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Der 7. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Trainer Christian Streich wartet mit dem SC Freiburg weiter auf den ersten Saisonsieg, Hoffenheim hat bisher noch kein Spiel verloren. Foto: Carmen Jaspersen

Trainer Christian Streich wartet mit dem SC Freiburg weiter auf den ersten Saisonsieg, Hoffenheim hat bisher noch kein Spiel verloren. Foto: Carmen Jaspersen

Borussia Mönchengladbach - Hannover 96 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: 96-Trainer Breitenreiter rechnet nach der jüngsten 1:6-Pleite der Mönchengladbacher beim BVB mit einer Trotzreaktion der Borussia. Aufsteiger Hannover ist diese Saison noch ohne Niederlage und kommt mit viel Selbstbewusstsein.

PERSONAL: Die Borussia muss weiter auf ein halbes Dutzend verletzter Spieler verzichten. Auch der Einsatz von Torhüter Sommer ist noch fraglich. Hannover fehlt Angreifer Jonathas wegen Migräne.

STATISTIK: Mönchengladbach hat die zurückliegenden fünf Duelle im Borussia-Park gegen Hannover allesamt gewonnen. In den vergangenen 18 Partien zwischen beiden Teams gab es zudem kein Unentschieden, das bislang letzte Remis datiert vom Mai 2006 (2:2 in Gladbach).

BESONDERES: Borussia-Torjäger Stindl fiebert dem Duell mit seinem Ex-Club entgegen. «Ich freue mich einfach, dass 96 wieder in der Bundesliga ist, auch wegen meiner Verbundenheit zu Hannover», sagte Stindl. Er war von 2010 bis 2015 bei den Niedersachsen.

Eintracht Frankfurt - VfB Stuttgart (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Frankfurt hat in dieser Saison bislang jedes Heimspiel und Stuttgart jedes Auswärtsspiel verloren. Beide wollen ihre Negativserien beenden.

PERSONAL: Frankfurt muss nach der Verletzung von Fernandes das zentrale Mittelfeld neu besetzen. Ein Kandidat: Boateng, bislang vor allem im Sturm eingesetzt.

STATISTIK: 24 Tore fielen in den vergangenen vier Duellen dieser Clubs. Aus Frankfurter Sicht endeten sie 2:4, 4:1, 1:3, 4:5.

BESONDERES: Frankfurts Sportvorstand Bobic trifft zum ersten Mal wieder auf seine alte Liebe. Er war früher Torjäger und Sportchef des VfB.

FC Augsburg - Borussia Dortmund (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Beim Spitzenspiel wider Erwarten empfängt der Fünfte den bislang souveränen Tabellenführer. Sowohl der FCA (11 Punkte/8:4 Tore) als auch der BVB (16/19:1) starteten nie besser in die Saison.

PERSONAL: In Augsburg sind alle fit und auch Kapitän Baier kehrt nach seiner Sperre zurück. BVB-Coach Bosz rechnet mit dem Einsatz von Aubameyang, der nach der Niederlage gegen Madrid im Training pausierte.

STATISTIK: Der BVB ist saisonübergreifend seit zwölf Ligaspielen ungeschlagen und verlor in Augsburg noch nie (5 Siege, 2 Remis).

BESONDERES: Dortmunds Torjäger Aubameyang bestritt sein Liga-Debüt 2013 auswärts in Augsburg und traf beim 4:0 dreimal.

VfL Wolfsburg - FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Wolfsburg spielte unter Neu-Trainer Schmidt zweimal Unentschieden. Mainz verlor bislang beide Auswärtsspiele, siegte aber zuletzt gegen Hertha BSC.

PERSONAL: Bis auf die Langzeitverletzten Gomez, Bruma und Brooks stehen beim VfL alle Spieler zur Verfügung. Bei Mainz ist Kodro wieder eine Alternative. Die Einsätze von Serdar und Latza sind fraglich.

STATISTIK: Wolfsburg gewann saisonübergreifend keines der vergangenen fünf Heimspiele. Mainz blieb zuletzt achtmal in fremden Stadien ohne Dreier.

BESONDERES: VfL-Trainer Schmidt trifft auf seinen früheren Club. Er war bis zum Sommer rund zweieinhalb Jahre Coach beim FSV.

Hamburger SV - Werder Bremen (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Der Hamburger SV ist nach vier Niederlagen in Serie auf Tabellenrang 15 abgerutscht. Werder Bremen wartet weiterhin auf den ersten Saisonsieg. Nur der 1. FC Köln fuhr weniger Punkte ein als die Bremer.

