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L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

L125

Priorität: Dringend

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Sechs Tote bei Terrorangriff in London

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Die Polizei sperrte große Areale in der Stadt weiträumig ab. Foto: Matt Dunham/dpa

Wenige Tage vor der Parlamentswahl in Großbritannien sind bei einem Terrorangriff in London in der heutigen Nacht mindestens sechs Menschen getötet worden. Drei mutmaßliche Angreifer wurden nach Polizeiangaben erschossen. Die Attentäter hätten Westen getragen, die so aussahen, als würden sie Sprengstoff enthalten. Die Westen hätte sich später jedoch als harmlose Attrappen entpuppt.

Die Attacke begann am späten Samstagabend auf der London Bridge im Zentrum und setzte sich auf dem nahe gelegenen Borough Market fort. Die Täter griffen ihre Opfer zuerst mit einem Kleintransporter und dann mit Messern an.

Mindestens 30 Menschen seien verletzt worden, teilten Rettungskräfte am frühen Morgen auf Twitter mit. Premierministerin Theresa May hatte zunächst von einem möglichen Terrorakt gesprochen, die Polizei wenig später dann von Terroranschlägen. Die Polizei ging am Morgen davon aus, dass es über die drei erschossenen Verdächtigen hinaus keine weiteren Täter gibt.

Das passierte kurz nach dem Angriff

Die Polizei sperrte große Areale in der Stadt weiträumig ab. Sie bat die Menschen, nicht leichtfertig Videos und Bilder von den Tatorten in Umlauf zu bringen. Zunächst war vermutet worden, dass es auch im Stadtteil Vauxhall einen Angriff gab. Dabei handelte es sich aber um eine Messerstecherei, die nichts mit den Terrorrattacken im Zentrum zu tun habe, teilte Scotland Yard mit.

Londons Bürgermeister Sadiq Khan sprach von einer «gezielten und feigen Attacke» auf unschuldige Londoner und Besucher. Die britische Innenministerin Amber Rudd nannte die Attacke «entsetzlich». Diese habe sich gegen Menschen gerichtet, die sich mit ihren Freunden und Familien amüsiert hätten.

Der französische Staatspräsidenten Emmanuel Macron schrieb auf Twitter, Frankreich stehe nach der «neuen Tragödie» an der Seite Großbritanniens. «Meine Gedanken sind bei den Opfern und ihren Familien.»

 

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