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Spieleraufstand führte in Fürth zur Trennung von Radoki

Janos Radoki ist nicht mehr Trainer der SpVgg Greuther Fürth. Foto: Boris Roessler

Janos Radoki ist nicht mehr Trainer der SpVgg Greuther Fürth. Foto: Boris Roessler

Führungsspieler der Franken sollen sich nach dem 0:1 gegen den FC Ingolstadt geweigert haben, eine Trainingseinheit zu absolvieren, wie die «Nürnberger Nachrichten» berichten. Demnach soll Radoki wegen seiner harten Trainingseinheiten vor allem bei den älteren Spielern einen schweren Stand gehabt haben. Die Spielvereinigung trennte sich am Montag nach null Punkten aus den ersten vier Spielen von ihrem Trainer und beförderte Mirko Dickhaut zum Interimscoach.

Direktor Profifußball Ramazan Yildirim wollte den Bericht zunächst nicht bestätigen. «Die Mannschaft sollte regenerieren, sie hat regeneriert.» Der 41-Jährige fügte an: «Die Spieler dürfen keinen Aufstand machen, das darf kein Hauptgrund sein, wir sind im Leistungssport.» Es seien aber «natürlich Signale, die wir empfangen». Die Fürther kündigten am Montag unmittelbar nach der Trennung vom ungarischen Trainer an, sich bei der Suche nach einem Nachfolger Zeit lassen zu wollen. Nach der Länderspielpause gastieren die punktlosen Franken am 8. September bei Dynamo Dresden.

Homepage Greuther Fürth

Mitteilung zu Radoki

Bericht auf nordbayern.de

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