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Tuchels Lobrede auf Anschlagsopfer Bartra

BVB-Spieler Marc Bartra hat beim Spiel gegen den FC Augsburg erstmals wieder auf der Bank gesessen. Foto Andreas Gebert Foto: Andreas Gebert

BVB-Spieler Marc Bartra hat beim Spiel gegen den FC Augsburg erstmals wieder auf der Bank gesessen. Foto Andreas Gebert Foto: Andreas Gebert

«Wir haben uns sehr darüber gefreut, dass wir ihn mitnehmen konnten und wieder dabei haben im Kader», sagte Trainer Thomas Tuchel am Samstag nach dem 1:1. Der 43-Jährige bedauerte, dass der Spielstand eine Einwechslung des spanischen Abwehrspielers nicht zugelassen habe. «Ich hätte ihm gerne ein paar Minuten gegeben, aber das Spiel hat es nicht hergegeben. Ich weiß aber auch, dass Marc da gar nicht sauer ist», berichtete Tuchel.

Der BVB-Coach hielt eine Eloge auf den 26 Jahre alten Bartra. «Wir sind sehr froh, weil Marc einfach ein riesengroßer Faktor auch menschlich ist. Er hat so eine positive Energie in sich. Er will immer dazu lernen. Er will immer das Beste im Training geben. Das ist so ein großer Unterschied, ob er da ist oder nicht», schwärmte Tuchel vom spanischen Nationalspieler, den die Borussia im vergangenen Sommer vom FC Barcelona verpflichten konnte.

Bartra hatte sich beim Anschlag vor dem Champions-League-Spiel gegen AS Monaco am 11. April einen Bruch der Speiche am rechten Unterarm zugezogen. Er trägt noch eine Manschette. Im Training habe Bartra jedoch gezeigt, dass er bei Abwehraktionen keine Angst mehr habe, sich auch mit dem verletzten Arm abzustützen, erzählte Tuchel.

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