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Mercedes-Teamchef: Wehrlein hat Halswirbel gebrochen

Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein steht in dieser Saison bei Sauber unter Vertrag. Foto: Jens Büttner

Formel-1-Pilot Pascal Wehrlein steht in dieser Saison bei Sauber unter Vertrag. Foto: Jens Büttner

Er hat Glück gehabt, dass es nicht zu einer weitreichenderen Verletzung gekommen ist», sagte Mercedes-Teamchef Toto Wolff dem TV-Sender RTL vor dem Grand Prix von China in Shanghai. Der von Mercedes ausgebildete Wehrlein steht in diesem Jahr beim Sauber-Rennstall unter Vertrag, musste aber auf seinen Start beim Auftakt in Australien und nun in China verzichten.

Der 22-Jährige war beim sportlich wertlosen «Race of Champions» in Miami im US-Bundesstaat Florida im Januar mit seinem Fahrzeug in die Streckenbegrenzung gekracht. Danach habe er sich viele Wochen «kaum rühren können und in einem Korsett verbracht. Über diese Zeit hat er nicht trainieren können und diese Kraft ist ihm ausgegangen», sagte Wolff. Der Österreicher versicherte aber, dass Wehrlein beim Rennen in Bahrain am 16. April wieder im Einsatz sein werde.

Wolff glaubt nicht, dass Wehrlein-Ersatz Antonio Giovinazzi den Deutschen wegen der Verletzungsfolgen als Stammpilot bei Sauber ablösen könnte. Die Sauber-Führung stehe «voll hinter Pascal». Wehrlein werde zurückkommen und zeigen, dass er gegenüber Giovinazzi «noch eins drauflegen» könne, sagte Wolff.

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