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      <title>SOL.DE | News</title>
      <link>http://www.sol.de/</link>
      <description>SOL.DE | Nachrichten</description>
      <language>de-DE</language>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 05:03:08 +0000</pubDate>
      <lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 05:03:08 +0000</lastBuildDate><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:59:22 +0000</pubDate>
         <title>Polizei rettet festgefrorene Blaumeise</title>
         <link>http://www.sol.de/3719473</link>
         <description><![CDATA[  Eine Blaumeise mit kalten F&uuml;&szlig;en hat die Polizei in M&uuml;hlheim bei Offenbach gerettet. Der Vogel war am Freitag mitten auf einer vielbefahrenen Stra&szlig;e mit den F&uuml;&szlig;en festgefroren.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Eine Blaumeise mit kalten F&uuml;&szlig;en hat die Polizei in M&uuml;hlheim bei Offenbach gerettet. Der Vogel war am Freitag mitten auf einer vielbefahrenen Stra&szlig;e mit den F&uuml;&szlig;en festgefroren.</b><br><br><p>Wie ein Sprecher der Beh&ouml;rde mitteilte, entdeckten die Beamten das kleine Tier zuf&auml;llig w&auml;hrend einer Streifenfahrt. Nachdem sie den bibbernden Vogel vorsichtig vom Asphalt gel&ouml;st hatten, nahmen sie ihn mit in den warmen Streifenwagen, wo er schnell wieder zu Kr&auml;ften kam.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3719473</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:18:23 +0000</pubDate>
         <title>Gr&amp;uuml;&amp;szlig;e aus Kanada waren 37 Jahre lang unterwegs</title>
         <link>http://www.sol.de/3719363</link>
         <description><![CDATA[  F&uuml;r den Weg vom kanadischen Toronto ins brandenburgische Eisenh&uuml;ttenstadt war eine Postkarte 37 Jahre lang unterwegs. Am vergangenen Samstag habe eine Postbotin bei der Adressatin geklingelt und die inzwischen etwas ramponierte Karte &uuml;berreicht, berichtete die &laquo;M&auml;rkische Oderzeitung&raquo;.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>F&uuml;r den Weg vom kanadischen Toronto ins brandenburgische Eisenh&uuml;ttenstadt war eine Postkarte 37 Jahre lang unterwegs. Am vergangenen Samstag habe eine Postbotin bei der Adressatin geklingelt und die inzwischen etwas ramponierte Karte &uuml;berreicht, berichtete die &laquo;M&auml;rkische Oderzeitung&raquo;.</b><br><br><p>&laquo;Ich habe die Schrift nicht sofort erkannt&raquo;, schilderte die 71-j&auml;hrige Empf&auml;ngerin dem Blatt. &laquo;Dann habe ich den Namen meiner Freundin Vera gelesen.&raquo; Die Zustellung war f&uuml;r die Post eine echte Aufgabe: Bei der Adresse fehlte der DDR-Postleitzahl eine Ziffer, die Stra&szlig;e wurde inzwischen umbenannt. Zudem war das Empf&auml;nger-Ehepaar umgezogen.</p> <p>Solche kuriosen Sendungen gebe es ab und zu, sagte eine Sprecherin der Deutschen Post auf Anfrage. In diesem Falle habe vielleicht jemand beim Aufr&auml;umen die Karte gefunden und auf den Postweg gebracht. &laquo;Die Karte kann nicht 37 Jahre bei der Post irgendwo gelegen haben&raquo;, glaubt die Sprecherin.</p> <p>Wie die freudig &uuml;berraschte Adressatin der Zeitung berichtet, steht sie mit ihrer Freundin, die die Karte 1975 in Toronto in den Briefkasten warf, noch in Kontakt. Diese wohnt inzwischen im s&uuml;ddeutschen L&ouml;rrach und feierte k&uuml;rzlich ihren 84. Geburtstag.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3719363</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 13:05:39 +0000</pubDate>
         <title>Schielendes Opossum Heidi wird doch nicht ausgestopft</title>
         <link>http://www.sol.de/3719300</link>
         <description><![CDATA[  Das schielende Opossum Heidi sollte eigentlich ausgestopft und der Nachwelt erhalten bleiben - doch der Leipziger Zoo hat sich nun dagegen entschieden. Das tote Opossum lasse sich nicht originalgetreu wiederherstellen, sagte Zoo-Sprecherin Maria Saegebarth am Freitag in Leipzig.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Das schielende Opossum Heidi sollte eigentlich ausgestopft und der Nachwelt erhalten bleiben - doch der Leipziger Zoo hat sich nun dagegen entschieden. Das tote Opossum lasse sich nicht originalgetreu wiederherstellen, sagte Zoo-Sprecherin Maria Saegebarth am Freitag in Leipzig.