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Füchse vor Einzug ins Final Four des EHF-Pokals

Hans Lindberg war mit neun Toren der erfolgreichste Schütze. Foto: Jörg Carstensen

Hans Lindberg war mit neun Toren der erfolgreichste Schütze. Foto: Jörg Carstensen

Der Cupsieger von 2015 gewann das Viertelfinal-Hinspiel bei Tatabanya KC aus Ungarn mit 30:25 (17:11) und erspielte sich für das Rückspiel in einer Woche in Berlin eine hervorragende Ausgangsposition. Nach Anlaufschwierigkeiten dominierten die Berliner die Partie und hatten in Rechtsaußen Hans Lindberg mit neun Toren den erfolgreichsten Schützen.

In der Anfangsphase offenbarten beide Teams Abschluss-Schwächen. Nach neun Minuten stand es erst 3:2 für die Gastgeber. Die Füchse-Abwehr sortierte sich Mitte der ersten Hälfte. Dann war sie jedoch der Garant für einen forschen Zwischenspurt der Füchse zum 10:6 (15.). Die Berliner trafen nach guter Abwehrarbeit zweimal ins leere Tor, weil Tatabanya zugunsten eines weiteren Feldspielers in Unterzahl den Torwart vom Feld genommen hatte. Bis zur klaren 17:11-Halbzeitführung behielten die Füchse ihre Linie bei.

Im zweiten Abschnitt mühten sich die Ungarn um den Anschluss. Entscheidend konnten sie den Rückstand aber nicht verkürzen, obwohl die Füchse in der Deckung nicht immer sicher standen und vorne beste Chancen vergaben. Erst gegen Ende der Partie schmolz das Polster der Füchse zwischenzeitlich etwas.

Liveticker zum Spiel

Viertelfinale EHF-Pokal in der Übersicht

Spielplan Füchse Berlin

Kader Füchse Berlin

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