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DFB fordert Bericht an - Kind fürchtet neue Randale

Polizisten gehen gegen Fans von Hannover 96 auf der Tribüne vor. Foto: Richard Sellers

Polizisten gehen gegen Fans von Hannover 96 auf der Tribüne vor. Foto: Richard Sellers

Anfragen seien an die Kollegen des englischen Verbandes FA und den Schiedsrichter gegangen, teilte der DFB mit. Sobald die Berichte vorliegen, soll über das weitere Vorgehen entschieden werden.

96 kündigte zudem an, selbst Strafanzeige gegen Unbekannt zu stellen. Der Aufsteiger will demnach «umfangreiches Foto- und Videomaterial zur Verfügung stellen», um die Randalierer von Burnley identifizieren zu können. «Wir tun mit Entschlossenheit alles Mögliche, um diese Gewalttäter auszugrenzen», sagte 96-Stadionchef Thorsten Meier in einer Stellungnahme des Clubs.

Da 96 wegen verschiedener Verfehlungen des eigenen Anhangs in der Vergangenheit derzeit auf Bewährung spielt, droht dem Aufsteiger zum Heimspielstart ein Teil-Ausschluss der Öffentlichkeit.

Clubchef Martin Kind befürchtet zudem Sanktionen vom europäischen Dachverband. «Wir gehen davon aus, dass die UEFA tätig wird», sagte Kind der Deutschen Presse-Agentur. Ein Teil der mitgereisten 96-Ultras hatte im Stadion des englischen Erstligisten randaliert und versucht, den englischen Fanblock zu stürmen. Die Polizei hatte daraufhin das Spiel abbrechen lassen.

Kind befürchtet angesichts der aufgeheizten Stimmung zwischen Ultras und der Clubspitze weitere Krawalle: «Die kleine Gruppe, die randalieren will, wird weiter randalieren.» Pflichtspielstart für Hannover ist am Sonntag im Pokal beim Bonner SC.

DFB-Mitteilung

96-Stellungnahme

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