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A6 Metz/Saarbrücken - Kaiserslautern Zwischen AS Saarbrücken-Fechingen und AS Sankt Ingbert-West in beiden Richtungen Vollsperrung Derzeit Rückstau A6 in FR Saarbrücken bis in Höhe AS Rohrbach; auf der A620 in FR A6 Mannheim bis AS Saarbrücken-Gersweiler. Die Polizei bittet den Bereich weiträumig zu umfahren. (15:30)

A6

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Stimmt ab: Wer hat die süßeste Katze im Saarland?

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Katzen: Die Königinnen und Könige des Internets.

Am internationalen Weltkatzentag haben wir euch nach der süßesten Fellnase des Saarlandes gefragt. Und ihr habt geantwortet: zahlreich, mit Bildern über unser eingerichtetes Upload-Formular sowie auf Facebook.

Um den Überblick zu erleichtern haben wir uns mal erlaubt, eine kleine Vorauswahl zu treffen. 20 Katzenfotos sind es geworden. Und nun liegt es an euch: Stimmt bis Montag, 14. August, für euren Favoriten ab!

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Bald gibt's ein Buch über Saarbrücker Geheimnisse

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Saarbrücken während des Saar-Spektakels 2017. Foto: Becker&Bredel

In Saarbrücken gibt für Einheimische und Besucher viel mehr zu entdecken als die offensichtlichen Sehenswürdigkeiten. Der Zauber der Stadt entfaltet sich vor allem dort, wo man ausgetretene Pfade verlässt und die Sinne öffnet für die kleinen, unscheinbaren Dinge. Und genau diesen widmen die Autoren Eva-Maria Bast und Mike Durlacher ihr Buch „Saarbrücker Geheimnisse“.

In Zusammenarbeit mit der Saarbrücker Zeitung wird das knapp 200 Seiten starke Werk 2018 erscheinen. „Wir suchen nach Relikten aus der Vergangenheit, nach Dingen, an denen man täglich vorbeiläuft, ohne sie wahrzunehmen. Oder bei denen man sich fragt, was es damit eigentlich auf sich hat“, erklärt Eva-Maria Bast. „Dann recherchieren wir die Geschichten hinter diesen Relikten und erzählen sie im Buch.“

„Wir schreiben die Geschichten zwar auf, aber ein Großteil des Wissens kommt von den Menschen, denen etwas an ihrer Heimat liegt“, sagt Mike Durlacher über die Arbeit. Etliche Saarbrücker haben die beiden Autoren bereits getroffen, um mit ihnen auf Geheimnissuche zu gehen.

Das Ziel des Buchs
Mit jedem Relikt, das im Saarbrücker Buch vorgestellt wird, lässt sich ein spannendes Stück Geschichte erzählen. „Wir wollen in allererster Linie Einheimische ansprechen“, sagt Mike Durlacher. „Aber wir hoffen, dass wir auch Touristen für das Buch begeistern können. Es ist einfach ein ganz besonderer Stadtführer.

Doch längst sind noch nicht alle 50 Relikte gefunden, die im Buch landen sollen. Eva-Maria Bast und Mike Durlacher sind weiter auf der Suche nach Saarbrückern, die ein Geheimnis zum Buch beisteuern können.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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energis macht WATT für Deinen Verein

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TV Beckingen Foto: HOLGER KIEFER / HONKPHOTO

 

Schon immer waren und sind Vereine fester Bestandteil der Kultur unseres geselligen Bundeslandes. Doch heutzutage wird es für die Vereine immer schwieriger, sich über Wasser zu halten. Viele werden aufgelöst – meist aufgrund personeller oder finanzieller Schwierigkeiten. Was bedenklich ist, denn Vereine bringen Gleichgesinnte zusammen. Fördern die Entwicklung unserer Kinder. Setzen sich für Projekte ein, die auf politischer Ebene nicht beachtet werden.

energis macht WATT für Deinen Verein

Wie kann man diesen Negativtrend stoppen? Und damit die bunte Vereinslandschaft des Saarlandes erhalten? Diese Frage haben sich auch energis und die saarländischen Stadtwerke gestellt. Ihre Antwort: WATT für Deinen Verein. Mit diesem Programm wollen die regionalen Energieversorger heimische Vereine unterstützen und innovative Projekte fördern.

