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      <title>SOL.DE | Saarnews</title>
      <link>http://www.sol.de/</link>
      <description>SOL.DE | Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:03:30 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 05:03:30 +0000</lastBuildDate>
      <item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 19:47:19 +0000</pubDate>
         <title>Stadt und Ministerium vereinbaren Vertr&amp;auml;glichkeitsverfahren f&amp;uuml;r Enklerplatz-Bebauung</title>
         <link>http://www.sol.de/3719082</link>
         <description><![CDATA[  Umweltministerium und Stadt Homburg werden ab sofort Hand in Hand arbeiten, wenn es um die Enklerplatz-Bebauung geht. Sie haben sich auf ein beschleunigtes Verfahren geeinigt, das Rechtssicherheit bringen soll. Der Bebauungsplan soll Ende des Jahres stehen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Umweltministerium und Stadt Homburg werden ab sofort Hand in Hand arbeiten, wenn es um die Enklerplatz-Bebauung geht. Sie haben sich auf ein beschleunigtes Verfahren geeinigt, das Rechtssicherheit bringen soll. Der Bebauungsplan soll Ende des Jahres stehen.</b><br><br><strong>Homburg.</strong> Nachdem sich das Umweltministerium und die Stadt Homburg bereits im Dezember darauf geeinigt hatten, in Sachen Enklerplatz-Bebauung k&uuml;nftig zusammenzuarbeiten, steht nun das weitere Vorgehen fest. Oberb&uuml;rgermeister Karlheinz Sch&ouml;ner und der neue Minister Andreas Storm haben sich nun auf ein beschleunigtes Verfahren geeinigt (wir berichteten). Um die Auswirkungen der Ansiedlung eines gr&ouml;&szlig;eren Einkaufscenters f&uuml;r den Einzelhandel der Nachbarst&auml;dte absch&auml;tzen zu k&ouml;nnen, wird die Stadt in enger Absprache mit dem Ministerium ein Gutachten erarbeiten lassen. Das hei&szlig;t, benachbarte Gemeinden werden geh&ouml;rt und am Verfahren beteiligt. Der Umweltminister geht davon aus, dass "durch dieses beschleunigte Verfahren noch in diesem Jahr ein Satzungsbeschluss f&uuml;r den Bebauungsplan Enklerplatz gefasst werden kann, der Rechtssicherheit bietet", so Storm in einer Pressemitteilung. <p>OB Sch&ouml;ner zeigte sich gestern Morgen gegen&uuml;ber unserer Zeitung erleichtert. Zum einen, weil durch diese Einigung ein zeitaufwendiges Raumordnungsverfahren ein f&uuml;r alle Mal vom Tisch ist, zum anderen weil die Stadt sp&auml;testens Ende des Jahres Rechtssicherheit hat. "Ein weiteres Verz&ouml;gern des Projektes ist dann nicht mehr m&ouml;glich", so Sch&ouml;ner. Ein Raumordnungsverfahren h&auml;tte nach Auffassung des OB das Vorhaben gef&auml;hrdet, da nicht abzusehen gewesen w&auml;re, wie lange dies gedauert h&auml;tte. "Eine Umweltvertr&auml;glichkeitspr&uuml;fung allein h&auml;tte uns mindestens um ein Jahr zur&uuml;ckgeworfen."</p> <p>Die ist nun nicht n&ouml;tig, die bereits vorliegende werde akzeptiert. Au&szlig;erdem h&auml;tte mit dem ausf&uuml;hrlicheren Verfahren die Gefahr bestanden, dass der Enklerplatz nicht mehr als Kerngebiet, sondern als Sondergebiet ausgewiesen worden w&auml;re - mit der Folge, dass der Fl&auml;chennutzungsplan ebenfalls ge&auml;ndert werden m&uuml;sste, was das Projekt zus&auml;tzlich verz&ouml;gert h&auml;tte. "Jetzt sind wir Ende des Jahres durch, dann wird der Bebauungsplan beschlossen - es kann gebaut werden", so Sch&ouml;ner. Im &Uuml;brigen auch in dem Fall, dass es Ende M&auml;rz eine neue, dann beispielsweise rot-rote Regierung geben sollte. "Das Vorgehen ist wasserdicht - rechtlich abgeklopft." Das Verfahren soll nach Willen aller Beteiligten sofort beginnen. Zun&auml;chst werde ein neutraler Gutachter gesucht ("Es wird nicht Karsten Schreiber sein, der bisher die Gutachten f&uuml;r die Stadt erarbeitet hat"), innerhalb festgelegter Fristen werden die Nachbarkommunen geh&ouml;rt. Kaufkraftzu- und -abfl&uuml;sse werden ermittelt. Moderiert wird das Verfahren von dem Zweibr&uuml;cker Experten, Professor Willy Spannowski, der letztlich auch das dann neue Gutachten auf Punkt und Komma pr&uuml;fen wird. "Damit wird die Unabh&auml;ngigkeit gew&auml;hrleistet."</p> <p>Aber warum hat die Stadt denn ein solches Verfahren nicht schon fr&uuml;her angestrebt? Sch&ouml;ner: "Ganz einfach, weil wir uns auf die Zusagen aus dem Ministerium von vor drei Jahren verlassen haben." Inzwischen sei der Landesentwicklungsplan Siedlung versch&auml;rft worden - "und auch durch die von Gr&uuml;nen und Linken gesch&uuml;rte Diskussion in Homburg hat sich in Saarbr&uuml;cken an der Sichtweise etwas ver&auml;ndert". Der Homburger Verwaltungschef will aber nicht l&auml;nger nachkarten. "Wir blicken jetzt nach vorn, das Hickhack ist Geschichte." Bef&uuml;rchtungen, dass der m&ouml;gliche Investor ECE wegen des zeitlichen Aufschubs das Interesse an Homburg verlieren k&ouml;nnte, hat Sch&ouml;ner nicht. "Ich habe intensiv mit ECE gesprochen, die Planer fordern Rechtssicherheit und nehmen daf&uuml;r die Verz&ouml;gerung in Kauf." Die Homburger Gr&uuml;nen begr&uuml;&szlig;en in einer Stellungnahme die nun vereinbarte Vorgehensweise.