A8 Neunkirchen Richtung Saarlouis Zwischen AS Heusweiler und AS Schwalbach/Schwarzenholz Unfall, Richtungsfahrbahn gesperrt, Stau für Spezialfahrzeuge, die Situation dauert voraussichtlich noch den ganzen Tag lang an , Ableitung ab AS Heusweiler - Rückstau bis Kreuz Saarbrücken (19.09.2017, 23:52)

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Wehrlein: «Wichtig, in Formel 1 zu bleiben»

Hofft auf ein Formel-1-Cockpit für die Saison 2018: Pascal Wehrlein. Foto: Zsolt Czegledi

Hofft auf ein Formel-1-Cockpit für die Saison 2018: Pascal Wehrlein. Foto: Zsolt Czegledi

Wehrlein stammt aus dem Nachwuchsprogramm von Mercedes. Daher führt die Spitze des Silberpfeil-Teams die Gespräche für ihn. «Ich vertraue da komplett Mercedes, was meine Zukunft angeht», versicherte Wehrlein. «Ich weiß, dass die Gespräche laufen. Mal sehen, was sich ergibt. Ich konzentriere mich auf meinen Job.»

Auf die Frage, ob Wehrlein sich 2018 in einem bestimmten Formel-1-Team sehe, antwortete der DTM-Meister von 2015: «In irgendeinem, es wäre erstmal wichtig, in der Formel 1 zu bleiben.»

Wehrlein bestreitet seine zweite Formel-1-Saison. Er konnte in dieser Saison im unterlegenen Sauber in Spanien und Aserbaidschan insgesamt fünf Punkte sammeln. Damit belegt er vor dem 13. Saisonlauf Platz 16 der Fahrerwertung.

Für ein Cockpit 2018 wird es für ihn aber auch bei den Schweizern eng. Da Sauber mit Motorenpartner Ferrari weiter zusammenarbeiten wird, dürfte ein Scuderia-Kandidat kommende Saison im Schweizer Rennwagen sitzen - entweder der Monegasse Charles Leclerc (19) aus der Formel 2 oder Ferrari-Testmann Antonio Giovinazzi (23).

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