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Bamberg mit neuntem Heimsieg in Serie - ALBA-Serie reißt

Fabien Causeur führte Bamberg in der Crunchtime zum Sieg gegen Würzburg. Foto: Daniel Löb

Fabien Causeur führte Bamberg in der Crunchtime zum Sieg gegen Würzburg. Foto: Daniel Löb

Mit 36:2 Zählern bleiben die Oberfranken dem ungeschlagenen Tabellenführer ratiopharm Ulm (38:0) auf den Fersen. Beste Werfer vor 6150 Zuschauern in der Brose Arena waren der Bamberger Daniel Theis (20 Punkte) sowie Maurice Stuckey (18) für Würzburg.

Für den Würzburger Trainer Dirk Bauermann war es keine glückliche Rückkehr nach Bamberg, wo er von 2001 bis 2008 als Trainer aktiv war und den Gewinn von zwei Deutschen Meisterschaften (2005 und 2007) gefeiert hatte. Zwar kamen die Schützlinge des 59-Jährigen im Schlussabschnitt auf sechs Punkte (72:78) heran, doch am Ende stand die 13. Niederlage in den letzten 13 Vergleichen mit Bamberg. In der Endphase sorgte Spielmacher Fabien Causeur mit beherzten Aktionen für die Entscheidung zugunsten der Gastgeber.

Am Donnerstag geht es für die Mannschaft von Brose-Coach Andrea Trinchieri mit dem Auswärtsspiel in der Euroleague gegen Panathinaikos Athen weiter. Mit einem Sieg in Griechenland würden die Chancen auf das Erreichen des Viertelfinales deutlich ansteigen.

Die Siegesserie von ALBA Berlin ist unterdessen gerissen. Nach zuletzt zehn Ligasiegen in Folge verloren die Berliner vor 6000 Zuschauern beim alten Rivalen Telekom Baskets Bonn deutlich mit 72:95 (35:40). Beste Berliner Werfer waren Bogdan Radosavljevic mit 17 und Carl English mit 12 Punkten. ALBA bleibt trotzdem auf Platz fünf.

ALBA hatte schon große Probleme, überhaupt in die Partie zu finden. Bonn startete mit einer 9:0-Serie. Die Berliner brauchten fast fünf Minuten, um die ersten Punkte einzufahren. Erst gegen Ende des ersten Viertels kam der Hauptstadtclub besser ins Spiel und ging Anfang des zweiten Viertels sogar mit 18:17 in Führung.

Es sollte an diesem Tag aber der einzige Vorsprung bleiben. Bei den Berliner war der Kräfteverschleiß der vergangenen Wochen augenscheinlich. Sie vergaben zu viele offene Würfe, Bonn bestrafte das sofort. Ein 18:4-Lauf der Gastgeber zu Beginn der zweiten Halbzeit sorgte für die Vorentscheidung. Bereits vor dem letzten Viertel lag ALBA aussichtslos 47:67 zurück. Am Ende erlebten die Berliner sogar ein kleines Debakel.

Spielplan ALBA Berlin

Kader ALBA Berlin

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