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Spitzenteams im Sieg-Modus - Kritik vom Löwen-Coach

Alexander Hermann vom Bergischen HC hielt die Partie gegen Flensburg mit seinen sieben Treffern lange offen. Foto: Lukas Schulze

Alexander Hermann vom Bergischen HC hielt die Partie gegen Flensburg mit seinen sieben Treffern lange offen. Foto: Lukas Schulze

Der Kampf um die deutsche Handball-Meisterschaft bleibt spannend. Die Spitzenclubs SG Flensburg-Handewitt und Rhein-Neckar Löwen hatten zwar Probleme, leisteten sich aber keinen Ausrutscher.

Die Flensburger gewannen bei Schlusslicht Bergischer HC mit 32:29 (15:14), die Löwen setzten sich mit 33:28 (17:15) beim HBW Balingen-Weilstetten durch. Mit jeweils 28:2 Punkten liegen die Teams der Trainer Ljubomir Vranjes und Nikolaj Jacobsen an der Spitze. Der THW Kiel wollte am Sonntag nachziehen.

Der Däne Jacobsen sah den Auftritt seiner Löwen zwiespältig: «Ich bin natürlich sehr zufrieden mit den zwei Punkten, denn in Balingen ist es niemals einfach zu bestehen. Ein wenig ärgere ich mich über die letzten sechs Minuten vor der Pause, als wir unsere deutliche Führung zu einfach weggeworfen haben. Das darf uns nicht passieren.» Schon am Mittwoch können es die Mannheimer besser machen, denn im Viertelfinale des DHB-Pokals geht es erneut gegen Balingen.

Auch die Flensburger hatten es gegen den BHC nicht leicht. «Der Bergische HC hat trotz des letzten Tabellenplatzes eine starke Mannschaft», sagte Co-Trainer Maik Machulla. Mit Torhüter Christopher Rudeck und dem reaktivierten Sportlichen Leiter Viktor Szilagyi standen zwei ehemalige Flensburger im Kader der Gastgeber.

Im Pokal-Viertelfinale empfangen die Flensburger die MT Melsungen, die sich nach zuletzt vier Niederlagen in Serie durch einen Treffer von Marino Maric in der letzten Sekunde mit 31:30 (15:18) gegen die TSV Hannover-Burgdorf durchsetze. MT-Trainer Michael Roth sagte: «Sicherlich war der Sieg am Ende etwas glücklich, aber ich denke, aufgrund unserer Beharrlichkeit nicht ganz unverdient.»

«Die Niederlage tut uns schon sehr weh», sagte Hannovers Coach Jens Bürkle, der sein Team bis zum Pokalspiel am Mittwoch beim SC DHfK Leipzig aufbauen muss. Die Leipziger unterlagen am Samstag bei Frisch Auf Göppingen unglücklich mit 25:26 (11:15).

Vor 8108 Zuschauern in der Nürnberger Arena gewann der HC Erlangen das Franken-Derby gegen den HSC 2000 Coburg mit 26:24 (13:11). «Wir haben heute erneut stark die Nerven bewahrt. Das sind zwei richtig wichtige Punkte für uns», sagte Erlangens Trainer Robert Andersson. Die HSG Wetzlar setzte sich deutlich mit 33:25 (16:12) gegen den TVB 1898 Stuttgart durch. «Man muss anerkennen, dass Wetzlar uns momentan überlegen ist», sagte TVB-Coach Markus Baur, dessen Team als Tabellen-15. wieder in Abstiegsnöte geraten ist.

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