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Werder gegen Schalke wieder mit Junuzovic

Zlatko Junuzovic soll beim Spiel gegen Schalke wieder in den Kader von Werder Bremen rücken. Foto: Carmen Jaspersen

Zlatko Junuzovic soll beim Spiel gegen Schalke wieder in den Kader von Werder Bremen rücken. Foto: Carmen Jaspersen

«Alles in Ordnung, ich kann spielen», sagte Junuzovic nach der Einheit mit Blick auf die Partie am Dienstag (20.00 Uhr). Zuletzt hatte er in Freiburg wegen eines grippalen Infekts gefehlt.

Verzichten müssen die Norddeutschen dagegen auf ein Quartett. Lamine Sané, Robert Bauer, Serge Gnabry und Clemens Fritz werden gegen die Königsblauen nicht zur Verfügung stehen. Werder-Coach Alexander Nouri traut seinem Team trotzdem eine starke Leistung zu. «Wir werden mit genau der Überzeugung und mit dem Spirit ins Spiel gehen, der uns in den vergangenen Wochen ausgezeichnet hat», sagte Bremens Trainer.

Werder hat aus den vergangenen sechs Begegnungen 16 Punkte geholt. Dass deshalb sogar der Europa-League-Platz nur noch fünf Zähler entfernt ist, interessiert die Verantwortlichen aber nicht. «Wir schauen nicht auf die Tabelle», sagte Sportdirektor Frank Baumann. «Es besteht kein Grund, sich zu Dingen verleiten zu lassen, die nicht realistisch sind», sagte Nouri. Schließlich ist der Relegationsplatz trotz der Erfolgsserie weiter nur drei Punkte entfernt.

Mit Schalke kommt zudem ein Angstgegner ins ausverkaufte Weserstadion. Werder ist gegen die Knappen seit acht Heimspielen sieglos (3 Remis, 5 Niederlagen). Den letzten Dreier vor eigenem Publikum gab es gegen Schalke vor neun Jahren.

Der FC Schalke 04 muss in Bremen wohl auf Neuzugang Coke und wahrscheinlich weiter auf Sead Kolasinac verzichten. Der Spanier Coke habe bei seinem Bundesligadebüt gegen Borussia Dortmund (1:1) einen Schlag bekommen und laut Trainer Markus Weinzierl zudem «schwere Beine». Auch für den verletzten Kolasinac wird die Zeit bis zur Partie im Weser-Stadion wahrscheinlich zu knapp. Für den gesperrten Nabil Bentaleb (10. Gelbe Karte) dürfte Johannes Geis im defensiven Mittelfeld auflaufen. «Bremen ist die Mannschaft der Stunde. 16 Punkte aus sechs Spielen, das ist sehr stark», lobte Weinzierl den Tabellenzwölften.

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