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RB-Coach Hasenhüttl beschäftigt sich nicht mit FC Bayern

Ralph Hasenhüttl beschäftigt sich nicht mit dem FC Bayern. Foto: Federico Gambarini

Ralph Hasenhüttl beschäftigt sich nicht mit dem FC Bayern. Foto: Federico Gambarini

Der Ansage von Deutschlands bestem Torjäger Timo Werner Richtung FC Bayern wollte sich Leipzigs Trainer Ralph Hasenhüttl nicht anschließen.

Auf die wieder neu aufgekommenen Fragen nach dem Top-Verfolger-Status hinter dem deutschen Rekordmeister und den Kampf um den Titel in der Fußball-Bundesliga reagierte der Coach des Aufsteigers mit einem Lächeln. Und gab zu Protokoll: «Ich beschäftige mich mit dem FC Bayern gar nicht. Also ganz ehrlich, das ist eine Mannschaft, die spielt in einer eigenen Liga.»

Wenn die Leipziger so weitermachen, brauchen sie um eine Meisterschaftschance auch gar nicht viele Worte verlieren. Dann haben sie diese. Zumal die RB-Profis am vorletzten Spieltag (13. Mai) die Bayern auch noch in der heimischen Red Bull Arena empfangen. «Ich glaube, es spielt sich besser, wenn man jemanden jagen kann, als wenn man gejagt wird», hatte Werner unmittelbar nach dem Sieg im Borussia-Park gesagt.

Nach dem 1:1 der Bayern bei Hertha BSC schmolz der Vorsprung auf die bei Borussia Mönchengladbach mit 2:1 siegreichen Leipziger um zwei auf fünf Punkte. «Es ist wieder eine sehr, sehr gute Position, die wir jetzt haben. Wir gucken aber nicht zuviel auf Bayern oder die anderen», meinte Torwart Péter Gulácsi am Montag nach dem Training der Leipziger Sieg-Rückkehrer.

Drei Partien hatten sie auswärts nacheinander verloren, zudem auch noch gegen den Hamburger SV die erste Heimniederlage in ihrem Premierenjahr in der Bundesliga kassiert. Gegen Gladbach kam die Wende, eine neue Serie des an den ersten 13. Spieltagen ungeschlagenen Teams soll nun folgen. «Wir haben gezeigt, dass bei uns nicht nur aus der Euphorie heraus gute Leistungen möglich sind, sondern auch nach einer Phase, in der man zwei Spiele nicht gewinnt. Das hat auch etwas mit Substanz zu tun. Da wollen wir weitermachen», sagte Hasenhüttl.

Der Blick nach oben ist das eine, der nach unten das andere. «Acht Punkte ist Wahnsinn, sensationell», meinte der Trainer. So viele Zähler trennen RB von Borussia Dortmund auf Rang drei und 1899 Hoffenheim auf Platz vier. Die Champions League lockt nicht nur, sie ist mehr als realistisch für den erst im Mai 2009 gegründeten Verein.

Konkret thematisieren wollen die Verantwortlichen das in Leipzig jetzt auch (noch) nicht. Aussagen wie diese zeigen aber, dass der Weg der jungen Mannschaft nun auch in die europäische Königsklasse führen soll. «Für uns war es wichtig, dass wir den Abstand nach hinten wieder auf das Niveau gehoben haben, was es vor diesem Spieltag war», sagte Hasenhüttl. Ihr Polster auf Rang drei vergrößerten die Leipziger sogar um einen Zähler.

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