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Löwen nach Sieg Tabellenführer in Champions League

Andy Schmid holte sieben Tore für die Rhein-Neckar-Löwen. Foto: Axel Heimken

Andy Schmid holte sieben Tore für die Rhein-Neckar-Löwen. Foto: Axel Heimken

Der bereist fürs Achtelfinale qualifizierte deutsche Handball-Meister gewann gegen den weißrussischen Titelträger Meshkov Brest dank einer Energieleistung in der Schlussphase mit 25:24 (11:12) und liegt mit 17:7 Punkten vor Vardar Skopje (16:6) auf Platz eins. Allerdings hat der Rivale aus Mazedonien eine Partie weniger ausgetragen.

Vor 1866 Zuschauern in Frankfurt waren Andy Schmid und Gudjon Valur Sigurdsson mit jeweils sieben Treffern beste Torschützen für die ersatzgeschwächten Nordbadener, die zunächst nicht in die Begegnung fanden. Die Löwen strahlten keine Torgefahr von den Halbpositionen aus, spielten mit zu wenig Tempo und produzierten viele technische Fehler. Nach einer Viertelstunde lag der Bundesligist 5:8 zurück. Bis zum 11:12-Pausenrückstand hielten die vier Treffer von Kreisläufer Rafael Baena den deutschen Meister im Spiel.

Mit deutlich mehr Zug zum Tor agierten die Nordbadener zu Beginn der zweiten Halbzeit und gingen mit 16:14 (35.) in Front. Dank einer deutlich aggressiveren Abwehr kamen die Löwen zu Ballgewinnen und Toren. Mit zunehmender Spieldauer verlor der deutsche Meister aber wieder seinen Schwung und geriet mit 22:24 (56.) in Rückstand. Doch dann drehte Schmid auf und erzielte zwei der letzten drei Treffer.

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