 Wie genau das funktionieren soll? Vereine können sich mit Ideen rund um das, was sie tun, als Verein des Monats bewerben. Einziges Schlagwort der Aktion: Nachhaltigkeit. Ob Pläne, wie der Verein nachhaltig Energie gewinnen kann. Maßnahmen zur Jugendförderung, die bereits seit Jahren laufen. Oder Ideen, wie man den Verein zukunftsfähig macht. Alles „geht“ – und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

 Unter allen Einsendungen zeichnen energis und die saarländischen Stadtwerke jeden Monat fünf innovative Vereine als „Verein des Monats“ aus. Jeder von ihnen erhält als Förderung 300 Euro. Zusätzlich haben alle Vereine des Monats am Jahresende die Chance, zum „Verein des Jahres“ gewählt zu werden. Der Gewinner erhält nochmals 5.000 Euro für die Vereinskasse und wird bei der Saarsportler Wahl des Jahres jeweils im November gekürt. Alle Infos zum Mitmachen, zur neuen Aktion für Vereine und zu den bisherigen Siegern gibt’s auf wattfuerdeinenverein.de

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Immer weniger Ausbildungsplätze im Saarland

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Symbolfoto: Hendrik Schmidt/dpa-Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Die Wirtschaft boomt, die Beschäftigung steigt und die Steuereinnahmen sprudeln — die Zahl der Ausbildungsplätze nimmt aber ab. Das ist das Ergebnis einer Studie des Soziologischen Forschungsinstituts (Sofi) und der Universität Göttingen, das die Bertelsmannstiftung in Auftrag gegeben hat.

Die Entwicklung in Zahlen
Das Fazit gilt für ganz Deutschland, das Saarland sowie den Regionalverband Saarbrücken. „In der Tendenz zeigt sich die unterschiedliche Entwicklung von Ausbildung und Beschäftigung über alle Betriebsgrößen hinweg — besonders dramatisch jedoch bei den Kleinst- und Kleinbetrieben mit bis zu 49 Mitarbeitern“, teilen die Autoren der Studie mit. In Kleinstbetrieben mit bis zu fünf Mitarbeitern ging zwischen 1999 und 2015 den Angaben zufolge die Zahl der Beschäftigten um 3,2 Prozent zurück, die Zahl der Auszubildenden sogar um ein Drittel.

Ähnlich läuft die Entwicklung für Kleinbetriebe mit einer Belegschaft von sechs bis 49 Mitarbeitern. Diese Betriebe erbringen etwa ein Drittel der gesamten Ausbildungsleistung. Bei ihnen sank die Ausbildungsquote von 7,4 Prozent im Jahr 2008 auf 5,8 Prozent im Jahr 2015. Das entspricht einem Rückgang um mehr als 65 000 auf rund 540 000 Auszubildende.

Von dieser Entwicklung ist auch das Saarland betroffen. Wurden im Jahr 1999 noch 4775 neue Ausbildungsverträge abgeschlossen, waren es 2016 nur 4326, wie die Industrie- und Handelskammer des Saarlandes auf Anfrage mitteilte. 

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Dieser Saar-SPD-Politiker soll sein Diplom gefälscht haben

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Fünf Jahre lang war Edgar Spengler-Staub Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft „Lesben und Schwule in der SPD (Schwusos)“ an der Saar. Wie aus heiterem Himmel – zumindest für Außenstehende – hat er zum Wochenbeginn sein Ehrenamt niedergelegt.  „Aus gesundheitlichen Gründen“, sagt er.

Die Kündigung
Offenbar gibt es seit wenigen Tagen einen weiteren Grund für Spengler-Staubs sofortigen Rückzug aus seinen politischen Ämtern. Sein bisheriger Arbeitgeber, die Saarland Heilstätten GmbH (SHG) hat sich in einer Blitzaktion von ihm getrennt.

Die SHG-Spitze scheint ziemlich sauer auf ihren Ex-Mitarbeiter, hat sogar die Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Ein Rechtsanwalt erstattete in ihrem Auftrag Strafanzeige wegen Verdachts der Urkundenfälschung. Die SHG-Geschäftsführer Alfons Vogtel und Bernd Mege bestätigten jetzt auf Anfrage entsprechende Infos der SZ.

Die Vorwürfe
Wie es heißt, soll der Ex-Schwuso-Landesvorsitzende bereits die erhobenen Vorwürfe eingeräumt haben. Darüber wurden angeblich SHG-Gesellschafter und Aufsichtsratschef Peter Gillo informiert. Der SZ liegen Hinweise vor, wonach Spengler-Staub sich mit einer falschen Diplom-Urkunde der Universität Münster, die angeblich im Jahr 1995 mit der Gesamtnote „sehr gut“ ausgestellt wurde, beworben haben soll.

Im Text der Urkunde heißt es, die Katholisch-Theologische Fakultät verleihe ihm den akademischen Grad „Diplom-Theologe“. Dazu teilte das Prüfungsamt der Uni Münster Ende Juli per Mail mit, dieses Dokument sei nicht durch die Westfälische Wilhelms-Universität ausgestellt worden und Spengler sei auch kein Diplom verliehen worden. Die Uni Münster prüfe deshalb weitere rechtliche Schritte.

