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A620 Saarbrücken Richtung Saarlouis AS Saarlouis-Mitte Baustelle, Ausfahrt gesperrt bis 22.12.2017 16:00 Uhr (13.11.2017, 11:43)

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Colors of Pop-Festival in Saarbrücken: Line-Up, Locations und Infos

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Auch Clueso tritt auf dem Colors of Pop auf. Foto: dpa-Bildfunk / Alexander Prautzsch

Insgesamt umfasst das Colors of Pop stolze 25 Veranstaltungsorte, 50 Konzerte, weitere 50 Popkulturprojekte sowie 50 Einzelveranstaltungen in sieben Themenbereichen (Lifestyle, Poetik, Fantastik, Kids, Live Scene, Art sowie und History). Geboten werden also nicht nur Konzerte, sondern auch Poetry Slams, Workshops, Lesungen, Ausstellungen, Spiele und mehr.

Leiter des Festival ist Thilo Ziegler, der unter anderem auch für das Rocco del Schlacko und Electro Magnetic verantwortlich ist. Hinter den Kulissen arbeitet der Festival-Macher mit seinem Team bereits zwei Jahre am Colors of Pop. Und morgen geht's los - Mit Clueso. Neuanfang.

Color of Pop-Events im Überblick
12. Oktober
- Clueso im E-Werk. Los geht's um 20 Uhr.

12. - 22. Oktober
- „Im Plattenland“: Vinyl-Ausstellung sowie Performance von Markus Himmel (Historisches Museum Saar)
- GIG Posterausstellung der HBK Saar (Galerie Neuheisel)
- Art Walk in der Saarbrücker Innenstadt
- Krimi- und Fantastiktage (unter anderem in der Baker Street)
- Best of Bandfotos: Eine Kulturgeschichte der Saar Rock History (Tante Anna)

13. Oktober
- Rotationen - Metropolis 2017 (Pingusson-Bau), um 19 Uhr und 22 Uhr

14. Oktober
- Kalibos Zauberei à la Carte - Der Brunch (Baker Street), um 10 Uhr
- 3. Cinefonie-Tag (Garelly-Haus), um 13 Uhr
- Colors of Poetry Slam (Saarländisches Staatstheater), um 20 Uhr

14. - 15. Oktober
- Cosplay Convention (Alte Feuerwache)

15. Oktober
- „Saarbrücker Tage für elektroakustische und visuelle Musik“ (Stadtgalerie Saarbrücken), um 11 Uhr
- Kindertheater Rick le Cube et les Mystères du Temps (Theater Überzwerg), um 15 Uhr
- Leonard Cohen Tribute Band live (Domicil Leidinger), um 19.30 Uhr
- SXTN (Kufa Saarbrücken) - Ausverkauft! Los geht es um 20 Uhr

16. - 19 Oktober
- SIDESHOW – Das Mikro Filmfestival (verschiedene Veranstaltungsorte und -zeiten)

17. Oktober
- Mikromoon (Architektenkammer des Saarlandes), um 20 Uhr

18. Oktober
Guano Apes - Proud like a god Tour (Garage), um 20 Uhr

20. Oktober
- Creative Mass 2017 - Kreativ trifft Wirtschaft (IHK Saarland), um 13 Uhr
- The Apemen (Theater im Viertel), um 19.30 Uhr
- Lesung mit Tad Williams (Camera Zwo), um 20.30 Uhr
- Blackeyed Blonde (JUZ Försterstraße)

21. - 22. Oktober
- SaarCon (Aula der Universität des Saarlandes), um 9 Uhr
- Schallplattenbörse (Congresshalle Saarbrücken), um 14 Uhr (Samstag) und 12 Uhr (Sonntag)
- Die saarländischen Fototage (Congresshalle Saarbrücken), um 16 Uhr

21. Oktober
- PopCamp Saarland – das Camp für Popkultur (Congresshalle Saarbrücken), um 10 Uhr
- MEMBRAN (Das Modul), um 20.45 Uhr

22. Oktober
- Sherlock's Hunt - Dem Erzfeind auf der Spur (Baker Street), um 13 Uhr
- "Im Plattenland" - Pop en Gros - Alles muss raus! Vinylverkauf durch den Künstler (Historisches Museum Saar), um 16 Uhr

Mit Verwendung von SR-Material.

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Das erwartet dich auf der 1. Filmbörse Saar

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Symbolfoto: Pixabay (CC0-Lizenz)

Filmfans aufgepasst: Die 1. Filmbörse Saar ist nicht nur eine Verkaufsveranstaltung. Serienjunkies, Movienerds und Filmsammlern bietet das Event einen Treffpunkt, Neues zu entdecken, sich auszutauschen und Raritäten anzubieten.