</p> <p>"Was wir lange gefordert haben, wird nun endlich umgesetzt", so Vorsitzender Marc Piazolo. Damit komme die Stadt einer zentralen Forderung der Gr&uuml;nen und des Arbeitskreises Pro Homburg nach. "Dies ist ein gewaltiger D&auml;mpfer f&uuml;r die Hauruck-Methode von OB Sch&ouml;ner und seinem Homburger Modell der gro&szlig;en Koalition", so Piazolo, der erneut die Zahlen des Schreiber-Gutachtens zur Innenstadt anzweifelte.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:08:00 +0000</pubDate>
         <title>St. Ingbert: Obdachloser Lette vor Eisesk&amp;auml;lte gerettet</title>
         <link>http://www.sol.de/3718749</link>
         <description><![CDATA[  In seinem Auto wollte ein Lette in der Mittelstadt der eisigen K&auml;lte trotzen. Da aber drau&szlig;en derzeit lebensbedrohliche Minus-Grade herrschen, wurde der obdachlose Mann vor zwei Tagen kurzfristig in einer Notunterkunft der Polizei einquartiert, sagt Ursula Rodner, die Leiterin der Sozialstation &bdquo;Treff im G&auml;sje&ldquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>In seinem Auto wollte ein Lette in der Mittelstadt der eisigen K&auml;lte trotzen. Da aber drau&szlig;en derzeit lebensbedrohliche Minus-Grade herrschen, wurde der obdachlose Mann vor zwei Tagen kurzfristig in einer Notunterkunft der Polizei einquartiert, sagt Ursula Rodner, die Leiterin der Sozialstation &bdquo;Treff im G&auml;sje&ldquo;.</b><br><br><strong>St. Ingbert.</strong> In der Tagesst&auml;tte neben der Alten Kirche versorgen sie und ihre meist ehrenamtlichen Helfer bereits seit 1997 Menschen, die keinen geregelten Alltag mehr haben, oft Drogens&uuml;chtige oder k&ouml;rperlich und psychisch Kranke. Oder eben Menschen ohne festen Wohnsitz, wie den Mann aus Lettland. Ihn haben die Caritas-Helfer &uuml;brigens gestern Morgen in eine Saarbr&uuml;cker Hilfseinrichtung gebracht. Dort k&ouml;nne er auch &uuml;bernachten, meint Rodner. Der Lette sei derzeit der einzige Obdachlose gewesen, den die Sozialarbeiterin in St. Ingbert registriert habe. Im vergangenen Jahr w&auml;ren es f&uuml;nf Menschen gewesen. <em>pbe</em>  ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 17:55:30 +0000</pubDate>
         <title>Artenschutzprojekt schafft eine Art W&amp;uuml;ste in der ehemaligen Sandgrube</title>
         <link>http://www.sol.de/3719071</link>
         <description><![CDATA[  Der Naturschutzbund Nabu und die Kies- und Sandwerke Rupp haben in Diefflen ein ungew&ouml;hnliches Artenschutzprogramm vorgestellt. In der ehemaligen Sandgrube finden seltene Amphibien eine neue Heimat.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Der Naturschutzbund Nabu und die Kies- und Sandwerke Rupp haben in Diefflen ein ungew&ouml;hnliches Artenschutzprogramm vorgestellt. In der ehemaligen Sandgrube finden seltene Amphibien eine neue Heimat.</b><br><br><strong>Diefflen.</strong> Ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Artenschutzprojekt wurde am Mittwochmorgen in der N&auml;he des Segelflugplatzes in Diefflen der &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt. Au&szlig;ergew&ouml;hnlich dabei zum einen sicherlich die Vorgehensweise, bei der k&uuml;nstlich eine Art von W&uuml;stenbiotop geschaffen wird. Aber auch die Kooperationspartner, die Kiesund Sandwerke Rupp auf der einen und der Nabu Saarland auf der anderen Seite treffen sonst wohl eher selten zusammen, wenn es um das Thema Artenschutz geht. Im Falle der ehemaligen Sandgrube Diefflen ergibt sich aus der Umstrukturierung der "Altlast", wie Stefan Welsch, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Firma Rupp das ehemalige Gel&auml;nde nennt, zugleich eine neue Heimat f&uuml;r zahlreiche Arten. Artenvielfalt erhalten Im Jahre 1971 erhielt die Firma Rupp die Genehmigung zum Abbau, die 80er Jahre waren die Hauptabbauzeit in dieser Sandgrube. <p>Aber nicht das Zuwuchern durch Str&auml;ucher hat den Arten in Diefflen eine neue Heimat gegeben. "Ganz im Gegenteil. Es war die Tatsache, dass die Grube nicht, wie sonst &uuml;blich, verf&uuml;llt wurde, sondern mit ihrem Sandboden und der exponierten Sonnenlage geradezu ideal f&uuml;r eine Vielzahl von Amphibien und Reptilien war", erl&auml;uterte Ulrich Heintz, Landesvorsitzender des Nabu.