Eine Strafanzeige hat nach eigenen Angaben bereits das Erzbistum Köln in diesem Fall erstattet. Gegenüber der SZ lehnte Spengler-Staub eine Stellungnahme ab.

Mit Verwendung von SZ-Material (Michael Jungmann).

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So sieht das neue Sicherheitskonzept des Rocco del Schlacko 2017 aus

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Der Chef der Polizeiinspektion Köllertal, Horst Peter Schäfer. Foto: Becker&Bredel

Ab heute (10. August) bis Sonntag (13. August) werden auf dem Sauwasen wieder zehntausende Musikfans zum Rocco del Schlacko erwartet. Genügte 1999 noch ein Kleineinsatz der Püttlinger Polizei, um den damaligen Beginn des Rocco zu regeln, sind es heute große Verkehrsströme – 80 Prozent der Festivalbesucher reisen mit dem eigenen Auto an.

Zum anderen hat sich die Sicherheitslage drastisch verschärft. Zwar ist das Rocco-Publikum traditionell sehr friedlich und entspannt, doch will man auch im Hinblick auf Anschläge vorsorglich gewappnet sein.

Das Verkehrskonzept
„Die Hauptanreise erfolgt am Donnerstagmorgen ab 7 Uhr. Mit Rückstaus an der Bundesautobahn 8 ist zu rechnen“, sagt Polizeihauptkommissar Horst Peter Schäfer. Nur gut, dass die seit Wochen wegen einer Baustelle gesperrte Abfahrt Schwalbach/Schwarzenholz für die Dauer der Veranstaltung geöffnet wird. „Mit Geschwindigkeitstrichter, um das Tempo zu drosseln“, sagt Schäfer.

Genau wie 2016 wird die L 140 in Richtung Kurhofer Kreuz als Einbahnstraße hergerichtet. Ein Parken ist auf den Seitenstreifen rechts und links möglich. Ebenfalls wird hier auch ein Bring- und Holservice („Meetingpoints“) für die Besucher eingerichtet. Um die beiden Zufahrtsmöglichkeiten zum Hauptgelände sowohl aus Richtung Walpershofen als auch von der erwähnten L 140 zu sichern, werden dort Betonkegel aufgestellt. Hierdurch werden die Einfahrtsgeschwindigkeiten auf Schritttempo gesenkt - und auch unkontrollierte Zufahrten unterbunden.

Das Sicherheitskonzept
„Das seit Jahren bestehende Sicherheitskonzept hat sich bewährt und wird alljährlich an die allgemeinen Entwicklungen angepasst. So gibt es beispielsweise dieses Jahr die Neuerung, dass keine Rucksäcke auf das eigentliche Gelände vor den Bühnen mitgenommen werden dürfen.

Auf das Campinggelände dürfen jedoch Zelte, Schlafsäcke, Taschen und Proviant mitgebracht werden. „Mit Kontrollen ist aber zu rechnen“, sagt der Polizeihauptkommissar, der auf weitere Einzelheiten des Sicherheitskonzeptes „aus polizeitaktischen Gründen“ nicht eingehen will.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Dumm gelaufen: Räuber versuchen in Burbach brasilianischen Kampfsportler zu überfallen

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Symbolfoto. Bild: Pexels/CC0-Lizenz

Das ist passiert
Am Dienstag (8. August), ging gegen 12 Uhr ein 19-jähriger Brasilianer, der erst vor drei Monaten nach Deutschland kam, in seiner Mittagspause "Am Krenzelsberg" in Burbach spazieren.

Ihm kamen zwei junge Männer entgegen. Diese hatten durch Kapuzen ihre Gesichter bedeckt. In Höhe des 19-Jährigen angekommen, griffen die beiden Vermummten den Brasilianer sofort an. Offensichtlich wollten sie ihn ausrauben, schreibt die Polizei in ihrer Pressemitteilung.

Blöd nur, dass der junge Brasilianer eine Kampfsportausbildung in seinem Heimatland absolviert hatte. Und so konterte er den Angriff sofort und versetzte dem ersten Angreifer einen Handkantenschlag. Der zweite Täter bekam einen Schlag mit dem Ellenbogen. Beide fielen zu Boden fielen und einer von ihnen winselte: "Hör auf!" Daraufhin flüchteten die Räuber.

Der Brasilianer beschrieb die Täter als junge Männer ohne genaue Altersangabe, etwa 180-185 cm groß. Sie hatten beide einen dunkelblauen Kapuzenpulli an.

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Fahndung: Mit einer dreisten Masche wollte er in Saarbrücken ein Auto klauen

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Mit diesem Phantombild sucht die Polizei nach dem Mann. Foto: Polizeiinspektion St. Johann

Das ist passiert
Ein bislang unbekannter Täter versteckte sich am Dienstag (13. Juni) gegen 20.45 Uhr in Saarbrücken-Klarenthal zunächst in einem Waldstück. Dieses Waldstück befindet sich im Bereich der Kreisstraße, hinter der Einmündung Kokereistraße. 

