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A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis Zwischen Kreuz Saarbrücken und AS Schwalbach/Schwarzenholz Unfall, Richtungsfahrbahn gesperrt, Stau, die Situation dauert voraussichtlich noch den ganzen Tag lang an (19.09.2017, 23:52)

A8

Priorität: Dringend

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"Schön die Lichter ausschießen": Saarländer sucht Saufkollegen

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Um euch nicht weiter auf die Folter zu spannen, hier erst einmal der abenteuerliche Aufruf. Ein wahres Meisterstück der Poesie, wie wir finden:

Die Kleinanzeige erschien am Mittwoch (17. Mai) im Saarbrücker Live Magazin. Richtig durch die Decke ging die Annonce allerdings erst, nachdem sie auf der Facebook-Seite "Die MÄNNER Seite" geteilt wurde.

Doch wer steckt eigentlich hinter der kuriosen Anzeige? Auf Nachfrage von FOCUS Online teilte die Redaktion des Live Magazins mit, dass sich der Verfasser der Anzeige nicht dazu äußern möchte - und ebenso seine Identität nicht preisgibt. Hoffen wir einfach mal, dass er eine/n standhafte Trinker/in findet. Prost.

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Garage Saarbrücken

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Foto: Andreas Noll/SOL.DE.

Die nächsten großen Events:
20. September: Edguy

26. September: Fern

27. September: Von Eden

29. September: Götz Widmann

03. Oktober: Schiller

04. Oktober: Van Holzen

05. Oktober: White Lies

07. Oktober: Smoke Blow

10. Oktober: Eisbrecher

11. Oktober: Abdelkarim

18. Oktober: Guano Apes

19. Oktober: You Me at Six

20. Oktober: Paradise Lost

21. Oktober: Rin

24. Oktober: Kasalla

25. Oktober: Manfred Mann's Earthband

27. Oktober: Schandmaul

30. Oktober: Maeckes & die Katastrophe

Partys und Konzerte auf Garage-SB.de!

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Schneller zur Uni: Saarbrücken plant Expressbusse

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Die Expressbusse sollen auf ihrem Weg nur zweimal halten: Einmal an der HTW und schließlich an der Uni, berichtet der SR.

Saarbrücker Baudezernent Heiko Lukas sagte dem Sender, Expressbusse seien ein gutes Angebot und würden „die Straßen weiter entlasten".

Gute Nachrichten für Radfahrer
Veränderungen soll es auch am Meerwiesertalweg geben: Die Straße soll verbreitert werden und „vernünftige Radwege" angelegt werden, so Lukas.

Auch über die Wilhelm-Heinrich-Brücke soll in Zukunft ein besserer Radweg führen, „dann führend nach Alt-Saarbrücken, um auch dort eine bessere Verbindung zur HTW zu schaffen und ebenso in das Wohngebiet Alt-Saarbrücken".

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16.000 Euro Schaden: Die Suche nach dem Göttelborner Feuerteufel

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Beide Fahrzeuge fielen wohl einem Feuerteufel zum Opfer. Foto: Feuerwehr.

Kurz nach 3 Uhr wurde der Feuerwehr ein brennendes Fahrzeug auf dem auf dem Park&Ride-Parkplatz Merchweiler/Göttelborn gemeldet.

Als die Einsatzkräfte nur wenig später mit insgesamt vier Fahrzeugen sowie 24 Feuerwehrleuten eintrafen, hatte sich der brennende Peugeot "selbstständig" gemacht. "Scheinbar hatte sich die Handbremse gelöst", erklärt Wehrführer Christian Peter. Und so fuhr das brennende Auto auf einen ebenfalls auf dem Parkplatz abgestellten VW Golf auf. Dabei sprang das Feuer auf den Golf über.

Das Ausbrennen des Peugeots konnten die Feuerwehrleute nicht mehr verhindern. Auch der Golf wurde durch die Flammen schwer beschädigt.


Die Polizei hat nun Ermittlungen wegen des Verdachts auf Brandstiftung eingeleitet: An der Ausfahrt des Parkplatzes wurde eine Flasche Rostreiniger gefunden. Dieser diente womöglich als als Brandbeschleuniger. Der geschätzte Sachschaden beträgt rund 16.000 Euro.

