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A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis AS Nalbach Bauarbeiten, Ausfahrt gesperrt, Einfahrt gesperrt bis 30.07.2017 06:00 Uhr (10.07.2017, 13:42)

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Tobias Ebelshäuser

Im Ligatura in Saarbrücken gibt's „Speciality Coffee" von den Brew Brothers

Einfach einmal Richtung Norden den Ausgang zum Eurobahnhof nehmen: Dort hängt noch hipper Großstadtflair sowie der Duft der Innovation in der Luft. Und der von frisch gemachtem Espresso.

Zumindest hier im Ligatura, dem Coworking-Space am Eurobahnhof. Denn dort gibt es seit Anfang des Jahres den besten Kaffee der Stadt, wie eine Rezension auf der Facebook Seite der „Brew Brothers“ beteuert.

Die zwei „Brew Brothers“ sind zwar keine Brüder, aber dafür sehr gute Freunde, nämlich Joe und Steve. Joe, ein großer schlanker Mittzwanziger mit Lockenfrisur, kommt eigentlich aus England, ist erst 2014 nach Saarbrücken gezogen.

Anzumerken ist ihm das nicht, sein Deutsch ist absolut akzentfrei. Wer ihn allerdings auf das Thema Kaffee anredet, der sollte etwas Zeit für eine hochinteressante Lehrstunde mitbringen. Doch dazu später mehr.

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Fotos und Videos: Tobias Ebelshäuser/SOL.DE.

Denn zuallererst: Was ist eigentlich ein „Coworking-Space“? „Gemeinsam statt einsam“, sagt Olli, der Gründer und Geschäftsführer von Ligatura. „Das trifft‘s eigentlich ganz gut.“ Denn im Grunde heißt es einfach, dass man nicht alleine arbeitet.

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Denn wer selbstständig und oft von zuhause arbeitet, kann auch genauso gut in einem Coworking-Space arbeiten. Das ist professioneller, es gibt Meeting-Räume, Drucker, schnelleres Internet. Und vor allem: man trifft andere Menschen, die etwas Ähnliches oder auch was ganz Anderes machen und kann sich mit denen austauschen.

„Das ist so wie ein Juz für Erwachsene“, sagt er und lacht. Man trifft sich, macht Projekte zusammen und es ist deutlich einfacher, sich dort mit seinen Kunden zu verabreden.

Geschäftsführer Olli ist auch selbstständig - und zwar als Designer. Er kannte das Problem, dass es mit sich bringt, immer nur zu Hause am eigenen Schreibtisch zu arbeiten.

„Das ist gut, wenn du dich konzentrieren musst, weil du dringend irgendwas fertigkriegen musst. Aber wenn du dich mal nicht konzentrieren musst, weil du neue Ideen brauchst, dann ist das einfach scheiße“, sagt er.

Die besten Ideen kommen eben nicht am Schreibtisch. Die kommen an so besonderen Orten. Oder unter der Dusche, aber da kann man ja auch nicht immer sein.“

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Deshalb kam er vor vier Jahren auf die Idee, dass Saarbrücken genau so einen Coworking-Space braucht. „Dann hab‘ ich das gemacht, einfach so“, sagt er.  Dabei ist es auch nach vier Jahren in Saarbrücken noch Neuland für viele.

Auch, weil vom Land oder Staat keine Hilfe bereitgestellt wird. Man schaue zum Beispiel nach Luxemburg: Dort werden für jedes Startup die Kosten für Coworking vom Staat getragen, erzählt Olli. Denn gerade Startups benötigen eigene Räume zum Arbeiten, die sie sich zu Beginn ihrer Gründung schlicht nicht leisten können.

Nichtsdestotrotz kommt die Idee auch hier in Saarbrücken super an. Jeder kann sich hier einen Schreibtisch mieten - so lange wie er ihn braucht. Feste Schreibtische sind sogar ausgebucht.

Neuerdings kann man aber auch einfach auf einen Kaffee vorbeikommen. Denn weil das klassische Habitat des Designers, Texters oder des Schriftstellers neben seinem Schreibtisch das Café ist, dachte sich Olli, dass dieser Coworking-Space auch ein Café braucht.

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„Wir haben’s genau umgekehrt gemacht. Wir haben nicht das Büro ins Café verlagert, sondern das Café ins Büro gebracht.“ Und weil es hier vor Ort noch um den Menschen geht, hat er den Kaffeeautomaten gegen zwei Jungs mit einer schicken Espressomaschine ausgetauscht, Steve und Joe.

Für das Saarland sind die zwei Jungs Pioniere. Denn sie sind die Ersten, die „Specialty Coffee“ ins Saarland gebracht haben. Das ist besonders guter Kaffee, der auf einer festgesetzten Skala von 0 bis 100 mindestens 80 Punkte erreicht hat.

