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Serbien weiter bei Basketball-EM - Litauen scheitert früh

Sasa Djordjevic, Trainer des FC Bayern Basketball und der serbischen Nationalmannschaft. Foto: Lefteris Pitarakis

Sasa Djordjevic, Trainer des FC Bayern Basketball und der serbischen Nationalmannschaft. Foto: Lefteris Pitarakis

Nach Frankreich ist auch Litauen als Mitfavorit bei der Basketball-EM bereits im Achtelfinale ausgeschieden. Der dreimalige Europameister, der Deutschland in der Vorrunde noch klar geschlagen hatte, unterlag zum Auftakt der K.o.-Runde in Istanbul überraschend Griechenland mit 64:77.

«Wir haben sie unterschätzt, wir dachten, dass es einfach werden würde», gestand NBA-Star Jonas Valanciunas enttäuscht. Die Griechen treffen nach schwacher Vorrunde nun auf Russland, das sich mit 101:78 gegen Kroatien durchsetzte. Aufbauspieler Alexei Schwed zeigte mit 27 Punkten eine erneute Gala. Frankreich war am starken deutschen Team gescheitert, das nun auf Spanien trifft.

Das von Bayern Münchens Coach Sasa Djordjevic trainierte Serbien löste seine Pflichtaufgabe gegen Ungarn mit 86:78 und steht zum fünften Mal nacheinander im Viertelfinale. Dort trifft der Vize-Weltmeister am Mittwoch auf Italien. Die Squadra Azzurra beendete die EM-Endrunde für den früheren Bundestrainer Henrik Dettmann und Finnland mit einem 70:57-Sieg.

Slowenien blieb auch im sechsten EM-Spiel ungeschlagen und setzte sich mit 79:55 gegen die Ukraine durch. Nächster Gegner ist Lettland, das Montenegro am Sonntag mit 100:68 deklassierte.

Dieses Spiel wollten nur 718 Zuschauer im Sinan Erdem Dome verfolgen. Auch die weiteren Achtelfinals ohne türkische Beteiligung waren mäßig besucht. Den deutschen Sieg über Frankreich sahen lediglich 1060 Besucher. Bei der Niederlage des Gastgebers gegen Spanien wurden am Sonntag 9934 Zuschauer gezählt.

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