Hinweise an die Polizei in Sulzbach unter der Telefonnummer (06897) 933 0.

Mit Verwendung von SZ-Material (Patric Cordier).

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In Saarbrücken gerettetes Reh wurde eingeschläfert

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Dieses Bild wurde unter anderem während der Rettungsaktion am Mittwoch gemacht. Foto: Becker & Bredel

Wie der Tierarzt feststellte, hatte das Reh einen offenen Bruch am Vorderlauf erlitten, eine sogenannte "Trümmerfraktur". Die Chancen einer erfolgreichen Behandlung seien zu gering, so der Arzt. Und aus diesem Grund entschied er sich, das Reh einzuschläfern.

So kam es zu der Verletzung
Nachdem sich das Tier am Mittwoch (18. Mai) in den städtischen Verkehr verirrt hatte, sprang es aus Angst vor den Autos von der Bismarkbrücke auf den Leinpfad herunter. Ein zufällig vorbeifahrender Rettungswagen Feuerwehr hatte das Ganze beobachtet - und dann versucht das Reh einzufangen.

Doch das verletzte Tier flüchtete durch die Saar auf die andere Uferseite in Höhe der Autobahnabfahrt. Dort konnte es schließlich eingefangen werden.

Feuerwehrleute und Polizei retten ein Rehkitz

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Das ganze Saarland hat bald Highspeed-Internet

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Mit Glasfasern ist der Empfang von Highspeed-Internet möglich. Foto: Foto: Daniel Reinhardt/dpa.

Bis Ende 2018 sollen alle Saarländer mit einer Internet-Geschwindigkeit von mindestens 50 Megabit pro Sekunde (Mbit/s) versorgt sein. Damit ist zum Beispiel der Empfang von hochauflösenden TV-Bildern („HD-Streaming") problemlos möglich.

Das Saarland ist bundesweit Vorreiter, was die Verbreitung von schnellem Internet angeht. „[Das Saarland ist] der erste Flächenstaat, der dieses Netzausbau-Ziel des Bundes erfüllt", sagte Staatssekretär und Chef der Saarbrücker Staatskanzlei, Jürgen Lennartz (CDU), gestern.

Die Telekommunikations-Firmen Deutsche Telekom, Inexio und VSE-Net verpflichten sich nach einer Ausschreibung dazu, bis Ende 2018 die unterversorgten Gebiete (16 Prozent des Saarlands) mit dem schnellen Internet auszustatten. Die drei Unternehmen wollen insgesamt rund 50 Millionen Euro investieren.

Das ist konkret geplant 
Der Löwenanteil (90 Prozent) der Investitionen fließt in den weiteren Ausbau der Glasfasernetze. So sollen rund 700 neue Glasfaser-Zugangsknoten in der Nähe von Gebäuden eingerichtet werden. Außerdem sollen circa 400 Kilometer neue Glasfaser-Trassen gelegt werden.

Die Firmen denken schon weiter: Damit später auch deutlich schnellere Geschwindigkeiten von einem Gigabit pro Sekunde möglich sein können, werden auf 300 Kilometern der neuen Glasfaserstrecke komplett neue Leitungs-Leerrohre und Glasfasern verlegt.

Momentan ist in 75.000 Haushalten und Gewerbebetrieben in 200 Orts- und Stadtteilen des Saarlands die Netz-Anbindung noch ausbaufähig. Insgesamt sind 50.000 Häuser und Firmengebäude noch mit einem langsamen Netz ausgestattet.

Im Breitband-Atlas kann man sich ansehen, wo im Saarland schon Highspeed-Internet verfügbar ist und an welchen Orten es noch Nachholbedarf gibt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Lothar Warscheid).

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Tobias Ebelshäuser

Im Ligatura in Saarbrücken gibt's „Speciality Coffee" von den Brew Brothers

Einfach einmal Richtung Norden den Ausgang zum Eurobahnhof nehmen: Dort hängt noch hipper Großstadtflair sowie der Duft der Innovation in der Luft. Und der von frisch gemachtem Espresso.

Zumindest hier im Ligatura, dem Coworking-Space am Eurobahnhof. Denn dort gibt es seit Anfang des Jahres den besten Kaffee der Stadt, wie eine Rezension auf der Facebook Seite der „Brew Brothers“ beteuert.

