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Internationale Pressestimmen zum Großen Preis von Italien

Lewis Hamilton wurde nach seinem Sieg in Monza gefeiert. Foto: Luca Bruno

Lewis Hamilton wurde nach seinem Sieg in Monza gefeiert. Foto: Luca Bruno

ITALIEN:

«La Repubblica»: «Wie dunkel ist dieses Rot, wie grau dieses Blau der Azzurri. Wir haben zwei Tage der Verfärbung und Übermüdung gesehen: Die Nationalmannschaft verprügelt von Spanien und Ferrari von Mercedes vorgeknöpft, wie als würde das Porzellan der Großmutter in deren Wohnzimmer zerschlagen.»

«La Stampa»: «Hässliche Kopie: Ein negatives Wochenende für Italien. Während die Fußball-Nationalmannschaft von Spanien überollt wird, muss sich Ferrari in Monza der Übermacht von Mercedes beugen. Mercedes defiliert vor dem italienischen Publikum. Hamilton hat gewonnen, ohne auch nur ein einziges Überholmanöver zu machen.» 

«Corriere della Sera»: «Die unterschiedlichen Gesichter von Ferrari: Sergio Marchionne verlegen und sauer. Sebastian Vettel zuversichtlich. Man braucht beide Stimmen - oder Zuckerbrot und Peitsche - um eine Mannschaft in diesem kritischen Moment zusammenzuhalten.»

GROSSBRITANNIEN:

«The Times»: «Lewis Hamilton genießt es, der Schurke zu sein».

«The Independent»: «Der 59. Karrieresieg des Engländers (Lewis Hamilton) und der starke zweite Platz des Finnen (Valtteri Bottas) verwiesen Sebastian Vettel und Ferrari auf einen demütigenden dritten Rang auf heimischem Boden.»

«The Guardian»: «Hamilton hat 13 Rennen gebraucht, aber schließlich hat er die Führung übernommen, ein potenzieller Schlüsselmoment im Kampf um den Titel. Vettel, ein viermaliger Weltmeister, hat bisher jede Saison für sich entschieden, in der er einmal geführt hat. Um diesmal zu siegen, muss er gegen Hamilton in die Offensive gehen.»

«The Telegraph»: «Für Lewis Hamilton fühlte sich das an wie der Moment, in dem sich alles gewendet hat. Hier in Monza, dem Heiligtum der Geschwindigkeit, geweihtem Boden für die wimmelnden Schwärme von Ferrari-Tifosi, errang er einen so überwältigenden Sieg, dass die diesjährige Weltmeisterschaftssaison auf dem Kopf steht.»

SPANIEN:

«El País»: «Hamilton erobert Monza - aber Ferrari bewahrt beim Großen Preis von Italien das Gesicht»

«Mundo Deportivo: «Wenn Hamilton der Moral Ferraris und Vettels einen perfekten Schlag versetzen wollte, dann hätte das Drehbuch dafür sicher sehr dem geglichen, was am Sonntag passiert ist. Der Brite kam nach dem großen Sieg in Spa voller Kraft nach Monza und hat dort seinen Angriff auf die Führung des Hauses Ferrari vollendet.»

«AS»: «Ein Rennen ohne große Geschichte. Vor allem an der Spitze. Der Brite startete als Erster und kam als Erster an.»

«Marca»: «Die Niederlage hatte symbolischen Charakter, da Ferrari seit Alonsos Sieg im Jahr 2010 in Monza nicht mehr gewonnen hat.»

FRANKREICH:

«L'Équipe»: «Seit dem Ende der Sommerpause ist es Lewis Imperator. In Monza, im Land der Scuderia, war seine Vorführung umwerfend und beeindruckend. Fast unerhört. Ob in der Sintflut bei der Qualifikation am Samstag oder beim Rennen unter der heißen Sonne eines lombardischen Sonntags, nichts hat ihn aufgehalten. Und seine Gegner haben ihn nie gesehen.»

ÖSTERREICH:

«Kurier»: «Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat die große Ferrari-Party zum 70. Geburtstag der Marke gründlich verdorben: Mit seinem souveränen Sieg beim Großen Preis von Italien jagte der dreimalige Formel-1-Weltmeister dem chancenlosen Scuderia-Star Sebastian Vettel auf Platz drei nach 161 Tagen ausgerechnet beim Heimspiel in Monza die WM-Führung ab.»

«Der Standard»: «Nichts ist es mit dem ersten Heimsieg von Ferrari in Monza seit sieben Jahren geworden. Mercedes wurde am Sonntag seiner Favoritenrolle gerecht und feierte im Formel-1-Mekka durch Lewis Hamilton und Valtteri Bottas einen Doppelerfolg.»

SCHWEIZ:

«Tages-Anzeiger»: «Sebastian Vettel verlor in Monza die WM-Führung und war dennoch guter Dinge. Ferrari-Boss Sergio Marchionne zürnte: «Wir haben völlig versagt.»»

«Neue Zürcher Zeitung»: «Am Grand Prix von Italien ließ der Brite fürwahr Taten folgen. Der Silberpfeil-Fahrer besiegte den Ferrari-Rivalen Sebastian Vettel nicht nur, er demütigte ihn nahezu.»

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