</p> <p>Durch den immer st&auml;rkeren Bewuchs der Sandgrube und der damit verbundenen Beschattung wurde das Leben f&uuml;r die neuen Arten zunehmend schwieriger. "Manchmal basiert unsere Artenvielfalt eben nicht auf dem Sich-Selbst-&Uuml;berlassen, sondern auf dem Eingreifen in die Natur. So kann man Tieren, die sich in den ver&auml;nderten Bedingungen eingefunden haben, weiterhin eine Heimat geben", sagte Heintz.</p> <p>Fl&auml;che wird gesch&uuml;tzt Vor diesem Hintergrund verwundert es nicht, dass die momentanen Baggerarbeiten vom d&auml;nischen Amphibien- und Reptilienexperten Lars Briggs betreut werden. Geschaffen werden auf dem etwa zehn Hektar gro&szlig;en Gel&auml;nde optimale Bedingungen, Sommer- und Winterquartiere sowie Laichgew&auml;sser. Die sollen zuk&uuml;nftig Kreuzkr&ouml;ten, Zauneidechsen, Schlingnattern und Kammmolchen eine Heimat bieten.</p> <p>Aber nicht umfangreich am Rei&szlig;brett, sondern unmittelbar vor Ort, ganz pragmatisch, werden die Arbeiten vom Experten begleitet. Das faszinierte Stefan Welsch ganz besonders. Begeistert von dem Projekt, das im August einen zweiten Bauabschnitt erfahren wird, ist Dillingens B&uuml;rgermeister Franz-Josef Berg. "Wir begr&uuml;&szlig;en diese Ma&szlig;nahme nachdr&uuml;cklich. Um die Fl&auml;che weiterhin zu sch&uuml;tzen, werden wir einen Fl&auml;chennutzungsplan entwerfen und das notwendige Verfahren einleiten", sagte er.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 08:59:00 +0000</pubDate>
         <title>Stadtb&amp;uuml;cherei bleibt bis zum 17. Februar geschlossen</title>
         <link>http://www.sol.de/3719081</link>
         <description><![CDATA[  Leseratten m&uuml;ssen sich ab sofort umstellen &ndash; und das gut zwei Wochen lang. Die Stadtb&uuml;cherei am historischen Marktplatzwird zwei Wochen lang renoviert.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Leseratten m&uuml;ssen sich ab sofort umstellen &ndash; und das gut zwei Wochen lang. Die Stadtb&uuml;cherei am historischen Marktplatzwird zwei Wochen lang renoviert.</b><br><br><strong>Homburg.</strong>&nbsp; Die Hauptstelle der Homburger Stadtb&uuml;cherei am historischen Marktplatz muss n&auml;mlich renoviert werden und bleibt daher vom 03. bis zum 17. Februar geschlossen. Darauf hat die Stadt gestern hingewiesen. Neben den Renovierungsarbeiten werde bis voraussichtlich Ende Februar auch die neue Software "Web- OPAC" installiert und dann online sein. Dieser soll zur leichteren Literatur-Recherche mit dem Computer verhelfen. Wegen der kurzfristigen Schlie&szlig;ungszeit werden die bereits entliehenen Medien automatisch verl&auml;ngert, so dass keine zus&auml;tzlichen Kosten f&uuml;r die Nutzerinnen und Nutzer entstehen. <p>Die Renovierungsarbeiten haben unter anderem auch damit zu tun, dass sich die Stadtb&uuml;cherei aus dem Erdgeschoss zur&uuml;ckgezogen hat, hie&szlig; es zur Begr&uuml;ndung weiter. Das Stadtcaf&eacute;, das in diesen unteren R&auml;umen untergebracht ist, wurde bereitsrenoviert und umgestaltet. Mit seinem neuen P&auml;chter Christoph Clemens, in Homburg den meisten als Betreiber der inzwischen geschlossenen Musikkneipe Planxty ein Begriff, wird es wie geplant morgen Abend, 4. Februar, er&ouml;ffnet mit einem neuen Konzept und ausgeweiteten &Ouml;ffnungszeiten (wir berichteten).</p> <p>Im Caf&eacute; k&ouml;nnen aber nicht mehr, wie fr&uuml;her &uuml;blich, auch B&uuml;cher ausgeliehen werden. Allerdings wird die Verbindung zur Bibliothek durch ein B&uuml;cherregal mit aktuellen Angeboten und Zeitschriften geschaffen. ust</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:33:28 +0000</pubDate>
         <title>Ferienjobs: Das sind die Rechte und Pflichten</title>
         <link>http://www.sol.de/3718498</link>
         <description><![CDATA[  Als Sch&uuml;ler sein eigenes Geld verdienen &ndash; das geht mit Ferienjobs. Wie lange Jugendliche arbeiten d&uuml;rfen, welche Rechte und Pflichten sie haben und was die beliebtesten Jobs sind, das kl&auml;rt die SZ f&uuml;r ihre Leser.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Als Sch&uuml;ler sein eigenes Geld verdienen &ndash; das geht mit Ferienjobs. Wie lange Jugendliche arbeiten d&uuml;rfen, welche Rechte und Pflichten sie haben und was die beliebtesten Jobs sind, das kl&auml;rt die SZ f&uuml;r ihre Leser.</b><br><br><strong>Regionalverband.