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DFB-Schiedsrichterchef: Fehler haben nicht zugenommen

Lutz Michael Fröhlich weist die Kritik an den Unparteiischen zurück. Foto: Uwe Lein

Lutz Michael Fröhlich weist die Kritik an den Unparteiischen zurück. Foto: Uwe Lein

Die Zahl der Fehler habe nicht zugenommen, sagte der Leiter der Schiedsrichterkommission des DFB dem Fachmagazin «kicker». «Wir haben an normalen Spieltagen in der Bundesliga und der 2. Bundesliga zusammen ca. 20 bis 25 knappe und kritische Entscheidungen. Rund 75 Prozent davon erweisen sich nach Analyse der TV-Bilder als richtig», meinte der 59-Jährige.

Bei den restlichen 25 Prozent gebe es weder Bestätigung noch Widerlegung oder sie seien am Ende tatsächlich falsch. «Pro Spieltag geht es im Durchschnitt um zwei bis drei Entscheidungen. Das Verhältnis hat sich im Laufe der jetzigen Saison zu den Vorjahren nicht wesentlich verändert», sagte der ehemalige Referee.

Zuletzt hatte es mehrere Fehlentscheidungen von Schiedsrichtern gegeben. Dazu gehörte unter anderem die Schwalbe des Leipzigers Timo Werner in der Partie gegen Schalke 04 (2:1) am 3. Dezember. Im Spiel zwischen Eintracht Frankfurt und 1899 Hoffenheim (0:0) wurde ein Ellbogenschlag von Eintrachts David Abraham gegen Hoffenheims Sandro Wagner nicht geahndet.

Meldung zum Interview bei kicker.de

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