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Braunschweig sieht gegen Regensburg Rot

Braunschweigs Mirko Boland wird von Schiedsrichter Tobias Reichel vom Feld geschickt. Foto: Armin Weigel

Braunschweigs Mirko Boland wird von Schiedsrichter Tobias Reichel vom Feld geschickt. Foto: Armin Weigel

«Es war ein sehr emotionales Spiel, das schwer zu verdauen ist. Drei Rote Karten haben ich auch noch nicht erlebt» sagte Eintracht-Torwart Jasmin Fejzic nach dem 1:2 beim Aufsteiger aus Oberfranken. «Mit den drei Roten Karten haben wir uns selbst einen Bärendienst erwiesen», berichtete Verteidiger Ken Reichel.

Was war passiert? Schon nach 26 Minuten mussten die Niedersachsen zu zehnt spielen. Schiedsrichter Tobias Reichel schickte Salim Khelifi wegen eines groben Foulspiels vom Platz. Trotzdem gingen die Gäste durch Joseph Baffo in Führung (42. Minute). Den nächsten Platzverweis gab es nach einer Tätlichkeit für Maximilian Sauer (64.), da war der Ausgleich schon gefallen. In der Schlussphase beim Stand von 1:2 bekam Mirko Boland noch Gelb-Rot (90.).

«Die Roten Karten gehen alle in Ordnung», gab Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht zu. Sein Team ist ins Mittelfeld der Tabelle abgerutscht. Es war zwar die erste Pleite, aber es gab bereits fünf Remis. Torwart Fejzic sagte:  «Jetzt heißt es für uns, Mund abputzen und uns im nächsten Spiel in den Zweikämpfen besser verhalten.»

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