</strong> F&uuml;r viele Sch&uuml;ler ist die Ferienzeit nicht nur eine Entspannungsphase. Es ist die Zeit, in der sie erste Arbeitserfahrungen sammeln und eigenes Geld verdienen k&ouml;nnen. Doch wie lange darf man als Schulpflichtiger &uuml;berhaupt arbeiten? Und wie viel verdienen? Und ist man versichert? Was machen Jugendliche eigentlich f&uuml;r Jobs, um ihr Taschengeld aufzubessern? Wir geben Auskunft &uuml;ber die wichtigsten Rechte, Gesetze und Jobm&ouml;glichkeiten. <p>Flei&szlig;ige Kinderh&auml;nde Es ist noch gar nicht lange her, als Kinder genauso arbeiteten wie Erwachsene. Noch im 19. Jahrhundert kannte man kein Jugendarbeitsschutzgesetz, und so mussten auch kleine Helfer m&auml;chtig klotzen. W&auml;hrend der Industrialisierung beschloss man 1839 in Preu&szlig;en das erste Gesetz in einem deutschen Staat, welches Kinderarbeit regulierte: Kinder zwischen neun und sechzehn Jahren durften nur noch zehn Stunden t&auml;glich arbeiten, J&uuml;ngere gar nicht. Seitdem verbesserte sich die Situation von Kindern allm&auml;hlich, sodass solche Verh&auml;ltnisse heutzutage unvorstellbar sind.</p> <p>Heute ist es Kindern unter dreizehn Jahren verboten zu arbeiten. Sie d&uuml;rfen jedoch kleine, private T&auml;tigkeiten, wie Rasenm&auml;hen oder Babysitten, aus&uuml;ben, um erstes Taschengeld zu verdienen. Zwischen dreizehn und f&uuml;nfzehn d&uuml;rfen sie f&uuml;r h&ouml;chstens zwei Stunden und nur mit Erlaubnis der Eltern arbeiten. Jugendlichen zwischen f&uuml;nfzehn und achtzehn ist es erlaubt, 40 Stunden pro Woche zu arbeiten - allerdings nicht mehr als acht am Tag und die Arbeitszeit muss festgelegt sein. Heranwachsende d&uuml;rfen keinen gef&auml;hrlichen oder schweren Arbeiten nachgehen: Schuften in gro&szlig;er Hitze oder K&auml;lte sowie L&auml;rm sind ausgeschlossen. Gleiches gilt f&uuml;r schweres Tragen, Akkordarbeit oder das Hantieren mit S&auml;uren. Die Jugendorganisation des Deutschen Gewerkschaftsbundes informiert unter anderem im Internet &uuml;ber weitere Regelungen sowie Ausnahmen f&uuml;r bestimmte Branchen.</p> <p>Versichert &uuml;ber Arbeitgeber F&uuml;r alle Ferienjobs gilt, dass Schulpflichtige &uuml;ber ihren Arbeitgeber unfallversichert sind, und dass keine Sozialversicherungsbeitr&auml;ge anfallen. Unter 400 Euro Verdienst pro Monat muss man eine pauschale Lohnsteuer von zwei Prozent zahlen. Die wird direkt vom Lohn abgezogen. Die Jobm&ouml;glichkeiten sind laut Arbeitsagentur vielseitig: Sch&uuml;ler k&ouml;nnen beispielsweise als Inventurhelfer, Haushalshilfen, Babysitter, Verkaufshilfen, Kassierer und Produktionshelfer sowie als Bedienungen und K&uuml;chenhilfen in der Gastronomie arbeiten. Die Bundesagentur f&uuml;r Arbeit vermittelt allerdings keine Ferienjobs f&uuml;r Sch&uuml;ler.</p> <p>Nach Recherche bei Online- Jobportalen ist der beliebteste Ferienjob ein Klassiker, mit dem schon Generationen von Sch&uuml;lern ihr erstes Geld verdient haben: Zeitungen austragen. Viele Dinge &auml;ndern sich eben nie.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 11:18:32 +0000</pubDate>
         <title>Rosenmontagsumzug: Wer macht noch mit?</title>
         <link>http://www.sol.de/3718474</link>
         <description><![CDATA[  Faasebooze, die beim traditionellen Rosenmontagsumzug am 20. Februar mitmachen m&ouml;chten, k&ouml;nnen sich beim Heimat- und Verkehrsverein Friedrichsthal-Bildstock melden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Faasebooze, die beim traditionellen Rosenmontagsumzug am 20. Februar mitmachen m&ouml;chten, k&ouml;nnen sich beim Heimat- und Verkehrsverein Friedrichsthal-Bildstock melden.</b><br><br><strong>Friedrichsthal.</strong> Der Heimat- und Verkehrsverein Friedrichsthal-Bildstock sucht "Faasebooze", die am Rosenmontagsumzug (20. Februar) teilnehmen m&ouml;chten. Anmeldeschluss ist Freitag, 10. Februar. red <p>Anmelden kann man sich bei der Gesch&auml;ftsstelle des Heimat- und Verkehrsvereins im Rathaus, Schmidtbornstra&szlig;e 12 a, in Friedrichsthal, Tel. (0 68 97) 85 68 - 101 (Christian Jung) oder Tel. (0 68 97) 85 68 - 105 (Annette Kuhn; EMail: kuhn@friedrichsthal.de) Im Internet</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 07:07:32 +0000</pubDate>
         <title>Autofahrer landet mit Wagen im Vorgharten</title>
         <link>http://www.sol.de/3718449</link>
