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L125 Neunkirchen Richtung Saarbrücken-Johannisbrücke Kreuzung Neunkirchen-Sinnerthal Vollsperrung, Bauarbeiten bis 01.05.2018, eine Umleitung ist eingerichtet Die Sperrung erfolgt aufgrund von Sanierungsarbeiten am Brückenbauwerk und der Fahrbahn im Bereich "Plättches Dohle" (18.04.2017, 10:58)

L125

Priorität: Dringend

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dpa

Franziska Fritz aus Dillingen zeigt die beste Arschbombe

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Franziska Fritz ist die beste Splashdiverin der Welt. Archivfoto: Wolfram Kastl/dpa-Bildfunk.

Bei der Splashdiving-Weltmeisterschaft in Sindelfingen/Baden-Württemberg hat Franziska Fritz aus Dillingen die beste Arschbombe gezeigt. Bei den Männern setzte sich Rainhard Riede aus Bayern durch.

Die 17 Jahre alte Fritz aus Dillingen und der 23-jährige Kaminkehrer Riede siegten gegen die versammelte Konkurrenz aus knapp 50 Turmspringern aus sechs Ländern. Das teilten die Veranstalter am Sonntag mit.

Beide Turmspringer sind auch Mitglieder der deutschen Splashdiving-Nationalmannschaft. Sie waren beide schon 2016 Weltmeister. Fritz gewann auch im Jahr 2015.

Nach diesen Kriterien wird bewertet
Wie der Veranstalter Oliver Schill erklärte, werden bei den Sprüngen vor allem Ausführung und Körperhaltung der Sportler bewertet. Dabei boten die Teilnehmer aus Dänemark, Deutschland, Finnland, Italien, der Schweiz und Tschechien bei bestem Sommerwetter Kunststücke wie Mehrfachsalti dar. Die Sportler sprangen aus fünf und zehn Metern Höhe

In der Jury saß nach Mitteilung der Organisatoren auch der ehemalige deutsche Kunstspringer Jan Hempel. Die WM der Randsportart lockte in den letzten Jahren um die 8000 bis 10.000 Zuschauer an. Es gab Einzel-, Synchron- und Teamwettkämpfe. Die Weltmeisterschaft wird seit 2004 ausgetragen.

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