Die zwei „Brew Brothers“ sind zwar keine Brüder, aber dafür sehr gute Freunde, nämlich Joe und Steve. Joe, ein großer schlanker Mittzwanziger mit Lockenfrisur, kommt eigentlich aus England, ist erst 2014 nach Saarbrücken gezogen.

Anzumerken ist ihm das nicht, sein Deutsch ist absolut akzentfrei. Wer ihn allerdings auf das Thema Kaffee anredet, der sollte etwas Zeit für eine hochinteressante Lehrstunde mitbringen. Doch dazu später mehr.

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Fotos und Videos: Tobias Ebelshäuser/SOL.DE.

Denn zuallererst: Was ist eigentlich ein „Coworking-Space“? „Gemeinsam statt einsam“, sagt Olli, der Gründer und Geschäftsführer von Ligatura. „Das trifft‘s eigentlich ganz gut.“ Denn im Grunde heißt es einfach, dass man nicht alleine arbeitet.

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Denn wer selbstständig und oft von zuhause arbeitet, kann auch genauso gut in einem Coworking-Space arbeiten. Das ist professioneller, es gibt Meeting-Räume, Drucker, schnelleres Internet. Und vor allem: man trifft andere Menschen, die etwas Ähnliches oder auch was ganz Anderes machen und kann sich mit denen austauschen.

„Das ist so wie ein Juz für Erwachsene“, sagt er und lacht. Man trifft sich, macht Projekte zusammen und es ist deutlich einfacher, sich dort mit seinen Kunden zu verabreden.

Geschäftsführer Olli ist auch selbstständig - und zwar als Designer. Er kannte das Problem, dass es mit sich bringt, immer nur zu Hause am eigenen Schreibtisch zu arbeiten.

„Das ist gut, wenn du dich konzentrieren musst, weil du dringend irgendwas fertigkriegen musst. Aber wenn du dich mal nicht konzentrieren musst, weil du neue Ideen brauchst, dann ist das einfach scheiße“, sagt er.

Die besten Ideen kommen eben nicht am Schreibtisch. Die kommen an so besonderen Orten. Oder unter der Dusche, aber da kann man ja auch nicht immer sein.“

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Deshalb kam er vor vier Jahren auf die Idee, dass Saarbrücken genau so einen Coworking-Space braucht. „Dann hab‘ ich das gemacht, einfach so“, sagt er.  Dabei ist es auch nach vier Jahren in Saarbrücken noch Neuland für viele.

Auch, weil vom Land oder Staat keine Hilfe bereitgestellt wird. Man schaue zum Beispiel nach Luxemburg: Dort werden für jedes Startup die Kosten für Coworking vom Staat getragen, erzählt Olli. Denn gerade Startups benötigen eigene Räume zum Arbeiten, die sie sich zu Beginn ihrer Gründung schlicht nicht leisten können.

Nichtsdestotrotz kommt die Idee auch hier in Saarbrücken super an. Jeder kann sich hier einen Schreibtisch mieten - so lange wie er ihn braucht. Feste Schreibtische sind sogar ausgebucht.

Neuerdings kann man aber auch einfach auf einen Kaffee vorbeikommen. Denn weil das klassische Habitat des Designers, Texters oder des Schriftstellers neben seinem Schreibtisch das Café ist, dachte sich Olli, dass dieser Coworking-Space auch ein Café braucht.

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„Wir haben’s genau umgekehrt gemacht. Wir haben nicht das Büro ins Café verlagert, sondern das Café ins Büro gebracht.“ Und weil es hier vor Ort noch um den Menschen geht, hat er den Kaffeeautomaten gegen zwei Jungs mit einer schicken Espressomaschine ausgetauscht, Steve und Joe.

Für das Saarland sind die zwei Jungs Pioniere. Denn sie sind die Ersten, die „Specialty Coffee“ ins Saarland gebracht haben. Das ist besonders guter Kaffee, der auf einer festgesetzten Skala von 0 bis 100 mindestens 80 Punkte erreicht hat.

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Laut Joe gibt es im Café der Brew Brothers keinen Kaffee unter 86 Punkten zu trinken. Doch wie wurden die beiden überhaupt zu „Kaffee-Nerds“, wie sie sich selbst nennen?

