B41 Saarbrücken Richtung Idar-Oberstein Zwischen Einmündung Dudweiler-Landstraße und Autobahnauffahrt Anschluss A623 Gefahr durch Gegenstände auf der Fahrbahn (23.08.2017, 23:45)

B41

Priorität: Sehr dringend

17°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken
17°C
Saarbrücken
weather-Saarbrücken

Obamas kaufen Haus in Washington für 8,1 Millionen Dollar

Das Haus, welches die Familie des ehemaligen US-Präsidenten Obama gekauft haben soll in Washington, D.C. Foto: Robin Knapp

Das Haus, welches die Familie des ehemaligen US-Präsidenten Obama gekauft haben soll in Washington, D.C. Foto: Robin Knapp

Acht Schlafzimmer, neun Bäder und viel weißer Marmor auf 760 Quadratmetern Wohnfläche: Nach seinem Abschied aus dem Weißen Haus hat Barack Obama anscheinend eine dauerhafte Bleibe für sich und seine Familie in Washington erstanden.

Die «Washington Post» berichtet, die Obamas hätten ihr bislang gemietetes Anwesen im gefragten Viertel Kalorama für 8,1 Millionen Dollar gekauft. Das Immobiliengeschäft sei am Mittwoch besiegelt worden.

Bislang gehörte der Backsteinbau mit großem Garten dem früheren Sprecher von Ex-Präsident Bill Clinton, Joe Lockhart. Obamas Sprecher Kevin Lewis erklärte der Zeitung zufolge: «Da der Präsident und Frau Obama mindestens zweieinhalb Jahre in Washington bleiben werden, ergibt es Sinn für sie, ein Haus zu kaufen statt weiterhin zur Miete zu wohnen.»

Mit der Wahl ihres Anwesens bleiben sich die Obamas, eigentlich in Chicago zu Hause, weitgehend treu. Die Familie des ersten schwarzen US-Präsidenten hätte auch in die superschicken Vororte um Washington ziehen können, wo die Wohnhäuser aussehen wie eine Mischung aus Ranch und Märchenschloss. Stattdessen zogen sie in die Stadt. Weil die jüngere Tochter Sasha erst 2019 die Sidwell Friends Highschool abschließt, kam ein Wegzug aus der Hauptstadt nicht in Frage.

Entlang der baumbesetzten Straßen Kaloramas sind viele Botschaften angesiedelt, Diplomaten wohnen dort auch privat. In der unmittelbaren Nachbarschaft residieren Ex-Politiker wie Ex-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld - aber auch ganz normale Leute und junge Familien.

"Washington Post"-Bericht

Hat dir dieser Artikel gefallen?
Ja Nein