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Laut Joe gibt es im Café der Brew Brothers keinen Kaffee unter 86 Punkten zu trinken. Doch wie wurden die beiden überhaupt zu „Kaffee-Nerds“, wie sie sich selbst nennen?

Kaffee-Trinken war Pflicht für mich“, erzählt Joe. Im letzten Moment hat er immer mit seinen Hausarbeiten in England an der Uni angefangen und irgendwie musste er die Nächte wach bleiben. Mit viel Milch und Zucker ging dann auch der Kaffee aus dem Automaten.

Doch irgendwann kam für beide der Moment, an dem sie realisierten, dass Kaffee mehr als braune, bittere Brühe sein muss. Der eine in Berlin, der andere in Cambridge, probierten sie beide einen Specialty Espresso. Beide waren so überrascht von dem Geschmack, der so viel anders war, als alles was sie vorher als Kaffee kannten. „Seitdem bin ich nicht mehr von dem Thema losgekommen, weil es mich so fasziniert hat“, sagt Steve.

Mittlerweile wächst das Angebot an Speciality-Coffee überall in Großstädten, doch in Saarbrücken war das noch Neuland. „Dann muss es jemand halt machen“, sagten sich die beiden und fingen an vor dem Gebäude von Ligatura einmal im Monat Kaffee zu verkaufen.

Nun sind sie dort fest integriert, haben ihre eigene Theke. Hier wollen die Beiden nun weitergeben, dass Kaffee auch tatsächlich gut schmecken kann.

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Doch hochnäsig wollen sie in alldem auf keinen Fall rüberkommen. Denn in vielen Specialty Cafés sei die Stimmung tatsächlich noch etwas versnobt. „Hauptsache ist, dass den Leuten der Kaffee schmeckt. Und wenn das mit drei Löffeln Zucker ist, ist das auch okay“, sagt Joe. „Ist eben Geschmackssache“, fasst er zusammen.

Es ist recht schnell offensichtlich, dass die zwei Jungs perfekt an diesen Ort passen. Denn hier geht es nicht nur darum, zusammen zu arbeiten, es ist eine Gemeinschaft entstanden. Man kennt sich, man vermittelt sich gegenseitig Aufträge, unter Freunden und Geschäftspartnern.

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Vergangenen Donnerstag fand die zweite „Evening Session“ statt, bei der das Café bis 22:30 geöffnet hat. Im vorderen Bereich trinken die Besucher speziellen Kaffee, im hinteren Bereich findet ein Social-Media-Talk mit den beiden Geschäftsführerinnen von Project Piñata statt. Auf der Empore spielt ein DJ.

Und auch Joe hat erkannt, dass es hier irgendwie anders ist als im Rest der Stadt. „Hier ist Platz zu reden, Platz zu denken. Das passt alles so gut zusammen, weil die Stimmung hier ganz anders ist als ein paar hundert Meter weiter. Hier geht es um Innovation. Und auch der Kaffee ist ein bisschen innovativ“, sagt er.

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Die letzte Videothek in Saarbrücken macht dicht

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Das war's. Tom Stutz tut es furchtbar leid für seine Stammkunden, aber es ist einfach nicht mehr zu machen. „Die Chefin hat im richtigen Moment die Reißleine gezogen“, wie er sagt, „rechtzeitig, so dass sie nicht draufzahlen muss.“

Vor rund einem Jahr berichteten wir noch darüber, dass der Video Star in der Hohenzollernstraße als letzte Videothek in Saarbrücken vom Internet und den Streaming-Diensten wie Netflix, Amazon Prime und Co. sich nicht in die Knie zwingen lässt und wacker die Nase in den Wind hält.

Im Großen und Ganzen sei die Situation seitdem auch kaum anders, sagt Mitarbeiter Stutz, der sich wie Geschäftsführerin Birgit Preis in allen betrieblichen Angelegenheiten prima auskennt.

Kosten für Videothek stiegen immer weiter
Langsam, aber sicher ginge der Aufwand dann doch an die Substanz. Seit acht Jahren konnten sie die Preise für die Ausleihe nicht mehr erhöhen, ohne der mächtigen Konkurrenz von der digitalen Datenautobahn vollends das Feld zu überlassen. Die Kosten stiegen trotzdem.

Früher konnte der Video Star durch Monate wie den Dezember, in denen sich die Leute mit einem guten Film hinter dem Ofen verkriechen, quasi ein Polster anfressen, aber diese Zeiten sind vorbei.

Ende für den Video Star: 30. Juni
Wer streamt, muss gar nicht mehr aus dem Haus, auch nicht zum Video holen. Die Spontankunden, die im Vorbeigehen mal schnell eine DVD ausgeliehen hatten, blieben nach und nach weg. Jetzt ist nur noch die „sautraurige“ Stammkundschaft da, so Stutz.