Kaffee-Trinken war Pflicht für mich“, erzählt Joe. Im letzten Moment hat er immer mit seinen Hausarbeiten in England an der Uni angefangen und irgendwie musste er die Nächte wach bleiben. Mit viel Milch und Zucker ging dann auch der Kaffee aus dem Automaten.

Doch irgendwann kam für beide der Moment, an dem sie realisierten, dass Kaffee mehr als braune, bittere Brühe sein muss. Der eine in Berlin, der andere in Cambridge, probierten sie beide einen Specialty Espresso. Beide waren so überrascht von dem Geschmack, der so viel anders war, als alles was sie vorher als Kaffee kannten. „Seitdem bin ich nicht mehr von dem Thema losgekommen, weil es mich so fasziniert hat“, sagt Steve.

Mittlerweile wächst das Angebot an Speciality-Coffee überall in Großstädten, doch in Saarbrücken war das noch Neuland. „Dann muss es jemand halt machen“, sagten sich die beiden und fingen an vor dem Gebäude von Ligatura einmal im Monat Kaffee zu verkaufen.

Nun sind sie dort fest integriert, haben ihre eigene Theke. Hier wollen die Beiden nun weitergeben, dass Kaffee auch tatsächlich gut schmecken kann.

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Doch hochnäsig wollen sie in alldem auf keinen Fall rüberkommen. Denn in vielen Specialty Cafés sei die Stimmung tatsächlich noch etwas versnobt. „Hauptsache ist, dass den Leuten der Kaffee schmeckt. Und wenn das mit drei Löffeln Zucker ist, ist das auch okay“, sagt Joe. „Ist eben Geschmackssache“, fasst er zusammen.

Es ist recht schnell offensichtlich, dass die zwei Jungs perfekt an diesen Ort passen. Denn hier geht es nicht nur darum, zusammen zu arbeiten, es ist eine Gemeinschaft entstanden. Man kennt sich, man vermittelt sich gegenseitig Aufträge, unter Freunden und Geschäftspartnern.

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Vergangenen Donnerstag fand die zweite „Evening Session“ statt, bei der das Café bis 22:30 geöffnet hat. Im vorderen Bereich trinken die Besucher speziellen Kaffee, im hinteren Bereich findet ein Social-Media-Talk mit den beiden Geschäftsführerinnen von Project Piñata statt. Auf der Empore spielt ein DJ.

Und auch Joe hat erkannt, dass es hier irgendwie anders ist als im Rest der Stadt. „Hier ist Platz zu reden, Platz zu denken. Das passt alles so gut zusammen, weil die Stimmung hier ganz anders ist als ein paar hundert Meter weiter. Hier geht es um Innovation. Und auch der Kaffee ist ein bisschen innovativ“, sagt er.

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Raubüberfall in St. Wendel - Täter auf der Flucht

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Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)

Unter dem Vorwand, eine Glückwunschkarte kaufen zu wollen, hat ein Unbekannter am späten Donnerstagvormittag (19. Mai 2017) einen Raubüberfall verübt.

Wie ein Sprecher der St. Wendeler Polizei meldet, ereignete sich der Zwischenfall gegen 11.30 Uhr, wobei eine Frau verletzt wurde. Demnach betrat der Täter das Toto-Lotto-Geschäft in der Hauptdurchgangsstraße nahe der Ampel in der Ortsmitte.

Er legte die gewählte Grußkarte auf den Tisch. Gleichzeitig zückte er einen Geldbetrag, der über den tatsächlichen Preis hinausging. Mit dem Hintergedanken, dass die Dame hinterm Verkaufstresen die Kasse öffnen musste, um Wechselgeld zurück zu geben.

In diesem Moment schlug der Mann zu und damit die 61 Jahre alte Verkäuferin nieder. Dann langte er zu und rannte mit einer unbekannten Summe auf und davon. Ermittler fahnden nach dem Räuber, der aus Nordafrika stammen sowie zwischen 20 und 30 Jahre sein soll.

Die verletzte Frau kam nach St. Wendel in die Marienhausklinik. Sie soll neben einem Schock nur leichte Blessuren davongetragen haben.

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