Im Detail findet ihr auf der Börse alles rund um DVD, Laserdisc, VHS, Filmplakate, Zubehör und vieles mehr. Für Besucher ist der Eintritt frei. Aussteller zahlen eine Standgebühr von fünf Euro pro Meter.

Die Veranstaltung findet am Sonntag, 15. Oktober, in der Eisenbahnstraße 14 (USUS) in Saarbrücken statt. Los geht es um 13 Uhr, Ende ist um 20 Uhr.

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Garage Saarbrücken

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Foto: Andreas Noll/SOL.DE.

Die nächsten großen Events:

27. November: Tyler Bryant & The Shakedown

29. November: Kontra K

30. November: Alex Mofa Gang

01. Dezember: Goldroger

04. Dezember: Teesy

05. Dezember: Eluveitie

07. Dezember: Who Killed Bruce Lee

11. Dezember: MTV Headbanger's Ball Tour 2017

12. Dezember: Greenleaf

15. Dezember: Sedlmeir

16. Dezember: Meute

17. Dezember: Beyond the Black

21. Dezember: DCVDNS

22. Dezember: Guildo Horn

06. Januar: The Rock'n'Roll Wrestling Bash

09. Januar: Iced Earth

14. Januar: Weekend

18. Januar: Kettcar

25. Januar: 8Kids

26. Januar: Control

30. Januar: Miss May

02. Februar: Accept

05. Februar: Smile & Burn

06. Februar: Rogers

07. Februar: Arch Enemy

08. Februar: Antilopen Gang

09. Februar: Cradle of Filth

15. Februar: Despised Icon

19. Februar: Korpiklaani

20. Februar: Donots

21. Februar: Prime Circle

28. Februar: Saxon

Partys und Konzerte auf Garage-SB.de!

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Beleidigungen hinterm Steuer: Diese Ausdrücke kosten am meisten

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Symbolfoto: dpa-Bildfunk / Carsten Rehder

Das berichtet die Zeitschrift „Auto Bild“ und nennt Beispiele bereits verhängter Strafen: Die „Dumme Kuh“ gegen Fahrerinnen etwa kann im Einzelfall 300 bis 600 Euro kosten, die Bezeichnungen „Arschloch“ und „Trottel“ 1000 Euro. Bei den Worten „Miststück“ und „Alte Sau“ können satte 2500 Euro fällig werden.

Beleidigungen im Straßenverkehr werden nicht einheitlich wie beim Bußgeldkatalog geahndet. Jeden Einzelfall muss ein Gericht bewerten. In der Regel fallen dabei Geldstrafen in der Höhe von zehn bis 30 Tagessätzen in Bezug auf das jeweilige Nettoeinkommen des Beschuldigten an. Die Höchststrafe liegt bei stolzen 30 000 Euro.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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dpa/lrs

Frau fast zu Tode gewürgt: Mann seit heute vor Gericht

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Am Landgericht Saarbrücken ging heute der Prozess los. Foto: BeckerBredel.

Er soll einer Frau den Hals zugedrückt und mit dem Tod gedroht haben - nun ist er wegen versuchten Mordes angeklagt. Vor dem Landgericht Saarbrücken hat am Mittwoch der Prozess gegen einen 39-jährigen Mann aus dem Saarland begonnen.

Das wird ihm vorgeworfen
Nach Darstellung der Anklage war der Mann Ende April zusammen mit einer 19-Jährigen in einer Diskothek und ging dann mit ihr in seine Wohnung, wo die junge Frau auf der Couch einschlief. Sie habe dabei auf dem Bauch gelegen und den rechten Arm unter dem Körper gehabt.

Der 39-jährige Deutsche soll ihren linken Arm nach hinten gezogen und sich auf den Rücken der Frau gesetzt haben. Laut Anklage hielt er der Wehrlosen mit einer Hand Mund und Nase zu und drückte ihr mit der anderen Hand den Hals zu. Dabei habe er ihr zugeflüstert: „In 20 Sekunden bist du bewusstlos und in 40 Sekunden bist du tot!“.

Als die Frau sich tot gestellt habe, soll er von ihr abgelassen haben, weil er angenommen habe, dass sie nicht mehr lebe. Die 19-Jährige flüchtete aus der Wohnung. Der Mann soll ihr gefolgt sein, ihr dann aber die Haustür geöffnet haben, so dass sie aus dem Haus konnte. Für den Prozess sind noch zwei weitere Sitzungen anberaumt.

