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Die Teams aus Dortmund und Frankurt in der Einzelkritik

Die Dortmunder Lukasz Piszczek (l) und Ousmane Dembélé sind DFB-Pokalsieger. Foto: Arne Dedert

Die Dortmunder Lukasz Piszczek (l) und Ousmane Dembélé sind DFB-Pokalsieger. Foto: Arne Dedert

BORUSSIA DORTMUND

Bürki: Erstmals gegen Rebic aus kurzer Distanz gefordert (25.). Beim Gegentor machtlos.

Bartra: Im zweiten Auftritt seit dem Anschlag auf den BVB-Bus zunächst umsichtig. Patzte danach rechts in der Dreierkette mehrfach.

Sokratis: Ihm unterlief der entscheidende Ballverlust im Mittelfeld vor dem 1:1 (29.). Gewann danach aber an Sicherheit.

Schmelzer: Dortmunds Kapitän schaffte nach Muskelproblemen den Sprung in die Startelf. Mehrfach zu zaghaft im Zweikampf, zur Pause runter.

Piszczek: Über rechts lief lange fast alles im BVB-Angriffsspiel. Gute Flanken zu Beginn. Schaltete vor dem 1:1 zu langsam um.

Ginter: Ordentlicher Start auf ungewohnter Sechser-Position. Konnte BVB-Offensivspiel jedoch in Schwächephase zu selten ordnen.

Guerreiro: Blühte nach völlig unauffälliger erster Hälfte auf. Nutzte die neuen Räume. Ganz feiner Lupfer-Pass vor Elfmeter.

Dembélé: Wie beim 3:2 gegen Bayern der Mann für besondere Aktionen. Ließ vor 1:0 Vallejo stehen. Bereitete Aubameyangs Riesenchance vor.

Kagawa: Fleißiger Auftritt. Arbeitete und grätschte bis zum eigenen Strafraum. Traf bei Großchance den Ball nicht richtig (50.).

Reus: Bleibt Dortmunds Pechvogel. Früh angeschlagen, dadurch kaum Bindung zum Spiel. Nur 20 Ballkontakte. Musste zur Halbzeit raus.

Aubameyang: Schwerer Stand gegen Abraham. Pech, dass Fabian seinen Seitfallzieher von der Linie kratzte. Frecher Lupfer beim Elfmeter.

Pulisic: Brachte reichlich Schwung in Dortmunds Offensive. Vor Strafstoß zum 2:1 von Hradecky nur durch Foul zu stoppen.

Castro: Stabilisierte nach seiner Einwechslung das defensive Mittelfeld. Freistoß aus aussichtsreicher Position weit vorbei.

Durm: Kam in der Schluss-Viertelstunde für Bartra, fügte sich ordentlich ein.

EINTRACHT FRANKFURT

Hradecky: Tragisch. Seine Paraden brachten Frankfurt erst ins Finale. Nun führte sein Foul an Pulisic zum entscheidenden Elfmetertor.

Hector: Technisch der BVB-Offensive eklatant unterlegen. Musste die Defizite durch Kraft kompensieren. Immerhin kein grober Schnitzer.

Abraham: Der Abwehrchef war souverän. Ließ Aubameyang wenig Raum. Rettete nach Kagawas Pass kurz vor der Linie (50.).

Vallejo: Wurde beim Gegentor von Dembélé ausgetanzt. Musste hart arbeiten und wirkte nach langer Verletzungspause nicht komplett fit.

Chandler: Der Kapitän ließ nach dem Rückstand den Kopf nicht hängen. Sein Kopfball (20.) war das erste Lebenszeichen der Eintracht.

Medojevic: Kovac' Überraschungstrumpf. Kam im Finale zum Saisondebüt und machte im Zentrum die Räume eng. In der 56. Minute ausgewechselt.

Gacinovic: Zunächst viel zu zaghaft. Kämpfte sich dann in die Partie und bereitete den Ausgleich sehenswert vor.

Oczipka: Hatte auf der linken Außenbahn Startschwierigkeiten. Auch er steigerte sich, hatte aber kaum Gelegenheit zu Offensivaktionen.

Fabian: Rackerte im Zentrum fleißig und eroberte den Ball vor dem Ausgleich. Ebenso wichtig: Seine Rettungstat auf der Linie (63.).

Rebic: Voller Energie. Nach dem Halbfinale noch gescholten, diesmal ein echter Leistungsträger. Sein Treffer machte das Finale spannend.

Seferovic: Der klassische Mittelstürmer. Oft nicht zu sehen, aber mit langen Wegen. Traf in der besten Eintracht-Phase den Pfosten (39.).

Tawatha: Für Medojevic eingewechselt. Sollte über links Druck nach vorne machen. Konnte sich aber kaum in Szene setzen.

Meier: Frankfurts Fußball-Gott kam in der 72. Minute. Ein abgefälschter Schuss (79.) war die einzige nennenswerte Aktion.

Blum: Wurde elf Minuten vor Schluss als zusätzlicher Offensivmann eingewechselt. Konnte die Niederlage nicht mehr verhindern.

Infos zum Finale

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