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HSV-Verteidiger Djourou wehrt sich gegen Vorwürfe

Ob Johan Djourou überhaupt noch einmal für den HSV auflaufen wird, ist fraglich. Foto: Andreas Gebert

Ob Johan Djourou überhaupt noch einmal für den HSV auflaufen wird, ist fraglich. Foto: Andreas Gebert

«Ich habe immer alles für den HSV gegeben und mich mit dem Klub den schwersten Situationen gestellt. Ich bin selbst mit Pfeifferschem Drüsenfieber aufgelaufen. Leider habe ich drei Spiele verletzungs- und krankheitsbedingt verpasst. Das tut mir selbst am meisten leid», schrieb der Schweizer Nationalspieler. Er werde bis zu seinem Vertragsende im Sommer «alles für den HSV geben».

Ob der zuletzt mit kritischen Worten Richtung Trainer Markus Gisdol aufgefallene ehemalige Kapitän überhaupt noch einmal für den HSV auflaufen wird, ist fraglich. Vor dem Dortmund-Spiel hatte er sich zum wiederholten Mal abgemeldet - diesmal mit Muskelproblemen.

«Das Thema muss jetzt erledigt sein, da wir als Mannschaft unbedingt den Klassenerhalt schaffen wollen. Ich weiß, was der Abstiegskampf mit diesem Verein bedeutet. Dafür brauchen wir alle Energie», schrieb Djourou, der gegen die TSG Hoffenheim am Samstag erneut ausfallen dürfte. «Ich glaube, er kann erst nächste Woche einsteigen», meinte Gisdol am Donnerstag. Er sieht keinen Grund für Diskussionen um Djourous Ausfälle. «Wenn er nicht spielen kann, akzeptieren wir das.»

Offener Brief Djourou

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