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Internationale Pressestimmen zum Grand Prix von Malaysia

Der Sieg des Niederländers Max Verstappen war in der Presse nur eine Randnotiz. Foto: Vincent Thian

Der Sieg des Niederländers Max Verstappen war in der Presse nur eine Randnotiz. Foto: Vincent Thian

MALAYSIA:

«New Straits Times»: «Max-imaler Eindruck. Geburtstagskind Verstappen sahnt beim Abgesang in Sepang ab... Mercedes muss sich steigern.»

«The Star»: «Kein Traumf1nale. Ferrari steht einen albtraumhaften letzten Formel-1-Grand-Prix in Malaysia durch. Nur Vettels herausragendes Können auf dem Sepang International Circuit ließ ihn von Startplatz 20 noch auf den vierten Rang fahren.»

ITALIEN:

«Corriere della Sera»: «Aufholjagd, Gift und Chaos: Nur die Vettel-Show lässt Ferrari lachen.»

«La Repubblica»: «Drei verbrannte Motoren in 24 Stunden - und Ferrari entfernt sich immer weiter von der Spitze. Sepang wird schwer zu verdauen sein. Die Schlinge der Sorgen beginnt, sich stark um den Hals der Ferarristi zu legen und ihnen den Atem zu nehmen.»

«Gazzetta dello Sport»: «Vettel, eine unglaubliche Aufholjagd.»

«La Stampa»: «Ferrari: das schwärzeste Wochenende.»

GROSSBRITANNIEN:

«The Guardian»: «Mercedes und Hamilton haben den Punktgewinn mitgenommen, nach Feiern war ihnen aber nicht zumute. Sie sind in das Rennen gegangen mit der Möglichkeit, einen fast unüberwindbaren Vorsprung auf Vettel zu schaffen, aber am Ende leckten sie ihre Wunden und dachten darüber nach, wie viel Arbeit vor dem Rennen in Suzuka nächstes Wochenende vor ihnen liegt.»

«Daily Mirror»: «Während Titelkonkurrent Vettel sich von hinten zurück nach vorn kämpfte, ging nicht alles so, wie Hamilton es wollte, und schon bald wurde er beim Start der vierten Runde von Verstappen überholt.»

«The Independent»: «Auch wenn er nicht in der Lage war, den achten Sieg der  Saison einzufahren, hat Hamilton den Vorsprung an der Spitze der Meisterschaft auf seinen engsten Rivalen Sebastian Vettel vergrößert.»

«BBC»: «Das Schicksal der Meisterschaft begünstigt Lewis Hamilton in dieser entscheidenden Phase der Formel-1-Saison, aber es gibt noch viel Arbeit zu tun, wenn er sich Sebastian Vettel vom Leib halten und einen vierten Weltmeistertitel sichern will.»

SPANIEN:

«Marca»: «Vettel stoppt den Blutverlust. Der Deutsche schiebt sich mit einer Aufholjagd vom 20. auf den vierten Platz vor und ist im Kampf um den Weltmeistertitel noch am Leben.»

«Sport»: «Hamilton ist mehr WM-Spitzenreiter denn je. Der Abstand zu Vettel, der Schadensbegrenzung betrieben und vom letzten auf den vierten Platz gefahren ist, beträgt jetzt 34 Punkte. Das sind viele Punkte. Aber man kann diesen Rückstand wettmachen.»

«El Mundo»: «Es war der Tag, an dem das Kind Verstappen seinen zweiten Triumph errungen hat. Hamilton hat unterdessen die Lektion der vergangenen Saison gelernt. Der Brite hat sich nicht im geringsten um den Sieg geschert. Er ließ Verstappen gewähren, weil er weiß, dass WM-Titel nicht mit Leidenschaft gewonnen werden.» 

«Mundo Deportivo»: «Max hat das Sagen. Verstappen gewann in Malaysia das zweite Rennen seiner Formel-1-Karriere gegen einen Hamilton, der berechnend gefahren ist. Vettel betrieb mit einer Aufholjagd Schadensbegrenzung.»

«AS»: «Hamilton hat sich mit dem zweiten Platz zufrieden gegeben und ist dem Zweikampf mit Max aus dem Weg gegangen.»

ÖSTERREICH:

«Kurier»: «Das letzte Bisschen Hoffnung auf den WM-Titel in der Formel 1 ist für Sebastian Vettel am Samstag im malayischen Sepang wohl in Rauch aufgegangen.»

«Der Standard»: «Fünf Rennen vor Schluss führt Hamilton dennoch 34 Punkte vor Vettel. Das ist viel, aber noch nicht uneinholbar. Und angesichts des kuriosen Wochenendes für die problemgeplagte Scuderia fast schon ein kleines Wunder.»

SCHWEIZ:

«Neue Zürcher Zeitung»: «Das Formel-1-Rennen in Malaysia geht an den niederländischen Jüngling Max Verstappen. Dessen Sieg ist aber nur eine Randnotiz, denn die Motorsportwelt fokussiert sich auf das Titelrennen zwischen Hamilton und Vettel.»

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