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In Gebüsch abgelegt und mit Tuch bedeckt: Toter Schäferhund in Lebach gefunden

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Symbolfoto: +++(c) dpa - Bildfunk+++

Laut Polizeimitteilung wurde der Hund im Bereich des Baches „Harnesborn“ in Lebach gefunden.

Das Tier wurde dort im Gebüsch abgelegt und mit einem weißen Tuch bedeckt. Ob der Hund gechipt oder tätowiert ist, wird derzeit noch überprüft.

Hinweise auf Personen, die den Hund an der beschriebenen Stelle abgelegt haben, bitte an die Polizei in Lebach. Telefonnummer: 06881 505 233.

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Vom Bremspedal gerutscht? 79-Jähriger verursacht Unfall in Püttlingen

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Das Auto des Unfallverursachers. Foto: BeckerBredel.

Ein leicht verletzter Mann, ziemlich viel Schrott an drei Autos, eine beschädigte Straßenlaterne und Schäden im Bereich zweier Vorgärten: Das ist die Bilanz eines Alleinunfalls, zu dem es gegen 10 Uhr am Dienstag (10. Oktober 2017) in der Köllner Straße in Püttlingen gekommen ist.

Dort war ein 79-Jähriger mit einem Renault Scenic, aus Richtung Sprengen kommend, unterwegs, als er in einer scharfen Rechtskurve zunächst nach links von der Fahrbahn abkam. Dabei prallte der Renault derart heftig gegen einen parkenden Suzuki Swift, dass dieser über eine niedrige Vorgartenmauer und durch einen Maschendrahtzaun hindurch auf ein Gartengrundstück gedrückt wurde.

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Auch ein Peugeot wurde beschädigt. Foto: BeckerBredel.

Außerdem traf der Renault des Verursachers mit dem Heck noch einen parkenden Peugeot 108, berichtet die Polizei. Der Renault selbst schleuderte auf die andere Straßenseite und traf dort auf dem Bürgersteig einen Laternenmast und eine weitere niedrige Vorgartenmauer.

Ein zufällig vorbei kommender Feuerwehrmann versorgte den Leichtverletzten, bis der Rettungsdienst eintraf. Anschließend wurde der Mann in ein Krankenhaus gebracht. Möglicherweise ist es zu dem Unfall gekommen, weil der Fahrer vom Bremspedal abgerutscht war, allerdings sind die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang noch nicht abgeschlossen. Der Gesamtschaden dürfte im hohen vierstelligen Bereich liegen.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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Volksverhetzung: Saar-Politikerin zu Geldstrafe verurteilt

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Eine Politikerin der AfD ist wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Foto: Stefan Sauer/dpa-Bildfunk.

Die saarländische AfD-Politikerin Jeanette Ihme muss wegen einer fremdenfeindlichen Aussage eine Geldstrafe von 2700 Euro zahlen. Das Amtsgericht Ottweiler hat den von der Staatsanwaltschaft Saarbrücken beantragten Strafbefehl über 90 Tagessätze zu je 30 Euro am Montag erlassen, wie eine Gerichtssprecherin der SZ bestätigte. Ihme, die im Landesvorstand der AfD sitzt, hat nun zwei Wochen Zeit, Einspruch einzulegen. Tut sie dies, kommt es zu einer mündlichen Verhandlung.

„Alle samt Inhalt versenken"
Die Eppelbornerin hatte im August auf ihrer Facebook-Seite einen „Focus“-Bericht über den Einsatz von Schiffen zur Rettung von Flüchtlingen mit den Worten kommentiert: „Am besten alle samt Inhalt versenken. Ja, ich meine das ernst. Ich habe keinen Bock auf diese kriminellen Schlepperbanden und genauso wenig auf ihre Kundschaft, die sich hier aufführt wie die Primaten.“

Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken beschuldigte Ihme daraufhin der Volksverhetzung. Sie habe gegen Teile der Bevölkerung zum Hass aufgestachelt, zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen aufgefordert und die Menschenwürde anderer dadurch angegriffen, dass sie Teile der Bevölkerung beschimpft und böswillig verächtlich gemacht habe. Die Anklagebehörde sagt weiter, all das sei geeignet, den öffentlichen Frieden zu stören.

