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Welt

Fox News: Kein Republikaner will Trumps Haltung verteidigen

Do., 17. August 2017, 07:05 Uhr

Menschen protestieren in Philadelphia mit Slogans wie «Trump legitimiert Hass» und «Lehre und verbreite Empathie». Foto: Ricky Fitchett

Trotz hartnäckiger Versuche der Redaktion hat der rechtskonservative US-Sender Fox News nach eigenen Angaben keinen Republikaner auftreiben können, der die Äußerungen von US-Präsident Donald Trumps in der Rechtsextremismusdebatte verteidigen will.

Scharfer Gegenwind für Trump

Mi., 16. August 2017, 21:15 Uhr

US-Präsident Donald Trump hat Neonazis gegen Gegendemonstranten in Charlottesville verteidigt. Foto: Pablo Martinez Monsivais

Ex-Präsidenten, Konzernchefs, Parteifreunde, Militärs: Mit so einhelliger Kritik dürfte Trump kaum gerechnet haben, als er sich wütend zur Gewalt in Charlottesville äußerte. Ein solcher Aufruhr ist selten.

Trump zieht Notbremse und löst zwei Beraterkreise auf

Mi., 16. August 2017, 19:55 Uhr

Hat nach harscher Kritik an seiner Haltung zur Gewalt in Charlottesville zwei Beraterkreise im Weißen Haus aufgelöst: US-Präsident Donald Trump. Foto: Pablo Martinez Monsivais

US-Präsident Donald Trump löst nach harscher Kritik an seiner Haltung zur Gewalt in Charlottesville kurzerhand zwei Beraterkreise im Weißen Haus auf. Das gab Trump auf Twitter bekannt.

London: Grenzkontrollen zu Irland nach Brexit verzichtbar

Mi., 16. August 2017, 19:55 Uhr

Ein LKW fährt auf der Autobahn durch die Grenze zwischen Irland und Nordirland. Foto: Mariusz Smiejek/Archiv

Mit dem Brexit will die Regierung in London auch die Zollunion und den EU-Binnenmarkt verlassen. Das bringt Probleme für die offene Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und dem britischen Landesteil Nordirland. Ein Vorstoß aus London trifft in Brüssel auf Skepsis.

Die Waffen sind weg: Farc-Krieg ist endgültig Geschichte

Mi., 16. August 2017, 17:10 Uhr

Ein Mitarbeiter der Vereinten Nationen bei der Waffenübergabe: Insgesamt wurden 8112 Waffen und 1,3 Millionen Patronen eingesammelt. Foto: Argemiro Piñeros

Seit 1964 erschütterte der Konflikt Kolumbien, über 220 000 Menschen starben bei Kämpfen zwischen Guerilla, Soldaten und Paramilitärs. Nun sind die letzten Waffen der Farc-Rebellen abtransportiert worden.

Viele Tote und Verletzte nach Anschlägen in Nigeria

Mi., 16. August 2017, 16:00 Uhr

Rettungskräfte bergen in Konduga einen Toten. Bei einer Serie von Selbstmordanschlägen in Nigeria starben mehrere Dutzend Menschen. Foto: Jossy Ola

Mehrere Bombenexplosionen erschüttern Nigeria. Dort bringen Selbstmordattentäter im Nordosten wieder Tod und Verderben. Helfern bietet sich ein schreckliches Bild.

Lage von Flüchtlingen aus Al-Rakka immer dramatischer

Mi., 16. August 2017, 13:50 Uhr

Soldaten der Syrischen Demokratischen Kräfte gehen in Al-Rakka durch einen zerstörten Straßenzug. Foto: Morukc Umnaber/Archiv

Seit Juni greift ein Kurden-Bündnis die vom IS gehaltenen Stadt Al-Rakka an. Für die Zivilisten werden die Kämpfe mehr und mehr zu einem Alptraum. Auch nach der Flucht geht das Leiden weiter.

Guerilla-Konflikt in Kolumbien offiziell zu Ende

Di., 15. August 2017, 21:35 Uhr

Ein Mitarbeiter der Vereinten Nationen bei der Waffenübergabe: Insgesamt wurden 8112 Waffen und 1,3 Millionen Patronen eingesammelt. Foto: Argemiro Piñeros/Archiv

Seit 1964 dominierte der Konflikt Kolumbien, über 220.000 Menschen starben bei Kämpfen zwischen Guerilla, Soldaten und Paramilitärs. Nun sind die letzten Waffen der Farc-Rebellen symbolisch übergeben worden. Das Land könnte eine ganz neue Blütezeit erleben.

