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FIFA: Alle Dopingproben bei Confed Cup negativ

Unter den mehr als 30 betroffenen Sportarten, die im Bericht von Sonderermittler Richard McLaren auftauchen, ist auch Fußball. Foto: Maurizio Gambarini

Unter den mehr als 30 betroffenen Sportarten, die im Bericht von Sonderermittler Richard McLaren auftauchen, ist auch Fußball. Foto: Maurizio Gambarini

Es seien vor und während des Turniers insgesamt 854 Proben bei 379 Tests genommen worden, teilte die FIFA mit. Diese seien in WADA-akkreditierten Laboren, vor allem in Lausanne, analysiert worden. 239 Tests wurden direkt von der FIFA durchgeführt.

DFB-Präsident Reinhard Grindel hatte in der Diskussion um mögliches Doping im russischen Fußball vorgeschlagen, die Kontrollen komplett in die Hand der Welt-Anti-Doping-Agentur WADA zu geben. 34 russische Fußballer, darunter alle 23 Profis aus dem WM-Kader von 2014, sollen im Zuge der WADA-Untersuchungen durch Sonderermittler Richard McLaren auf einer Liste mit 1000 verdächtigen Athleten stehen. WM-Organisationschef Alexej Sorokin hatte den Doping-Verdacht gegen Russlands Fußballer zurückgewiesen.

Die FIFA bestätigte während des Turniers Ermittlungen gegen russische Spieler, ließ aber offen, gegen welche diese sich richten. Die Dopingtests der Spieler aus dem russischen WM-Aufgebot vor der Weltmeisterschaft und nach den Spielen seien negativ gewesen, teilte die FIFA mit.

Infos zur WM-Organisation 2018

FIFA-Mitteilung

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