Ihme war nach ihrer Aussage auch innerparteilich in die Kritik geraten. Der Spitzenkandidat für die Bundestagswahl, Christian Wirth, hatte sich von ihr distanziert. Allerdings verzichtete der AfD-Landesvorstand damals auf eine scharfe Parteiordnungsmaßnahme, sondern beließ es bei einer Rüge, der schwächsten aller möglichen Sanktionen. Ihme habe ihren Fehler eingesehen und sich entschuldigt, hieß es damals von der Parteispitze, damit sei die Sache erledigt.

Mit Verwendung von SZ-Material (Daniel Kirch).

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IG Metall will 28-Stunden-Woche

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Die Gewerkschaft IG Metall möchte eine 28-Stunden-Woche einführen. Foto: Bernd Wüstneck/dpa-Bildfunk.

Mehr als zwei Jahrzehnte nach Vollendung der 35-Stunden-Woche will die IG Metall zum ersten Mal wieder kürzere Arbeitszeiten durchsetzen. In den Tarifverhandlungen für die Metall- und Elektroindustrie verlangt die Gewerkschaft neben sechs Prozent mehr Geld die grundsätzliche Möglichkeit für die 3,9 Millionen Beschäftigten, über einen Zeitraum von zwei Jahren ihre Wochenarbeitszeit auf 28 Stunden reduzieren zu können.

Schichtarbeiter, Eltern junger Kinder und pflegende Familienangehörige sollen für den entgangenen Lohn außerdem Ausgleichszahlungen erhalten, erklärte Gewerkschaftschef Jörg Hofmann gestern in Frankfurt. Berechtigt könnten bis zu 40 Prozent der Belegschaften sein.

Zeit wird immer wichtiger
Für Schichtarbeiter und andere Beschäftigte mit belastenden Arbeitszeiten verlangt die IG Metall fünf jährliche Freischichten mit einem Entgelt auf dem Niveau der untersten Lohngruppe von 750 Euro. Wer zuhause Angehörige pflegt oder Kinder unter 14 Jahren betreut, soll dauerhaft seine Arbeitszeit reduzieren können.

Einen Lohnausgleich soll es nach den Vorstellungen der Gewerkschaft für einen halben Tag pro Woche geben. „Wir fordern Geld und wir fordern Zeit. Zeit ist unseren Mitgliedern ein immer höheres Gut in den letzten Jahren geworden“, erklärte Hofmann. Die Forderung treffe den Nerv der Beschäftigten. Die Branche müsse sich um zeitgemäße Arbeitsplätze bemühen. „Die Arbeitgeber stehen nicht als Verlierer da, sondern sie gewinnen dadurch Arbeitszeitmodelle, die sie attraktiv machen“, betonte er.

Das sagen die Arbeitgeber
Die Arbeitgeber lehnen insbesondere die Forderungen zur Arbeitszeit ab. Schon heute würden für die „allermeisten Arbeitszeitwünsche“ in den Betrieben passenden Lösungen gefunden, sagte Gesamtmetall-Präsident Rainer Dulger. Ein zusätzlicher Anspruch werde den Fachkräftemangel verschärfen. Auch Joachim Malter vom Verband der Metall- und Elektroindustrie des Saarlandes äußerte sich kritisch: „Die IG Metall schürt Erwartungen, die sich nicht erfüllen lassen werden.

Mit Verwendung von SZ-Material (dpa/ts).

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Festival für verunglückten Mountainbiker Luca Biwer am Samstag

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Luca Biwer verletzte sich schwer. Foto: www.bikeaid.de

Nach einem schweren Sturz bei einer Abfahrt in den Vogesen ist der begeisterte Mountainbiker Luca Biwer (22) ab dem vierten Nackenwirbel gelähmt. Seine Freunde vom Verein Soulrider wollen ihm nach dem Unfall helfen. Und sie möchten mit ihrem „Soulrider Charity Festival 4 Luca“ viele weitere Unterstützer finden.

„Luca und seine Familie werden starke Unterstützung brauchen, um den langen, harten und auch sehr kostspieligen Weg der Reha zu gehen“, schreiben die Organisatoren auf der Internetseite des Festivals.

Das Fest findet am Samstag, 14. Oktober, statt. Die Festivalbesucher treffen sich von 10 bis 18 Uhr in der Odakerstraße von St. Arnual. Von dort starten 16 Radtouren. Die Spendengebühr pro Starter und Tour beträgt zehn Euro.

Wer Luca dauerhaft helfen will, kann eine Patenschaft übernehmen und ihn mit einem monatlichen Geldbetrag unterstützen. Alle Infos dazu hier.

Mit Verwendung von SZ-Material.

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