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Druck von 96-Boss: Kind trotz Aufstiegsplatz unzufrieden

Martin Kind erwartet mehr Souveränität. Foto: Peter Steffen

Martin Kind erwartet mehr Souveränität. Foto: Peter Steffen

«Stabilität und Nachhaltigkeit fehlen. Ich erwarte, dass das von Bader, Möckel und Stendel analysiert wird. Es müssen Antworten gefunden werden, damit der Aufstieg nicht gefährdet wird», sagte Kind der «Bild»-Zeitung in Bezug auf Geschäftsführer Martin Bader, den Sportlichen Leiter Christian Möckel und Trainer Daniel Stendel.

Zuletzt hatte der Tabellenzweite trotz schwachen Spiels 2:1 gegen den VfL Bochum gewonnen, zuvor bei der SpVgg Greuther Fürth aber mit 1:4 verloren. «Den 2. Platz kann man nur loben. Aber man darf dabei nicht den Blick für die Realität verlieren. Wir gewinnen nur mit Krampf, es fehlt die Souveränität. Die Niederlage in Fürth macht mich nachdenklich», sagte Kind.

Der 72 Jahre alte Unternehmer nahm vor allem den Coach vor dem Spiel am Wochenende bei Dynamo Dresden in die Pflicht. Offenbar passen Kind die Personalrochaden im Angriff nicht. «Stendel hat jetzt alle Optionen getestet. Er muss sich für einen entscheiden, um da Ruhe reinzubringen», forderte Kind.

Hannover 96

Kind-Aussagen

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