Als nächstens wären die warmen Monate gekommen – eine Horrorzeit für Videotheken. Ein anderes Ladenlokal mit einer billigeren Miete und verkürzte Öffnungszeiten hätten da auch nicht mehr viel gebracht.

So gibt es den Video Star nur noch bis zum 30. Juni offiziell, wahrscheinlich wird schon früher Schluss sein. Die Ausleihe läuft sogar nur noch bis Ende Mai. Für alle, die Filme zurückbringen müssen, ist danach dann noch ein paar Tage geöffnet.

Was passiert mit den DVDs?
Damit bleibt auch genügend Zeit, all denen Ärger zu machen, die glauben, sich auf den letzten Drücker noch eine DVD auszuleihen und einfach nicht mehr zurückbringen zu müssen. Da hilft auch nicht das Argument, die Silberlinge landeten ohnehin in irgendeinem Keller, wer will die schon?

Aber nein, einen kleinen Abverkauf an die Kunden gab es bereits, und den großen Rest übernimmt ein Interessent – Tom Stutz, für den es ab Juli mit einem eigenen Delikatessenladen samt Bistro in Ottweiler weitergeht, behält für sich, wer das ist. Zu guter Letzt räumen er und Birgit Preis auf, schließen ab, und die Zeit der Videotheken in Saarbrücken ist vorbei.

Mit Verwendung von SZ-Material (Alexander Manderscheid).

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Discoplex A8 Saarbrücken

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Foto: Nico Schneider

Die nächsten Partys:

 

21. Juli: Eat Sleep A8 Repeat

22. Juli: A8 Loves You

28. Juli: 3 Freunde

29. Juli: 2000er Party

Alle Partys und Infos auf A8-SB.de!

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9-Jähriger fackelt Auto in Neunkirchen ab

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Ein Kind hat am Mittwochabend (17. Mai 2017) in Neunkirchen-Wellesweiler ein Fahrzeug in Brand gesteckt. Der 9-Jährige schlug laut Polizei zunächst die Scheibe des abgemeldeten und schrottreifen Renault ein und warf danach einen brennenden Gegenstand in das Auto.

Wenig später stand der Pkw komplett in Flammen. Auch ein Baum, der über dem Fahrzeug stand, wurde bei dem Feuer in Mitleidenschaft gezogen.

52 Einsatzkräfte der Löschbezirke Wellesweiler, Furpach, Neunkirchen und Ludwigsthal brachten den Brand in Kontrolle. Die Höhe des Schadens beträgt circa 300 Euro.

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Überfall in Lebach: 15 neue Hinweise nach TV-Beitrag

In der aktuellen Ausgabe der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY...ungelöst" ging es am Mittwochabend (17. Mai) unter anderem um einen besonders brutalen Überfall in Lebach.

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Auch dieses Foto aus einer Überwachungskamera wurde im Beitrag gezeigt. Foto: Polizei

Nach der Ausstrahlung des Beitrags erreichten die saarländischen Beamten etwa 15 neue Hinweise von Anrufern.  Wie die Polizei am Donnerstag (18. Mai 2017) auf SOL.DE-Nachfrage mitteilte, bezogen sich die Hinweise größtenteils auf die Kleidung des mutmaßlichen Täters sowie mögliche gestohlene Gegenstände.

Darüber hinaus gaben einige Anrufer an, den gezeigten Mann persönlich zu kennen. Eine heiße Spur sei bisher allerdings nicht dabei. 

Für Hinweise, die zum Ergreifen des Täters - möglicherweise auch der Täter - führen, hat die Staatsanwaltschaft eine Belohnung in Höhe von 1500 Euro ausgesetzt. 

Das passierte im August in Lebach
Bisher gehen Ermittler davon aus, dass am 26. August 2016 einer oder auch mehrere Täter in das Wohnhaus eines Rentners in der Friedensstraße eindrangen. Dort legten sie anschließend ein Feuer, um Spuren zu verwischen. Dabei zog sich der Hausbesitzer eine lebensgefährliche Rauchgasvergiftung zu.

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Ein weiteres Bild aus der Überwachungskamera. Foto: Polizei

Hinweise können der Polizei weiterhin unter der Telefonnummer (06 81) 962 21 33 mitgeteilt werden.

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Mehrere Verletzte bei Unfall nahe Rehlingen

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Ein Mann ist bei einem Unfall auf der L170 lebensgefährlich verletzt worden. Der 34-Jährige fuhr laut Angaben der Polizei am Mittwoch, gegen 20.35 Uhr, mit seinem BMW in Richtung Rehlingen. In einer langgezogenen Rechtskurve geriet er vermutlich wegen zu schneller Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn.

