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Ex-Umweltstaatssekretär lehnt Personal-Einsparungen beim Saarforst ab

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Ein Harvester erntet in einem Wald ganze Bäume.Foto: Bayerische Staatsforsten / picture-alliance/ dpa

Saarforst-Chef Hans-Albert Letter hatte berichtet, dass durch Harvester-Einsätze gefährliche Unfälle stark zurückgehen. Ein Harvester ersetze jedoch etwa zehn bis 15 Waldarbeiter, sagte Borger, der Kreischef der Grünen in Merzig-Wadern ist und als Fraktionschef im Merziger Stadtrat sitzt.

Die Forderung
Borger forderte den Saarforst auf, zu den Rationalisierungen zu stehen,
wenn er auch persönlich die Einsparungen „beim wichtigen Waldpflegepersonal als arbeitsmarkt- und forstpolitischen Offenbarungseid“ entschieden ablehne. Ein Harvester samt Forwarder koste bis zu einer Dreiviertelmillion Euro.

Die Forstbetriebsgemeinschaft Saar-Hochwald bietet den 350 Mitgliedsbetrieben mit etwa 5000 Hektar Wald Unterstützung in allen Fragen der nachhaltigen und ertragreichen Waldwirtschaft an. Borger sagte, dass die Politik noch immer keine Definition für „naturnahe Waldwirtschaft“ festgelegt habe.

So sprach er in Zusammenhang mit den großflächigen Waldkalkungen des Saarforsts von einer „Schocktherapie“ für die oberen Bodenzonen. Seine Forstbetriebgemeinschaft setze im Gegensatz dazu auf ökologisch verträglichere und langfristig wirkende Maßnahmen zur Verbesserung des Bodenzustands. „Und das mit nachweisbarem Erfolg“, betonte der Ex-Staatssekretär.

Mit Verwendung von SZ-Material (Dietmar Klostermann).

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