PERSONAL: Der HSV muss auf Kostic, van Drongelen, Müller und Thoelke verzichten. Bei Werder fallen Kruse, Sané und Augustinsson aus. Junuzovic kehrt zurück.

STATISTIK: Die Gäste gewannen fünf der letzten zehn Nordderbys, die Hamburger vier. Zuletzt verlor der HSV zu Hause vor vier Jahren. Werder hat saisonübergreifend seit neun Liga-Spielen nicht mehr gewonnen.

BESONDERES: Der Ex-Bremer Hunt steht HSV-Trainer Gisdol nach überstandenem Muskelfaserriss wieder zur Verfügung. Außerdem gibt es ein Wiedersehen mit dem ehemaligen HSV-Torhüter Drobny.

SC Freiburg - TSG Hoffenheim (Sonntag, 13.30 Uhr)

SITUATION: Vor dem Baden-Derby sind die Vorzeichen klar: der SC Freiburg wartet weiter auf seinen ersten Saisonsieg, die TSG hat bisher noch kein Spiel verloren.

PERSONAL: Freiburg kann erstmals wieder auf Neuzugang Ravet setzen, der zuletzt gesperrt war. Angreifer Kleindienst fehlt dagegen wegen einer Grippe. Bei Hoffenheim kehrt Nationalstürmer Wagner zurück, auch für Stammverteidiger Hübner könnte es reichen.

STATISTIK: Freiburg ist der einzige Bundesligist, gegen den Hoffenheim schon seit sieben Begegnungen unbesiegt ist. Als SC-Trainer verlor Streich jedoch noch kein Heimspiel gegen die TSG.

BESONDERES: Streich steht am Sonntag zum 160. Mal in der Bundesliga als Trainer an der Seitenlinie.

Hertha BSC - FC Bayern München (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach der Demütigung durch Paris St. Germain und dem Rauswurf von Coach Ancelotti will Bayern die Lage vor der Länderspielpause unbedingt beruhigen. Der Rückstand von drei Punkten auf die Spitze soll nicht weiter wachsen. Hertha will nach dem 0:1 in Östersund nun in der Liga den Anschluss nach oben halten.

PERSONAL: Mit großer Spannung wird die erste Personalauswahl von Bayern-Interimscoach Sagnol erwartet. Bei Hertha dürften viele geschonte Stammkräfte wie Keeper Jarstein, Plattenhardt oder Rekik in die Startelf zurückrotieren. Kapitän Ibisevic fehlt rotgesperrt.

STATISTIK: Bayern gewann elf der zwölf vergangenen Duelle mit Hertha, hat seit mehr als acht Jahren nicht mehr gegen Berlin verloren.

BESONDERES: Den letzten seiner insgesamt sieben Bundesligatreffer als Bayern-Spieler erzielte Interimstrainer Sagnol im Oktober 2006 beim 4:2 gegen Hertha.

1. FC Köln - RB Leipzig (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Der am Freitag verpflichtete Angreifer Pizarro soll die Tor- und Punktflaute bei den Kölnern beenden. Der FC konnte erst einen Zähler holen und ist Tabellenletzter. Leipzig rangiert im vorderen Tabellenabschnitt, verlor zuletzt aber in der Champions League bei Besiktas Istanbul.

PERSONAL: Zwei Tage vor seinem 39. Geburtstag ist Pizarro bei den Kölnern direkt ein Kandidat für die Startelf. Der FC muss unter anderem auf Risse verzichten. Bei Leipzig ist der Einsatz von Nationalstürmer Werner fraglich, auch der von Kampl. Keita sitzt das letzte Spiel seiner Rotsperre ab.

STATISTIK: In den beiden bisherigen Bundesliga-Duellen zwischen den Clubs holte Leipzig vier Punkte. In Köln trennten sich die Teams im Vorjahr mit 1:1. Die Partie in Leipzig ging mit 3:1 an RB.

BESONDERES: Zwei Österreicher auf den Trainerbänken: Kölns Stöger und Leipzigs Hasenhüttl haben einst zusammen bei Austria Wien und auch in der Nationalelf gespielt. Gemeinsam wurden sie von 1991 bis 1993 drei Mal Meister in Österreich.

Informationen zum 7. Spieltag auf bundesliga.de

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