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Mexiko-Coach: Duell mit Löw-Team wäre «großartig»

Juan Carlos Osorio ist der Coach der mexikanischen Nationalmannschaft. Foto: Thanassis Stavrakis

Juan Carlos Osorio ist der Coach der mexikanischen Nationalmannschaft. Foto: Thanassis Stavrakis

«Es wäre großartig, gegen sie zu spielen», sagte der Trainer vor dem letzten Gruppenspiel gegen Russland am Samstag in Kasan und lobte die junge Mannschaft von Joachim Löw. «Sie erneuern gerade ihr Team, sie haben eine gute Mischung aus Spielern, die erfahren sind und Spielern, die um ihren Platz im Team kämpfen.» Mexiko reicht in Gruppe A ebenso wie Deutschland gegen Kamerun in Vorrundenstaffel B bereits ein Unentschieden zum Weiterkommen ins Halbfinale.

Trotz seines Wutausbruchs im zweiten Spiel gegen Neuseeland (2:1) darf Osorio dabei gegen Russland an der Seitenlinie stehen. Es gebe «keine Begründung für jegliche disziplinarische Maßnahmen» wegen Vorkommnissen in dieser Partie, teilte die FIFA mit. Osorio hatte augenscheinlich den neuseeländischen Assistenztrainer als «Motherfucker» beschimpft. Seine Reaktion sei «etwas zu stark» gewesen, sagte der Kolumbianer erneut.

Nach dem Ausfall des Neu-Frankfurter Carlos Salcedo für das komplette Turnier bangt Mexiko gegen Russland auch um den Einsatz eines weiteren Verteidigers. Hector Moreno sei angeschlagen, berichtete Osorio. Ob der 29-Jährige auflaufen kann, soll sich erst kurzfristig entscheiden. Möglicher Ersatz ist der erfahrene Rafael Marquez.

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