         <description><![CDATA[  Bei einem Unfall in Freisen ist am Montag (30.01.2012) ein PKW-Fahrer mit seinem Fahrzeug in einem fremden Vorgarten gelandet.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Bei einem Unfall in Freisen ist am Montag (30.01.2012) ein PKW-Fahrer mit seinem Fahrzeug in einem fremden Vorgarten gelandet.</b><br><br><strong>Freisen.</strong> Durch ein verungl&uuml;cktes Fahrman&ouml;ver hat sich in Freisen ein Unfall ereignet. Laut Polizei wich ein Mann einem Wagen aus, um einen Zusammensto&szlig; zu vermeiden. Darauf fuhr er in einen Vorgarten und besch&auml;digte dabei sein Fahrzeug. Die Verursacherin hielt kurz an, fuhr dann aber mit ihrem roten Auto weiter. Jetzt brauchen Beamte Zeugen f&uuml;r den Vorfall vom Montag, 18.10 Uhr, St&auml;bel-/Sportplatzstra&szlig;e. hgn <p>Hinweise an die Polizei in Freisen, Tel. (0 68 55) 2 21.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 21:28:08 +0000</pubDate>
         <title>Wer vermisst seine H&amp;uuml;ndin?</title>
         <link>http://www.sol.de/3718451</link>
         <description><![CDATA[  Einem J&auml;ger ist bei Primstal ein herrenloser Hund zugelaufen. Das Tier wurde vorerst beim Nonnweiler Bauhof untergebracht. Die Besitzer k&ouml;nnen sich dort melden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Einem J&auml;ger ist bei Primstal ein herrenloser Hund zugelaufen. Das Tier wurde vorerst beim Nonnweiler Bauhof untergebracht. Die Besitzer k&ouml;nnen sich dort melden.</b><br><br><strong>Primstal.</strong> Ein J&auml;ger hat bei Primstal einen herrenlosen Hund entdeckt. Wie ein Sprecher der Gemeinde Nonnweiler miteilt, brachten Nachfragen unter anderem im benachbarten Wadern und Tholey bislang keine Hinweise darauf, wem das Tier geh&ouml;rt.<br /> <br /> Die H&uuml;ndin war nahe der Windr&auml;der eingefangen worden. Sie ist etwa so gro&szlig; wie ein Sch&auml;ferhund, hat schwarzes Fell mit wei&szlig;en Flecken an Schnauze, Hals und foten. Au&szlig;erdem tr&auml;gt sie eine Kette. Zurzeit ist sie beim Nonnweiler Bauhof untergebracht. hgn <p>Tel. (0 68 73)66 82 44.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:08:25 +0000</pubDate>
         <title>Unbekannte &amp;bdquo;entsorgen&amp;ldquo; Bauschutt auf Parkplatz vor Freibad</title>
         <link>http://www.sol.de/3718435</link>
         <description><![CDATA[  In den Abendstunden des 26. Januar oder am fr&uuml;hen Morgen des 27. Januar sind in Landsweiler, auf dem Parkplatz vor dem Freibad, alte Fenster und sonstiges, nicht mehr brauchbares Baumaterial &bdquo;entsorgt&ldquo; worden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>In den Abendstunden des 26. Januar oder am fr&uuml;hen Morgen des 27. Januar sind in Landsweiler, auf dem Parkplatz vor dem Freibad, alte Fenster und sonstiges, nicht mehr brauchbares Baumaterial &bdquo;entsorgt&ldquo; worden.</b><br><br><strong>Landsweiler-Reden.</strong> Kurt Baltes, Sachgebietsleiter des Schiffweiler Ordnungsamtes gegen&uuml;ber der Saarbr&uuml;cker Zeitung: "Inzwischen ist der Gemeinde- Bauhof fast t&auml;glich unterwegs, um solche oder &auml;hnliche Hinterlassenschaften zu entfernen. Wir wissen nicht, was in den K&ouml;pfen dieser Menschen vorgeht.<br /> <br /> Die nicht genehmigte Ablagerung von Bauschutt oder &Auml;hnlichem verst&ouml;&szlig;t gegen das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz und kann mit einem Bu&szlig;geld von bis zu 5000 Euro geahndet werden." Solche Abf&auml;lle k&ouml;nnen gegen eine geringe Geb&uuml;hr in der Verbrennungsanlage Neunkirchen oder beim EVS abgegeben werden. Anwohner oder Spazierg&auml;nger, die in dem oben genannten Zeitraum entsprechende Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich beim Schiffweiler Ordnungsamt, Telefon (0 68 21) 6 78 37, oder bei der Polizeiinspektion Illingen, Telefon (0 68 25) 92 40, zu melden. <em>rp</em>  ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 13:16:00 +0000</pubDate>
         <title>Zwei Jungs brettern mit Rollator durch St. Wendel</title>
         <link>http://www.sol.de/3718448</link>
         <description><![CDATA[  Zwei Jungs (11 uns 14 Jahre) sind mit einer Gehhilfe, einem sogenannten Rollator, durch die Innenstadt von St. Wendel gerast. Das Gef&auml;hrt hatten sie angeblich gefunden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Zwei Jungs (11 uns 14 Jahre) sind mit einer Gehhilfe, einem sogenannten Rollator, durch die Innenstadt von St. Wendel gerast. Das Gef&auml;hrt hatten sie angeblich gefunden.</b><br><br><strong>St.Wendel.</strong> Eine rasante Spritztour mit ungew&ouml;hnlichem Gef&auml;hrt haben zwei Jungs unternommen. Wie die St. Wendeler Polizei mitteilt, machten Beobachter die Ermittler darauf aufmerksam. Demnach rasten zwei Kinder mit einem Rollator wild durch die Innenstadt. Kurze Zeit sp&auml;ter fanden Beamte die rollende Gehhilfe in der Bahnhofstra&szlig;e. Mithilfe der Zeugenaussagen schnappten Polizisten wenig sp&auml;ter einen elfj&auml;hrigen und einen vierzehnj&auml;hrigen Jungen. Die beiden erkl&auml;rten, das Ger&auml;t hinter dem St. Wendeler Landratsamt entdeckt zu haben. Wem der schwarze Rollator mit schwarzen Griffen geh&ouml;rt, ist aber noch unklar. Der Besitzer kann sich bei der Polizei melden hgn <p>Hinweise nimmt die Polizei in St. Wendel unter der Telefonnummer (0 68 51) 89 80 entgegen.</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:52:19 +0000</pubDate>
