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Löw vor WM-Quali: «Offensiv und selbstbewusst» auftreten

Thomas Müller (l) unterhält sich in Stuttgart beim Training mit Bundestrainer Joachim Löw. Foto: Uwe Anspach

Thomas Müller (l) unterhält sich in Stuttgart beim Training mit Bundestrainer Joachim Löw. Foto: Uwe Anspach

Dann stehen Teammanager Oliver Bierhoff sowie die Spieler Sami Khedira und Joshua Kimmich bei der Pressekonferenz des DFB Rede und Antwort (12.45 Uhr). «Bisher haben wir ja eine weiße Weste in der Qualifikation, haben alle Spiele gewonnen. Wir können uns jetzt vorzeitig für die Endrunde qualifizieren, je nach Situation», erklärte Bundestrainer Joachim Löw vor den Partien am Freitag in Prag gegen Tschechien und drei Tage später in Stuttgart gegen Norwegen: «Die beiden Spiele wollen wir gewinnen, das ist unser Vorsatz. Dementsprechend offensiv und mit genug Selbstbewusstsein gehen wir in die Spiele.»

Der Bundestrainer kann aus einer Mischung aus Weltmeistern, Confed-Cup-Siegern und U21-Europameistern auswählen, die den Weg Richtung WM-Endrunde 2018 in Russland gehen. Löw sieht die Talente heute technisch viel besser ausgebildet als früher und in ihrer Persönlichkeit viel reifer. Allerdings dürfe man auch nicht vergessen: «Die jungen Spieler, die den Confed Cup gewonnen haben, sind noch nicht auf dem Weltklasseniveau, das man aber braucht, um den WM-Titel zu holen.» Die Messlatte sei die Kategorie Kroos, Messi, Ronaldo, Neymar - die absolute Weltklasse.

U21-Europameister Serge Gnabry reiste aus dem Teamhotel der deutschen Fußball- Nationalmannschaft in Stuttgart ab. Das gab der DFB bekannt. Der an 1899 Hoffenheim ausgeliehene Bayern-Spieler Gnabry war schon mit einer Sprunggelenkverletzung zum Treffpunkt des Weltmeisters gekommen und hatte auch das erste Training verpasst. Für die WM-Qualifikationsspiele in Prag und in Stuttgart stehen Löw jetzt noch 23 Spieler zu Verfügung.

Der DFB-Tross fliegt am Donnerstag nach Prag. Löw erwartet schon im ersten Spiel der WM-Saison vollen Einsatz und einen starken Auftritt: «Wenn am Ende so ein großes Ereignis ansteht wie die WM, dann schaut man als Trainer noch intensiver nach den Spielern. Von daher hoffen und erwarten wir, dass die Leistungen stimmen», sagte der Bundestrainer.

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