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Weiter Funkstille zwischen BVB und Dembélé

Streitobjekt: Ousmane Dembélé von Pokalsieger Borussia Dortmund. Foto: Bernd Thissen

Streitobjekt: Ousmane Dembélé von Pokalsieger Borussia Dortmund. Foto: Bernd Thissen

Auf den Versuch des 20-Jährigen, den Transfer zum FC Barcelona mit einem Trainingsstreik voranzutreiben, hatte der Bundesligist mit einer vorläufigen Suspendierung Dembélés vom Trainings- und Spielbetrieb reagiert.

Aufkommende Gerüchte von einer nahen Einigung mit Barcelona wurden vom BVB nicht bestätigt. Dem Vernehmen nach liegt noch kein weiteres, nachgebessertes Angebot der Katalanen vor. Eine erste Offerte, die einen Sockelbetrag in Höhe von mutmaßlich 80 Millionen Euro vorsah, war vom Revierclub in der vergangenen Woche abgelehnt worden. Es habe nicht «dem außerordentlichen fußballerischen und sonstigen Stellenwert des Spielers und auch nicht der derzeitigen Marktsituation des europäischen Transfermarktes» entsprochen, teilte der Club wenige Tage später mit.

Obwohl der Transfer noch immer offen ist, wird bereits über die möglichen Nachfolger von Dembélé spekuliert. Brasilianische Medien berichteten vom Interesse der Borussia an Luan. Der 24 Jahre alte offensive Mittelfeldspieler von Porto Alegre gewann an der Seite von Neymar 2016 mit Brasilien das olympische Fußballturnier.

Doch Luan ist einer von vielen vermeintlichen Dembélé-Nachfolgern. Fast täglich kursieren neue Namen in den internationalen Medien. Demnach zählen auch Maxwel Cornet (Olympique Lyon), Jesus Corona (FC Porto), Federico Chiesa (AC Florenz) oder Iñaki Williams (Athletic Bilbao) zum Kandidatenkreis.

Infos zu Dembélé auf BVB-Homepage

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