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Laura Bohrer

Diese Filme laufen beim Max-Ophüls-Festival 2018 in Saarbrücken

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Impressionen vom Filmfestival 2017. Foto: Pressestelle Max-Ophüls-Festival

Los geht's am Montag um 19.30 Uhr mit dem Eröffnungsfilm "Der Hauptmann" von Robert Schwentke im CineStar - und danach heißt es die ganze Woche lang nur noch Film ab! Insgesamt 147 Filme werden dieses Jahr beim Max-Ophüls-Festival (22.- 28. Januar) gezeigt, das als Karrieresprungbrett für den deutschen Filmnachwuchs gilt.

Gar nicht so leicht bei all den Filmen den Überblick zu behalten! Wir haben uns mal angesehen, was die Filmemacher von morgen dieses Jahr so im Gepäck haben. Hier ist ein kleiner Vorgeschmack auf das, was euch dieses Jahr beim Festival erwartet.

Spielfilme beim Max-Ophüls-Festival 2018

1000 Arten Regen zu Beschreiben
Wie verhält man sich als Familie, wenn der jugendliche Sohn beschließt sich wochenlang in seinem Zimmer einzusperren? Klopfen und ihn bitten die Tür zu öffnen? Gegen die Tür treten? Ausrasten? Oder im Endeffekt einfach hilflos verzweifeln?

1000 Arten Regen zu beschreiben. Deutschland 2017. Regie: Isa Prahl. Deutsche Erstaufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Dienstag, 23. Januar, um 21:00Uhr, CineStar

Blue My Mind
Neue Schule, neue coole Clique und das wilde Teenagerleben. Genau darin verliert sich Mia, die gerade mit ihren Eltern nach Zürich gezogen ist. Als schließlich auch ihr Körper beginnt sich unaufhaltsam zu verändern, sieht die 15-Jährige in Drogen und Sex den einzigen Weg, sich vor der ungewollten Veränderung abzuschotten.

Blue My Mind. Schweiz 2017. Regie: Lisa Brühlmann. Deutsche Erstaufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Dienstag, 23. Januar, um 12:30Uhr, CineStar

Landrauschen
Nach dem aufregenden Berlin wieder zurück ins Heimatdorf. Von diesem Tapetenwechsel verspricht sich Toni endlich Selbstverwirklichung und Erfolg. Als der große Neuanfang dann aber in die Hose geht, ist die neue Freundschaft mit Rosa sein einziger Lichtblick. Zumindest so lange, bis Rosa sich immer mehr zu Toni hingezogen gefühlt und alles zu zerbrechen scheint.

Landrauschen. Deutschland 2018. Regie: Lisa Miller. Uraufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Dienstag, 23. Januar, um 19:45Uhr, CineStar

Gutland
Die Beute seines Raubüberfalls im Gepäck setzt sich Jens in einem kleinen Dorf in Luxemburg ab, wo er als Erntehelfer zu arbeiten beginnt. Unter den stets skeptischen Augen der Dorfgemeinschaft lernt er die junge Lucy kennen und denkt er sei in Sicherheit. Aber die Dorfgemeinschaft hat ihr eigenes dunkles Geheimnis, in das er hineingezogen wird.

Gutland. Luxemburg, Deutschland, Belgien 2017. Regie: Govinda Van Maele. Deutsche Erstaufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Freitag, 26. Januar, um 13:30Uhr, CineStar

Eine vollständige Auflistung aller für den Spielfilm-Wettbewerb nominierten Filme gibt's hier.

Mittellange Filme bei Max-Ophüls

Mein rechter, rechter Platz ist frei...
Wenn da, wo eigentlich der beste Freund sitzen sollte, nur ein leerer Platz an der Schulbank ist. Mark hat den Tod seines besten Freundes bei einem Amoklauf an seiner Schule noch nicht verarbeitet. Die Energie des gut gelaunten Klassenneuankömmlings kann er kaum ertragen.

Mein rechter, rechter Platz ist frei. Deutschland 2018. Regie: Kerstin Rütz. Uraufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Dienstag, 23. Januar, um 15:30Uhr, CineStar

Facing Mecca

Als Muslim seine Frau nach den eigenen religiösen Bräuchen in der Schweiz begraben? Gar nicht so einfach, wenn die Gräber nciht Richtung Mecca ausgerichtet sind. Eine kreative Lösung muss her. Ob die wohl den Ansprüchen der Bürokratie gerecht wird?

Facing Mecca. Schweiz 2017. Regie: Jan-Eric Mack. Deutsche Erstaufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Dienstag, 23. Januar, um 22:15Uhr, CineStar

Eine vollständige Auflistung aller für den Wettbewerb "Mittellanger Film" nominierten Filme gibt's hier.

Das sind die Kurzfilme

Biest
Frisch verlobt und ab in die Flitterwochen. Was kann da schon schieflaufen?! Na zum Beispiel auf den Weg dahin einen Hund überfahren. Ob Karla und Frank das arme Tier noch retten können?

Biest. Deutschland 2017. Regie: Sandra Schröder. Uraufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Mittwoch, 24. Januar, um 22:00Uhr, CineStar

Noch mehr Kurzfilme, die dieses Jahr beim Festival zu sehen sein werden, gibt's hier.

Dokumentarfilme des Festivals

Relativ eigenständig
Nur 50m voneinander entfernt und doch zwei völlig andere Welten. Dokumentation über den Alltag der Schüler einer Mittelschule und der banachbarten privaten Modellschule in Graz. Ob in der Schule oder in der Freizeit, die Kontraste könnten größer nicht sein.

Relativ eigenständig.Österreich 2017. Regie: Christin Veith. Deutsche Erstaufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Mittwoch, 24. Januar, um 15:30Uhr, CineStar

Following Habeck
2015 bestätigt Robert Habeck, Umweltminister von Schleswig-Holstein, sein Vorhaben in die Bundespolitik einzutreten. Dokumentation über den Werdegang des politischen Underdogs zwischen seiner Rolle als Minister und dem Wahlkampf.

Following Habeck. Deutschland 2018. Regie: Malte Blockhaus. Uraufführung.

Erste Vorstellung beim Festival: Dienstag, 23. Januar, um 20:00Uhr, CineStar

Weitere Dokumentarfilme, die dieses Jahr beim Max-Ophüls-Festival gezeigt werden, findet ihr hier.

Für nähere Infos zu den einzelnen Filmen oder dem Festival an sich, schaut einfach mal auf der offiziellen Website des Max-Ophüls-Preis nach. Tickets gibt's im Internet und an folgenden Vorverkaufsstellen: CineStar, Filmhaus, camera zwo, Europa-Galerie und in der Festivalwoche auch im kino achteinhalb.

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