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Nato treibt Pläne für neue Aufklärungsflugzeuge voran

Ein AWACS-Aufklärungsflugzeug der NATO landet in Hamburg auf dem Flughafen Fuhlsbüttel. Foto: Axel Heimken/Archiv

Ein AWACS-Aufklärungsflugzeug der NATO landet in Hamburg auf dem Flughafen Fuhlsbüttel. Foto: Axel Heimken/Archiv

Die Verteidigungsminister der Bündnisstaaten wollen nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur in dieser Woche den Auftrag geben, ein konkretes Konzept für ein Nachfolgemodell der sogenannten Awacs zu entwickeln. Es wird den Planungen zufolge 2022 in einem Beschaffungsprogramm für neue Aufklärungsflugzeuge münden. 2035 sollen dann die ersten der neuen Maschinen zur Verfügung stehen.

Die Abkürzung Awacs steht für «Airborne Warning and Control System». Übersetzt bedeutet dies in etwa luftgestütztes Frühwarn- und Leitsystem.

Bislang sind mehr als drei Jahrzehnte alte Flugzeuge vom Typ Boeing 707 Basis für die Awacs. Sie werden unter anderem zur Überwachung des Luftraumes in Osteuropa und zur Unterstützung der internationalen Koalition gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) eingesetzt. Hauptstützpunkt der Maschinen ist der Nato-Flugplatz Geilenkirchen bei Aachen.

Bundeswehr zu Awacs

Nato zu Awacs

Hintergrundinformationen zu den Nato-Awacs

Faktenblatt zu Nato-Awacs

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