Dort stieß er zunächst seitlich mit einem entgegenkommenden Mercedes zusammen. Zwei Insassen der C-Klasse wurden hierbei leicht verletzt. Der BMW prallte außerdem frontal mit einem zweiten Mercedes zusammen, dessen beide Insassen schwer verletzt wurden.

Die Fahrzeuge wurden alle massiv beschädigt und mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Der Rettungshubschrauber Christoph 16 landete in der Nähe der Unfallstellen.

Mehrere Rettungswagen, zwei Notärzte und Mitarbeiter der Feuerwehren Rehlingen, Fremersdorf und Hemmersdorf kamen zum Einsatz.

Die L170 war während der Unfallaufnahme für circa viereinhalb Stunden voll gesperrt. Hierbei halfen auch Mitarbeiter des Landesbetriebes für Straßenbau.

Die Verletzten wurden in ein Krankenhaus transportiert. Zur genauen Klärung der Unfallursache wird jetzt ein Gutachten erstellt.

Hinweise an die Polizei Dillingen, Tel. (0 68 31) 97 70.

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Zum Gassi gehen geparkt: Peugeot rollt in die Saar

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Bei Saarfels rollte der Peugeot in die Saar. Foto: Becker & Bredel.

Eine Frau wollte am Dienstag mit ihrem Hund spazieren gehen und parkte ihren weißen Peugeot an der Panzerstraße in Saarfels, die steil in die Saar mündet. Dann der Schock: Ein Angler machte sie kurz nach dem Losgehen darauf aufmerksam, dass sich ihr Auto in Richtung Saar bewegt.

Die Frau konnte das Fahrzeug nicht mehr stoppen. Der Wagen versank im Fluss, wurde durch die starke Strömung sogar noch rund 25 Meter weit mitgerissen. Die Feuerwehr Beckingen entdeckte den Wagen anhand von Luftblasen im Wasser.

Auto rollt in die Saar - Fotos: Becker & Bredel

Taucher der DRK-Wasserrettung Merzig fanden das Auto, machten ein Seil daran fest. Ein Boot der DLRG sicherte die Einsatzkräfte auf dem Wasser ab, die Wasserschutzpolizei sperrte den Schiffsverkehr. Mit einer Seilwinde zog die Feuerwehr das Auto aus dem Fluss.

Mit Verwendung von SZ-Material (Frank Bredel).

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Soundgarden-Sänger Chris Cornell überraschend mit 52 Jahren gestorben

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Chris Cornell bei einem Auftritt in der Schweiz. Foto: dpa/ Gian Ehrenzeller

Wie der Agent des Sängers der Nachrichtenagentur AP am Mittwochabend (17. Mai) mitteilte, sei Chris Cornell „plötzlich und unerwartet“ in Detroit gestorben. Zur Todesursache liegen bisher keine weiteren Infos vor.

Bekannt wurde Cornell als Sänger der legendären Rock/Grunge-Band „Soundgarden“. Mit dieser formte er in den 1990er-Jahren maßgebend das Grunge-Genre mit.

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30.000 Quadratmeter: Möbel Martin stellt neues Mega-Möbelhaus vor

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An der Römerbrücke in Saarbrücken soll bald ein neuer Möbel Martin entstehen. Foto: Becker & Bredel.

Um ein Drittel größer als das Gebäude am Standort Ensdorf soll das neue Möbelhaus von Möbel Martin werden. Baubeginn auf dem Gelände des Großmarkts am Saarbrücker Osthafen soll im Frühjahr 2018 sein. Die Eröffnung soll im Frühjahr 2019 folgen. 50 Millionen Euro will das Unternehmen investieren. Das sind die Pläne:

• auf vier Etagen mit 30.000 Quadratmetern können Besucher einkaufen
• zum Lager mit 3000 Quadratmetern gehört ein Hochlager, aus dem man die Möbel gleich mitnehmen kann
• im Erdgeschoss gibt es eine Gastronomie mit Außenterrasse
• das Obergeschoss erhält eine große Dachterrasse und soll für Veranstaltungen genutzt werden
• der Parkplatz ist für 630 Fahrzeuge ausgelegt

• die Fassade des Möbelhauses besteht aus Aluminiumplatten, die sich nachts mit farbigen Licht bespielen lassen können
• ein großer Lichthof soll im Inneren des Verkaufstrakts gebaut werden
• die Parkfläche fügt sich in die Landschaft ein und harmoniert mit dem Silo-Gelände (-> viele Bäume)

Die Zufahrt für Kunden und Lieferanten wird über die Straße "An der Römerbrücke" erfolgen. Dafür wird die Stadt die Straße im Kreuzungsbereich mit der Ostspange verbreitern.

Hier wird das Möbelhaus entstehen:

Mit Verwendung von SZ-Material (Silvia Buss). 

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