China und die USA steuern auf schweren Handelskonflikt zu

Di., 15. August 2017, 20:20 Uhr

US-Präsident Donald Trump (r) empfängt den chinesischen Präsidenten Xi Jinping in Palm Springs im US-Bundesstaat Florida. Foto: Alex Brandon/Archiv

Diebstahl geistigen Eigentums, erzwungener Technologietransfer: Solch «unfaire» Handelspraktiken Chinas will US-Präsident Trump aufdecken und bestrafen. Peking droht mit «angemessenen» Gegenmaßnahmen.

Trumps späte Einsicht kann Proteste nicht stoppen

Di., 15. August 2017, 18:35 Uhr

Demonstranten protestieren in New York mit Plakaten gegen US-Präsident Trump. Foto: Erik Mcgregor/Pacific Press via ZUMA Wire

Trump hat lange gebraucht, um sich gegen die Rassisten von Charlottesville zu positionieren. Die Proteste im ganzen Land konnte er damit nicht stoppen.

London für Interims-Zollunion mit EU nach Brexit

Di., 15. August 2017, 16:45 Uhr

Bislang verliefen die Verhandlungen zur Scheidung Großbritanniens von der EU sehr schleppend. Foto: Matt Dunham/Archiv

Mit einer Reihe von Positionspapieren will die britische Regierung ihren Standpunkt bei den Brexit-Verhandlungen festigen. Brüssel sieht einen Schritt in die richtige Richtung, fordert aber ein Fortkommen in wichtigen Trennungsfragen.

Kim Jong Un entschärft seine Drohungen

Di., 15. August 2017, 14:10 Uhr

Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un bei einem Briefing in Pjöngjang. Foto: KRT/AP

Kim Jong Un will die US-Pazifikinsel Guam vorerst doch nicht angreifen. US-Verteidigungsminister Mattis hatte ihn eindringlich davor gewarnt: «Dann geht's los.» Das dachten Guams Einwohner aber schon in der Nacht. Es gab falschen Alarm.

Panzer gegen Trump: Maduro ordnet Militärmanöver an

Di., 15. August 2017, 14:05 Uhr

Der venezolanische Präsident Nicolas Maduro hatte schon in der Vergangenheit angebliche Invasionspläne der USA beschworen, um seinen Rückhalt zu stärken. Foto: Francisco Batista

«Yankees go home»: Plötzlich erklingt wieder der Schlachtruf aus Zeiten des Kalten Krieges. Mit einem Satz hat US-Präsident Trump Venezuelas umstrittenen Staatschef Nicolás Maduro ungewollt gestärkt - und der antwortet auf Trumps Säbelrasseln auf seine Art.

Blutbad bei Überfall auf Restaurant in Ouagadougou

Mo., 14. August 2017, 17:10 Uhr

Polizisten und Soldaten stehen in Ouagadougou an einer Straßensperre. Bei einem nächtlichen Angriff auf ein Restaurant Menschen getötet und verletzt. Foto: Ahmed Ouoba

In Westafrikas Sahelstaat Burkina Faso überfallen Bewaffnete ein Restaurant im Zentrum der Hauptstadt Ouagadougou. Mindestens 18 Menschen sterben - die Zahl könnte steigen. Die Tat erinnert an einen Überfall im Vorjahr. Frankreich spricht von einer Terror-Attacke.

Ermittlungen gegen drei Spione des Schweizer Geheimdienstes

Mo., 14. August 2017, 10:25 Uhr

Daten möglicher Steuerbetrüger wurden in der Vergangenheit immer wieder gekauft, auch auf CD (Symbolbild). Foto: Jan-Philipp Strobel

Sie sollen deutsche Steuerfahnder ausspioniert haben, einer der mutmaßlichen Agenten sitzt in Untersuchungshaft. Gegen drei Mitarbeiter des Schweizer Geheimdienstes NDB ermittelt die Bundesanwaltschaft.

Tote bei Eskalation nach Rassisten-Demo in den USA

So., 13. August 2017, 19:10 Uhr

Ein Auto rast in Charlottesville in eine Gruppe von Gegendemonstranten. Foto: Ryan M. Kelly/The Daily Progress

Eine rechtsextreme Kundgebung artet in den USA in Gewalt aus, es gibt eine Tote und viele Verletzte. Präsident Trump wird vorgeworfen, dass er die Schuldigen nicht beim Namen nennt.