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Verstappen und Räikkönen im Pech: Frühes Aus in Barcelona

Kimi Räikkönen (l) vom Team Scuderia Ferrari kollidiert mit Max Verstappen vom Team Red Bull Racing. Foto: Emilio Morenatti

Kimi Räikkönen (l) vom Team Scuderia Ferrari kollidiert mit Max Verstappen vom Team Red Bull Racing. Foto: Emilio Morenatti

Räikkönen war zuvor von seinem finnischen Landsmann Valtteri Bottas im Mercedes touchiert worden und dann in Verstappens Red Bull gerutscht.

Räikkönen musste mit einer gebrochenen Radaufhängung vorn links seinen Wagen abstellen. «Ich wurde hinten rechts getroffen, dann ist mein Auto gesprungen und ich hatte keine Kontrolle mehr über den Wagen», sagte der 37-Jährige bei Sky. «Wenn man in der ersten Kurve rausfliegt, gibt es nicht viel Positives.» Sein niederländischer Unfallgegner Verstappen fuhr noch an die Box, stieg dann aber ebenfalls wegen einer defekten Radaufhängung aus dem Wagen.

Sebastian Vettels Teamkollege Räikkönen lag vor dem fünften von 20 Saisonrennen an vierter Stelle der Gesamtwertung. Verstappen hatte im vergangenen Jahr in seinem ersten Grand Prix für Red Bull gleich gewonnen und war mit 18 Jahren und 228 Tagen zum jüngsten Grand-Prix-Sieger der Formel-1-Geschichte aufgestiegen. Damals hatte er von einer Kollision der beiden damaligen Mercedes-Rivalen Nico Rosberg und Lewis Hamilton ebenfalls nach nur wenigen hundert Metern profitiert.

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