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Bamberg fehlen in Euroleague die speziellen Momente

Andrea Trinchieri erhofft sich mehr «Big Plays» für sein Team. Foto: Daniel Karmann

Andrea Trinchieri erhofft sich mehr «Big Plays» für sein Team. Foto: Daniel Karmann

Das beklagte Trainer Andrea Trinchieri auch nach dem 72:81 (41:42) beim sechsmaligen Euroleague-Champion Panathinaikos Athen. «Ich kann meiner Mannschaft nicht vorwerfen, dass sie nicht alles versucht hat», erklärte der Italiener.

Die Taktik sei vor 7900 Zuschauern im Olympic Sports Center durchaus aufgegangen, «aber wir machten keine Big Plays». Trinchieri vermisste die großen Einzelaktionen, die speziellen Momente, die in einem engen Spiel den Ausschlag geben können. Für die entscheidenden Aktionen sorgte der Amerikaner Chris Singleton, der mit 17 Zählern auch der erfolgreichste Schütze im Panathinaikos-Team war. «Singleton hat Big Plays gehabt, vorne wie hinten», erklärte Trinchieri: «Manchmal musst du deinen Spielern ein Superman-Kostüm anziehen.»

Bester Korbschütze der Gäste war Daniel Theis mit 18 Punkten. Beim Blick in die Zukunft bemerkte Trinchieri: «Als Coach muss ich immer an Lösungen arbeiten. Das heißt: Wir arbeiten jetzt an Big Plays.» Die Zeit drängt. Nach dem 22. von 30 Spieltagen hat der deutsche Meister weiterhin acht Siege auf dem Konto. Eine Erfolgsserie muss her, damit die Bamberger doch noch in der Tabelle bis auf Platz acht vorrücken und damit das angestrebte Viertelfinale erreichen.

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