         <title>Bewohner des Wohnheim D sorgen sich um Unterkunft</title>
         <link>http://www.sol.de/3719609</link>
         <description><![CDATA[  Das Studentenwerk hat am Freitagabend alle Bewohner des Studentenwohnheims D &uuml;ber das weitere Vorgehen aufgekl&auml;rt. Aktuell steht nur f&uuml;r 58 von 260 Betroffenen eine Ersatzwohnung zur Verf&uuml;gung.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das Studentenwerk hat am Freitagabend alle Bewohner des Studentenwohnheims D &uuml;ber das weitere Vorgehen aufgekl&auml;rt. Aktuell steht nur f&uuml;r 58 von 260 Betroffenen eine Ersatzwohnung zur Verf&uuml;gung.</b><br><br><strong>Saarbr&uuml;cken.</strong> Die Zukunft der 260 Bewohner des Wohnheims D an der Universit&auml;t ist weiter ungewiss: Das ist das Ergebnis der Krisensitzung am Freitag im Theatersaal des Mensa-Geb&auml;udes. Nachdem am Dienstagnachmittag bekannt geworden war, dass das Wohnheim aufgrund brandschutztechnischer M&auml;ngel bald geschlossen werden muss, standen Vertreter des Studentenwerks rund 150 anwesenden Betroffenen Rede und Antwort.<br /> Dabei trieb die Studenten eine entscheidende Frage um: Wo sollen sie in Zukunft unterkommen? Laut bisheriger Planung des Studentenwerks soll das Wohnheim bis zum 31. M&auml;rz ger&auml;umt werden, falls bis dahin f&uuml;r die Betroffenen neuer Wohnraum gefunden werde.<br /> <br /> Wie Anne-Marie Oswald, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin des Studentenwerks, erkl&auml;rte, stehen 58 freie Pl&auml;tze in Studentenwohnheimen in Homburg oder Saarbr&uuml;cken zur Verf&uuml;gung. Um einen Platz in einem der Ersatzwohnheime zu ergattern, m&uuml;ssen die Betroffenen beim Studentenwerk einen Umzugsantrag bis sp&auml;testens 10. Februar stellen. Die freien Pl&auml;tze in den Heimen w&uuml;rden dann im Losverfahren zugeteilt.<br /> <br /> Unklar ist allerdings, wie es mit den restlichen Studenten weitergehen soll. Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin konnte nur teilweise Entwarnung geben: Zwar l&auml;gen etwa von der Saarbr&uuml;cker Siedlungsgesellschaft oder auch von Privatleuten Angebote vor, allerdings w&uuml;rden diese im Einzelnen erst ab Montag gesichtet. Schnell sollen die Betroffenen dann Wohnungsangebote per E-Mail erhalten. Alternativ k&ouml;nnen sich die Studenten selbst nach Wohnungen umsehen. Bis zu einer Differenz von 100 Euro zum jetzigen Mietpreis von 168 Euro werde das Studentenwerk die Mehrkosten selbst tragen. "Au&szlig;erdem sind wir beim Umzug behilflich. Alle beweglichen M&ouml;bel d&uuml;rfen auch mitgenommen werden", erkl&auml;rte Anne-Marie Oswald.<br /> <br /> Sollte bis zum 31.M&auml;rz jedoch nicht ausreichend Ersatzwohnraum gefunden worden sein, d&uuml;rfen die Studenten ihre Zimmer in Wohnheim D solange behalten, bis ihre weitere Unterbringung sichergestellt ist. F&uuml;r die Sicherheit der Bewohner sorgen bis dahin der Hausmeister und eine Brandwache der Freiwilligen Feuerwehr Saarbr&uuml;cken. eib<br />  ]]></content:encoded>
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      <item>
         <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 03:41:23 +0000</pubDate>
         <title>Eisesk&amp;auml;lte: Bei ADAC-Pannenhilfe laufen Telefone hei&amp;szlig;</title>
         <link>http://www.sol.de/3719563</link>
         <description><![CDATA[  Angesichts der frostigen Temperaturen im Saarland laufen bei der ADAC-Pannenhilfe derzeit die Telefone hei&szlig;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Angesichts der frostigen Temperaturen im Saarland laufen bei der ADAC-Pannenhilfe derzeit die Telefone hei&szlig;.</b><br><br><strong>Saarbr&uuml;cken.</strong> Angesichts der frostigen Temperaturen im Saarland laufen bei der ADAC-Pannenhilfe derzeit die Telefone hei&szlig;. Batterieprobleme und eingefrorene K&uuml;hlwasserschl&auml;uche machen den saarl&auml;ndischen Autofahrern schwer zu schaffen. Wie der Leiter der ADAC-Pannenhilfe Mitte, Klaus Schlingmann, am Freitag mitteilte, ist die Pannenhilfszentrale momentan telefonisch schwierig zu erreichen. Die Wartezeiten, bis die "gelben Engel" am Pannenort eintreffen, sei daher l&auml;nger. "Wir haben alles mobilisiert, was geht, kommen aber im Moment nicht recht nach, weil es so viele Anrufe sind." Allein am Donnerstag gingen f&uuml;r das Saarland 385 Anrufe ein. "Das ist etwa die dreifache Menge an Anrufen, die an einem normalen Tag eingehen", so Schlingmann. Im Saarland sind t&auml;glich zehn Stra&szlig;enwachtfahrer im Einsatz. Unterst&uuml;tzung bekommen sie von ADAC-Vertragspartnern. <em>bla</em>  ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 02:34:23 +0000</pubDate>
