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Müller, Ekdal und Lasogga wieder angeschlagen

Pierre-Michel Lasogga (l) und Nicolai Müller sind vor dem Spiel gegen Wolfsburg angeschlagen. Foto: Daniel Bockwoldt

Pierre-Michel Lasogga (l) und Nicolai Müller sind vor dem Spiel gegen Wolfsburg angeschlagen. Foto: Daniel Bockwoldt

Der Hamburger SV sorgt sich um seine Hoffnungsträger. Ausgerechnet die Rekonvaleszenten Nicolai Müller und Albin Ekdal, die nach ihren Verletzungspausen am Samstag im Saisonfinale gegen den VfL Wolfsburg für ein Comeback eingeplant sind, mussten nun das Training abbrechen.

Auch Stürmer Pierre-Michel Lasogga, der durch sein Tor zum 1:1 beim FC Schalke 04 dafür gesorgt hatte, dass der HSV per Heimsieg über Wolfsburg den direkten Klassenverbleib perfekt machen kann, klagte über Oberschenkelprobleme. Müller verließ den Trainingsplatz mit einem dick bandagierten Knie, Ekdal ließ sich intensiv behandeln.

Der HSV-Vorstandsvorsitzende Heribert Bruchhagen räumte ein, dass die Rückschläge für eine «angespannte Stimmung» beim HSV gesorgt haben. «Aber wir haben auch Heimspiele ohne Lasogga und Müller gewonnen», meinte Bruchhagen. Vom HSV, der sich am Donnerstag und Freitag wieder im abgeschiedenen Trainingslager in Rotenburg/Wümme vorbereiten wird, gab es vorerst keine Aussagen über die Schwere der Verletzungen. Das Spieler-Trio sollte zunächst eingehend untersucht werden.

Dennoch verbreitete Bruchhagen, der im Vorjahr noch als Clubchef von Eintracht Frankfurt die Ausscheidungsspiele heil überstanden hatte, Optimismus. «Wir haben die Chance, das Klassenziel zu erreichen, und wir werden es schaffen», sagte der Vorstandschef am Mittwoch in der Hansestadt. Am Samstag (15.30 Uhr) muss das einzige noch nie abgestiegene Liga-Gründungsmitglied gegen die Wölfe gewinnen, um den direkten Klassenverbleib zu schaffen. Dann müsste Wolfsburg oder der FC Augsburg (spielt bei 1899 Hoffenheim) in die Relegation.

«Nach 33 Spieltagen lügt die Tabelle nicht», meinte Bruchhagen zur Situation des Tabellen-16. Im Entscheidungskrimi setzt der HSV-Boss auch auf die Unterstützung durch die Fans: «Wir haben in jedem Heimspiel die komplette Unterstützung erfahren. Das beflügelt, aber die sportliche Leistung auf dem grünen Rasen ist entscheidend.» Das Volksparkstadion wird wohl mit 57 000 Besuchern ausverkauft sein.

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