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Hertha-Manager: Platz sechs keine «realistische» Zielsetzung

Manager Preetz: «Eine Zielsetzung 'ein Platz unter den ersten Sechs' ist für mich keine realistische Formulierung.» Foto: Monika Skolimowska

Manager Preetz: «Eine Zielsetzung 'ein Platz unter den ersten Sechs' ist für mich keine realistische Formulierung.» Foto: Monika Skolimowska

«Eine Zielsetzung 'ein Platz unter den ersten Sechs' ist für mich keine realistische Formulierung», sagte Geschäftsführer Michael Preetz der «Berliner Morgenpost». «Wir wollen die Mannschaft weiterentwickeln. Wir wollen in der Bundesliga nicht in Gefahr kommen, im DFB-Pokal so weit wie möglich kommen und international eine gute Rolle spielen - wenn das eintritt, dann spielt Hertha eine gute Saison.»

In der vergangenen Saison hatten die Berliner Rang sechs belegt und sich damit erstmals seit acht Jahren wieder für die Gruppenphase der Europa League qualifiziert. Der wichtigste Wettbewerb sei die Liga, betonte Preetz vor der Erstrundenpartie im DFB-Pokal bei Drittligist Hansa Rostock am Abend (20.45 Uhr). «Im Pokal lebt der Traum weiter vom Pokalfinale im eigenen Stadion.»

Nach fünf Neuverpflichtungen sieht Preetz den aktuellen Hertha-Kader als «komplett» an. «Was nichts daran ändert, dass wir bis zum letzten Tag der Transferperiode den Markt im Auge haben», sagte der Geschäftsführer. Die Ablösesumme von 222 Millionen Euro für den Wechsel Neymars zu Paris Saint-Germain bewertet Preetz als «nicht mehr greifbar» und «nicht mehr vermittelbar». Dass sich der Transferrekord damit verdoppelt habe, «ist eine Entwicklung, die atemberaubend ist. Aus Vereinssicht sage ich: Diese Transfers sind nie im Leben refinanzierbar.»

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