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Serbien zieht ins Finale gegen Slowenien ein

Serbiens Bogdan Bogdanovic (r) beim Duell mit dem Russen Dmitri Kulagin. Foto: Thanassis Stavrakis

Serbiens Bogdan Bogdanovic (r) beim Duell mit dem Russen Dmitri Kulagin. Foto: Thanassis Stavrakis

Die von Bayern Münchens Coach Sasa Djordjevic trainierten Serben setzten sich in Istanbul gegen Russland mit 87:79 (48:34) durch. Der Vize-Weltmeister und Olympia-Silbermedaillengewinner hat am Sonntag (20.30 Uhr) die Chance auf seinen ersten Titel. Die Russen spielen zuvor gegen den entthronten Titelverteidiger Spanien um Bronze.

Bester Werfer für Serbien war erneut NBA-Neuling Bogdan Bogdanovic mit 24 Punkten. Auch die drei Bayern-Profis Vladimir Lucic (13 Punkte/acht Rebounds), der zum Ende verletzte Stefan Jovic (acht Punkte/sechs Assists) und Milan Mavcan (vier Punkte) hatten ihren Anteil am Sieg. Für Russland waren selbst 33 Zähler ihres Topstars Alexei Schwed zu wenig.

Nach zwischenzeitlich 16 Punkten Vorsprung musste Serbien am Ende noch zittern, Schwed führte sein Team heran. Knapp zwei Minuten vor Ende sorgte Bogdanovic mit seinem Dreipunktewurf zum 82:74 aber für die Entscheidung.

Für Serbien ist es das erste EM-Endspiel nach dem Silbergewinn 2009. Jugoslawien gewann seinen letzten Titel 2001. Slowenien hatte mit 92:72 überraschend deutlich Topfavorit Spanien bezwungen und war in sein erstes Finale eingezogen.

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