Seine Masche: Warten, bis ein Auto vorbeikommt - und dieses durch Hilfeschreie und wildes Gestikulieren zum Anhalten bewegen. Geklappt hat das Ganze bei einer Autofahrerin eines Renault Scenic mit französischem Kennzeichen.

Nachdem die Geschädigte ihr Auto zum Stillstand gebracht hatte und aussteigen wollte, trat der unbekannte Täter an die Fahrertür heran. Hier ergriff er die Frau an T-Shirt und Haaren - und zog sie aus dem Fahrzeug heraus. Dann packte der Unbekannte sie am Hals und drückte ihr die Luft ab. Hierbei versuchte er die Frau von ihrem Fahrzeug wegzudrücken.

Sie konnte den Angriff allerdings abwehren, indem sie dem Mann einen Faustschlag auf die Nase versetzte. Hierdurch ließ der Täter augenblicklich von ihr ab und flüchtete in das angrenzende Waldstück, aus dem er zuvor gekommen war.

So wird der Täter beschrieben:

- zirka 35-40 Jahre, etwa 180 cm groß, schmal, Dreitagebart
- südländischer Typ, "irgendwo zwischen Rumänien und Spanien einzuordnen"
- er war schmutzig, nicht gepflegt und roch unangenehm
- trug ein dunkelblaues T-Shirt mit V-Ausschnitt und eine Jeans mit Loch am Hosenbein
- schmales, länglich-markantes Gesicht
- Brusthaar erkennbar
- schwarze, gelockte Haare (seitlich kurz)
- mandelförmige Augen
- raue Haut an den Wangen (Akne?)
- kleinere Nase mit schmalem Rücken
- kleiner Mund
- stärker anliegende Ohren
- kleines Muttermal an der (rechten?) Wange
- helle, 1-2 cm lange, verheilte Narbe

Hinweise nimmt die Polizeiinspektion St. Johann unter der Telefonnummer 0681 9321 233 entgegen.

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Stau auf der Saarbrücker Westspange: Transporter kracht in Auto

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Auf diesen Wagen war ein Laster aufgefahren. Foto: Matthias Zimmermann

Am Saarbrücker Ludwigskreisel – Westspange ist es am Donnerstagmorgen (10. August) zu einem Unfall zwischen einem Laster und einem Pkw gekommen.

Wie ein Sprecher der Burbacher Polizei berichtet, war um 7.25 Uhr ein Transporter an der Auffahrt zur Westspangenbrücke auf ein Auto aufgefahren. Dadurch war eine Fahrspur blockiert.

Es bildeten sich lange Rückstaus bis weit auf den Ludwigsberg. Auch eine Stunde nach dem Zwischenfall liefen die Bergungsarbeiten noch. Das Auto musste abgeschleppt werden. Die Ursache des Aufprall ist noch unbekannt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Matthias Zimmermann).

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In dieser saarländischen Eisdiele gibt es jetzt Maggi-Eis

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Inhaber Uwe Hoffmann hat das Eis kreiert. Foto: Becker&Bredel

Also, vor einigen Wochen haben wir euch auf SOL.DE einen Artikel über unglaubliche Eissorten präsentiert. Da waren unter anderem Geschmäcker wie  "Ayran-Gurke-Minze", "Lachs" oder "Butterkaramell-Tahitivanille-Popcorn" vertreten.

Jetzt haben wir von einer Saar-Eisdiele Wind bekommen, die mit diesen außergewöhnlichen Sorten locker mithalten kann. Denn beim Eiscafé Favretti in Burbach gibt es jetzt Maggi-Eis.

Beworben wird die Sorte mit dem Slogan: "Für alle echten Saarländer! Maggi-Eis - Maggisch gut." Bleibt nur noch die Frage, ob es das Eis dort tatsächlich zu kaufen gibt.

Alles nur ein Fake?
In den Kommentaren hat sich das wohl auch Facebook-Benutzerin "SasiiLaiin Gertung " gefragt: "Jetzt ernsthaft oder ist das ein Scherz?", fragt sie. Und sie bekommt eine Antwort: "Jo ernsthaft". 

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Uwe Hoffmann empfiehlt Maggi-Eis mit einer frischen Tomate, Pfeffer und Salz. Foto: Becker&Bredel

Und auch auf SOL.DE-Nachfrage erfahren wir: "Wir wollten einfach mal etwas typisch Saarländisches anbieten. Und Maggi ist nun mal bei jedem Saarländer bekannt." Das Eis ist also kein Fake.

Wir sagen: Hauptsach gudd gess! Falls ihr mal probiert, schreibt uns 'ne Mail (redaktion@sol.de) oder auf Facebook

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