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Flensburg-Handewitt Tabellenführer - Löwen besiegen THW

Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen in Kiel mit 29:26. Foto: Axel Heimken

Die Rhein-Neckar Löwen gewinnen in Kiel mit 29:26. Foto: Axel Heimken

Die Handballer der SG Flensburg-Handewitt bleiben auf Kurs Richtung zweite deutsche Meisterschaft. Nach dem 35:24 (18:12) bei Aufsteiger HSC 2000 Coburg gehen die Norddeutschen mit 32:2 Punkten zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte als Tabellenführer in die zweite Saisonhälfte.

Erster Verfolger der SG sind die punktgleichen Rhein-Neckar Löwen. Der aktuelle Titelträger setzte sich 29:26 (16:14) bei Rekordchampion THW Kiel durch, der als Dritter jetzt 30:4 Zähler auf seinem Konto hat.

Die Mannschaft von SG-Coach Ljubomir Vranjes hatte im ersten Liga-Duell mit Coburg von Beginn an keine Zweifel über die Kräfteverhältnisse aufkommen lassen. Vom 2:2 (4.) zogen die Flensburger über 7:2 (10.) auf 14:5 (20.) davon. Bereits zur Halbzeit war das Spiel entschieden.

«Mir ist das völlig egal», hatte Vranjes allerdings schon vor dem Spiel zur Tabellenführung nach der Hinserie gesagt: «Ich möchte im Juni ganz oben stehen.» Nach der Partie am 27. Dezember bei der MT Melsungen, die 26:27 (15:14) beim SC Magdeburg verlor, steht für die SG im Anschluss an die WM-Pause am 8. Februar das Duell mit dem THW Kiel an.

Bei ihrem erst zweiten Sieg im elften Auftritt in Kiel gerieten die Mannheimer nicht ein einziges Mal ins Hintertreffen. Zehn Minuten vor dem Abpfiff versuchte THW-Trainer Alfred Gislason mit dem Einsatz des siebten Feldspielers das Blatt zu wenden. Doch die Löwen brachten ihren Vorsprung in der Schlussphase ins Ziel. Eine ganz starke Leistung an alter Wirkungsstätte zeigte der Mannheimer Keeper Andreas Palicka, der das THW-Gespann Niklas Landin und Andreas Wolff klar ausstach.

«Das Entscheidende war, dass wir schnelle Beine hatten», sagte Löwen-Spielmacher Andy Schmid nach dem Spiel bei Sport1. Der Kieler Regisseur Domagoj Duvnjak ergänzte: «Wir haben nicht gut genug gespielt und deshalb haben wir verloren.»

Aufsteiger HC Erlangen setzte sich überraschend deutlich mit 31:22 (14:11) gegen den SC DHfK Leipzig durch. Die Füchse Berlin untermauerten durch das 31:26 (15:13) über Frisch Auf Göppingen ihre Ansprüche auf einen internationalen Startplatz. Die TSV Hannover-Burgdorf gewann 29:26 (15:13) gegen den VfL Gummersbach, die HSG Wetzlar feierte einen 27:25 (13:12)-Auswärtssieg über den TSV GWD Minden.

Im Kampf um den Klassenerhalt holten der HBW Balingen-Weilstetten mit dem 23:19 (11:7)-Heimerfolg über den TVB 1898 Stuttgart sowie der TBV Lemgo, der sich auswärts 29:28 (13:8) gegen den Bergischen HC durchsetzte, wichtige Punkte. Zum Ende der Hinrunde belegen Stuttgart, Coburg und der BHC die drei Abstiegsplätze.

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