125

Priorität: Dringend

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SV Elversberg ohne Probleme gegen FV Diefflen

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Regionalligist SV Elversberg ist gestern zum vierten Mal nacheinander in das Finale des Fußball-Saarlandpokals eingezogen. Vor 1450 Zuschauern gewann die Mannschaft von Trainer Michael Wiesinger mit 5:2 (2:1) bei Oberligist FV Diefflen durch.

So lief das Spiel
Elversberg tat sich in der ersten halben Stunde schwer. Diefflen war aggressiv und hatte auch Möglichkeiten zum Führungstreffer.

In der 34. Minute gab es dann die kalte Dusche für die Gastgeber. Jan Washausen köpfte den Ball nach einer Ecke  zum 1:0 für Elversberg ein. Keine zwei Minuten später gelang Diefflen der Ausgleich. Innenverteidiger Arthur Mielczarek traf per Kopf nach einer Ecke.

Doch noch vor der Pause ging der Regionalligist wieder in Führung. In der 41. Minute verlor Diefflens Dominic Selvaggio den Ball. Maxi Oesterhelweg ging in den Strafraum, legte quer für Simon Handle, und der schob zur 2:1-Pausenführung ein.

In der 62. Minute sorgte die SVE unter gütiger Mithilfe von FV-Torwart Enver Marina für die Vorentscheidung. Der wollte vor dem eigenen Tor Moritz Göttel aussteigen lassen, verlor den Ball aber und Göttel schob das Leder zum 1:3 ins leere Tor – bitter für den Oberligisten.

Nach dem 1:3 trafen noch Obernosterer (71. Minute) und Niko Dobros (85.) für Elversberg. Für Diefflen erzielte Fabian Poß das zwischenzeitliche 2:4 (83. Minute).


Stimmen
„Diefflen war ein richtig eklig zuspielender Gegner. Wir hatten stellenweise Probleme, aber am Ende sind wir verdient weiter gekommen“, urteilte Elversbergs Marco Kehl-Gomez.

Sauer war dagegen Diefflens Spielertrainer Thomas Hofer. „Wir haben uns die Niederlage selbst zuzuschreiben, weil wir vor dem 1:2 und 1:3 unnötige Fehler gemacht haben“, erklärte der 34-Jährige.

Mit Verwendung von SZ-Material (Philipp Semmler).

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