         <title>Zehn Jahre Gef&amp;auml;ngnis f&amp;uuml;r &amp;Uuml;berf&amp;auml;lle</title>
         <link>http://www.sol.de/3719560</link>
         <description><![CDATA[  Nach &Uuml;berf&auml;llen auf Spielhallen muss ein 26-J&auml;hriger zehn Jahre in Haft.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Nach &Uuml;berf&auml;llen auf Spielhallen muss ein 26-J&auml;hriger zehn Jahre in Haft.</b><br><br><strong>Saarbr&uuml;cken.</strong> Nach einer Serie von f&uuml;nf &Uuml;berf&auml;llen auf Spielotheken innerhalb von acht Tagen hat das Landgericht einen jungen Franzosen (26) aus Creutzwald zu zehn Jahren Gef&auml;ngnis verurteilt. Ein 18 Jahre alter Mitangeklagter erhielt eine Jugendstrafe von viereinhalb Jahren. Die beiden und ein Landsmann (20), dem getrennt der Prozess gemacht wird, hatten im Juli vergangenen Jahres Spielhallen im Raum Saarlouis/V&ouml;lklingen im Visier. Nach der letzten Tat war ihnen die Polizei dicht auf den Fersen. Das Trio fl&uuml;chtete in ein Bordell, um sich dort zu verstecken. Vergebens. Die M&auml;nner wurden festgenommen, in ihrem Fluchtauto fanden sich Teile der Beute.<br /> <br /> Nach Feststellung der Richter gingen die drei weitgehend gest&auml;ndigen M&auml;nner immer nach dem gleichen Schema vor. Im Auto des 20-J&auml;hrigen fuhren sie &uuml;ber die Grenze und suchten sich eine Spielhalle aus. Teils maskiert mit Kapuzen und bewaffnet mit Messern gingen sie in die Spielotheken oder Wettb&uuml;ros, bedrohten das Personal und forderten Geld. Nur in einem Fall war diese Drohung nicht n&ouml;tig. Grund: Als die Angeklagten kamen, war der Angestellte der Spielhalle gerade kurz aus dem Raum gegangen. Er suchte einen Staubsauger, um sauber zu machen. Das Trio nutzte dies aus, brach die Kasse auf und fl&uuml;chtete mit der Beute nach Frankreich. Insgesamt bei allen Taten waren es weniger als 4000 Euro gewesen.<br /> <br /> Fazit der Richter: Das Ganze seien ein bewaffneter Diebstahl und vier bewaffnete Raub&uuml;berf&auml;lle einer Bande gewesen. Als Mitglied einer Bande m&uuml;sse sich zudem jeder der Angeklagten das Verhalten der anderen zurechnen lasse. Die Strafe f&uuml;r den 18-J&auml;hrigen - der als Erster ein umfassendes Gest&auml;ndnis abgelegt und sich glaubhaft bei den Opfern entschuldigt habe - sei deshalb deutlich geringer ausgefallen als bei seinem erwachsenen Mitangeklagten. <em>wi</em><br /> <br /> <br /> <br />  ]]></content:encoded>
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      </item><item>
         <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 01:55:18 +0000</pubDate>
         <title>Spiel des FCS in Bremen soll stattfinden</title>
         <link>http://www.sol.de/3719602</link>
         <description><![CDATA[  Fu&szlig;ball-Drittligist 1. FC Saarbr&uuml;cken hat die Reise zu Werder Bremen II angetreten. Der Platz ist gefroren, doch das Spiel am Sonntag soll stattfinden.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Fu&szlig;ball-Drittligist 1. FC Saarbr&uuml;cken hat die Reise zu Werder Bremen II angetreten. Der Platz ist gefroren, doch das Spiel am Sonntag soll stattfinden.</b><br><br><strong>Saarbr&uuml;cken.</strong> Gespannt warteten die Verantwortlichen des Fu&szlig;ball-Drittligisten 1. FC Saarbr&uuml;cken am Freitag nach 15 Uhr auf ein Signal aus Bremen. Ist Platz elf neben dem Weser-Stadion bespielbar - oder kann sich der FCS die Reise zum SV Werder II sparen? "Der Platz ist gefroren, die Bedingungen sind nicht optimal, aber er ist bislang bespielbar", teilte Werder-Nachwuchsdirektor Uwe Harttgen am Freitag dann mit. Bremens Sprecher Norman Ibenthal erg&auml;nzte: "Wir hoffen, dass sich das Wetter bis Sonntag nun nicht noch weiter verschlechtert." Jetzt kann nur noch der Schiedsrichter die Austragung der Partie an diesem Sonntag, 14 Uhr, verhindern.<br /> <br /> &nbsp;Sofern gespielt wird, hofft Giuseppe Pisano auf die R&uuml;ckkehr in die Startelf. "Ich habe einfach Lust, wieder Fu&szlig;ball zu spielen", sagt der FCS-St&uuml;rmer, der immer wieder von Verletzungen zur&uuml;ckgeworfen wurde. Der 24-J&auml;hrige hofft noch immer auch auf den gro&szlig;en Durchbruch. "Nat&uuml;rlich w&uuml;rde ich gerne in der Bundesliga spielen", gesteht Pisano. Er erkl&auml;rt, warum das bislang nicht geklappt hat: "Wenn man in der zweiten Mannschaft eines Bundesligisten spielt, denkt man oft, man w&auml;re schon eine ganz gro&szlig;e Nummer. Ich konnte lernen, dass es nicht so ist und dass es auf andere Dinge ankommt. Jetzt konzentriere ich mich auf das Wesentliche." Pisano, der 2010 von Borussia M&ouml;nchengladbach II zum FCS kam, k&ouml;nnte von Beginn an st&uuml;rmen, weil Marcel Ziemer wegen den Folgen seines Magen-Darm-Infekts wohl ausf&auml;llt.<br /> Gegen das abgeschlagene Schlusslicht Bremen II muss der Tabellenf&uuml;nfte FCS gewinnen, will er an der Spitze dranbleiben. "Aber es gibt f&uuml;r uns keinen Grund, Werder zu untersch&auml;tzen", sagt Trainer J&uuml;rgen Luginger. Wer f&uuml;r den von Zweitligist Energie Cottbus ausgeliehenen Neuzugang John Adam Straith seinen Platz in der FCS-Defensive r&auml;umen muss, lie&szlig; er offen. <em>cor</em><br />  ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3719602</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 20:48:40 +0000</pubDate>
         <title>In Saarbr&amp;uuml;cken muss keiner auf der Stra&amp;szlig;e schlafen</title>
         <link>http://www.sol.de/3719126</link>
         <description><![CDATA[  Die derzeitige K&auml;ltewelle lockt sozusagen keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Wer kann, bleibt in der warmen Stube. Viele Obdachlose k&ouml;nnen das zwar nicht, unter freiem Himmel m&uuml;ssen sie aber trotzdem nicht &uuml;bernachten.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Die derzeitige K&auml;ltewelle lockt sozusagen keinen Hund hinter dem Ofen hervor. Wer kann, bleibt in der warmen Stube. Viele Obdachlose k&ouml;nnen das zwar nicht, unter freiem Himmel m&uuml;ssen sie aber trotzdem nicht &uuml;bernachten.</b><br><br><strong>Saarbr&uuml;cken.</strong> Nun ist er also doch gekommen, der Winter. Mit Schnee und Eis im Gep&auml;ck, vor allem aber mit sibirischer K&auml;lte. Die bekommen besonders diejenigen zu sp&uuml;ren, die auf der Stra&szlig;e leben. "Genau Zahlen, wie viele Menschen das in Saarbr&uuml;cken sind, gibt es nicht", sagt Thomas Blug, Sprecher der Stadtverwaltung. "Sicher wissen wir derzeit von f&uuml;nf." Diese bilden sozusagen die Spitze des Eisberges "Wohnungslosigkeit" - der Saarbr&uuml;cker besteht derzeit aus 333 Menschen. Fast alle leben bei Bekannten, in Obdachlosenwohnungen oder in einer der Sondereinrichtungen mit &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeit, als da w&auml;ren: das Bruder- Konrad-Haus, die Herberge zur Heimat, das &Uuml;bergangswohnheim f&uuml;r Strafhaftentlassene sowie das Elisabeth-Zillken-Haus. <p>"Insgesamt haben wir in diesen vier Einrichtungen 137 Schlafpl&auml;tze. Bei Bedarf k&ouml;nnen aber noch Liegen hinzugestellt werden, so dass niemand gezwungen ist, bei diesen Temperaturen auf der Stra&szlig;e zu &uuml;bernachten", sagt Blug. Wer es trotzdem tue, "der will das so. Das ist dann sein frei gew&auml;hltes Schicksal". Es gebe zwar - wenn die Gesundheit auf dem Spiel stehe - die M&ouml;glichkeit einer Zwangseinweisung, "aber die kommt in der Regel nicht vor", sagt Harald Schindel, als Beigeordneter der Stadt Saarbr&uuml;cken f&uuml;r den Bereich Soziales zust&auml;ndig. "Daf&uuml;r braucht es einen Gerichtsbeschluss, ein medizinisches Gutachten und die Polizei, die den Beschluss durchsetzt." In den vergangenen Jahren sei das nur einmal vorgekommen.</p> <p>"Wichtiger als Zwang auszu&uuml;ben ist der Einsatz unseres Street- Workers Heinz Schuh, der die Menschen kennt und wei&szlig;, was in der Szene los ist", sagt Schindel. Was los ist auch dann, wenn Thorsten Lillig angefahren kommt. Lillig ist Sozialarbeiter bei der Arbeiterwohlfahrt und steuert den SOS-Express. Das SOS steht f&uuml;r Suppe, Obdach und Solidarit&auml;t. Seit Oktober ist das Notfall-Gef&auml;hrt, ein umgebauter Transporter, in Saarbr&uuml;cken unterwegs. "20 bis 25 Mahlzeiten fahren wir t&auml;glich aus", erz&auml;hlt Lillig. Die Notschlafstelle ist der "Heimathafen" des SOS-Expresses. Der f&auml;hrt wegen der K&auml;ltewelle derzeit mehrmals t&auml;glich die einschl&auml;gig bekannten Pl&auml;tze an, um auf die Einrichtungen in Saarbr&uuml;cken aufmerksam zu machen. Insgesamt zehn &Uuml;bernachtungspl&auml;tze h&auml;lt die AWO-Notschlafstelle f&uuml;r Obdachlose bereit, "aber wir sind derzeit nicht ausgebucht". <em>tog</em></p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3719126</guid>
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