</b><br><br><p>&laquo;Wir haben in den letzten Tagen die Entscheidung getroffen, dass es leider kein Pr&auml;parat geben wird.&raquo; Nach Auskunft von Experten k&ouml;nne man Heidi nicht so herstellen, dass es fachlichen Anspr&uuml;chen und den Erwartungen der Fans entspreche.</p> <p>Im Klartext: Die ausgestopfte Heidi s&auml;he nicht so aus wie zu Lebzeiten, als sie mit ihrem Silberblick die Massen faszinierte. Teile von Heidis Skelett sollen nun im Zoo aufbewahrt werden, aber nur zu &laquo;internen Schulungszwecken&raquo;.</p> <p>Zoo-Chef J&ouml;rg Junhold hatte nach dem Tod der altersschwachen Beutelratte 2011 angek&uuml;ndigt, Heidi ausstopfen zu lassen. Jetzt sagte Sprecherin Saegebarth, dass der Zoo das Andenken an Heidi eben anders bewahren werde. Im Zoo-Shop sind noch allerlei Heidi-Devotionalien erh&auml;ltlich, darunter Pl&uuml;sch-Opossums oder Tassen und Schl&uuml;sselanh&auml;nger mit Heidi-Bildchen.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3719300</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 17:09:41 +0000</pubDate>
         <title>Murmeltier &amp;laquo;Phil&amp;raquo;: Noch sechs Wochen Winter</title>
         <link>http://www.sol.de/3718615</link>
         <description><![CDATA[  Murmeltier &laquo;Phil&raquo; meint es dieses Jahr nicht gut: Der Schatten des kleinen Nagers in Punxsutawney (Bundesstaat Pennsylvania) wies am Donnerstag auf sechs Wochen mehr Winter hin.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Murmeltier &laquo;Phil&raquo; meint es dieses Jahr nicht gut: Der Schatten des kleinen Nagers in Punxsutawney (Bundesstaat Pennsylvania) wies am Donnerstag auf sechs Wochen mehr Winter hin.</b><br><br><p>Denn wie jedes Jahr am 2. Februar, dem traditionellen &laquo;Groundhog Day&raquo; (Murmeltiertag), diente das Pelztier als Wetterfrosch. Nachdem &laquo;Phil&raquo; im vergangenen Jahr ein baldiges Winterende prophezeit hatte, verk&uuml;ndete er jetzt, dass der Fr&uuml;hling noch eine Weile auf sich warten lassen wird.</p> <p>Ein Seufzen ging durch die Menge, als Bill Deely, Pr&auml;sident des &ouml;rtlichen Murmeltiervereins, p&uuml;nktlich um 7.30 Uhr (13.30 Uhr MEZ) mitteilte, dass Phil Schnee und Eis vorausgesagt habe. Glaubt man der Legende, so spricht nur Pr&auml;sident Deely die Murmeltiersprache &laquo;Groundhogese&raquo;, weshalb er es &uuml;bernahm, den nach Angaben der Veranstalter 18 000 anwesenden Menschen Phils Prognose mitzuteilen. Wer bei dem Spektakel nicht vor Ort war, konnte es &uuml;ber Facebook und Twitter oder die Kan&auml;le der zahlreichen anwesenden Fernsehstationen verfolgen.</p> <p>Der &laquo;Groundhog Day&raquo; geht zur&uuml;ck auf deutsche Siedler. Die Einwanderer glaubten, dass ein aus dem Winterschlaf erwachendes Murmeltier an Maria Lichtmess, exakt 40 Tage nach Weihnachten, das Wetter vorhersage. Sieht der Nager seinen Schatten, m&uuml;ssen sich die Menschen auf sechs Wochen mehr Winter einstellen. Sieht er ihn nicht, weil der Himmel bew&ouml;lkt ist, dann liegt Fr&uuml;hling in der Luft.</p> <p>Punxsutawney wappnet sich jedes Jahr f&uuml;r eine Invasion von Schaulustigen und Medienvertretern. Denn sp&auml;testens der Film &laquo;Und t&auml;glich gr&uuml;&szlig;t das Murmeltier&raquo; hat Phil zu einem Weltstar gemacht. Seit der Schauspieler Bill Murray 1993 im Kino ein und denselben Tag wieder und wieder durchmachen musste, pilgern Zehntausende Menschen in das freundliche St&auml;dtchen. Tiersch&uuml;tzer finden das Ritual dagegen gar nicht gut. Sie bem&auml;ngeln, dass das Pelztier r&uuml;cksichtslos aus seinem Schlaf gerissen werde - und das nur, um Menschen zu unterhalten. Sie fordern ein Ende der Tradition.</p> <p>Davon wollen die Murmeltierianer aber nichts wissen. Seit 126 Jahren schon, so sagen sie, prognostiziere ihr &laquo;Puxsutawney Phil&raquo; das Wetter. Dabei verk&uuml;ndete er bislang nur 16 Mal baldigen Fr&uuml;hling. Etwas d&uuml;rfte Phils Anh&auml;nger in diesem Jahr aber tr&ouml;stlich stimmen: An weiten Teilen der Ostk&uuml;ste ist der Winter bisher ungew&ouml;hnlich mild. W&auml;hrend in Deutschland augenblicklich gebibbert werden muss, kletterte etwa am Mittwoch in New York die Quecksilbers&auml;ule auf 17 Grad.</p> <div class="block_extlink"> <p><a class="more" href="http://dpaq.de/hrdtY">Offizielle Homepage des Groundhog Days</a></p> <p><a class="more" href="http://dpaq.de/9TADR">Facebook-Seite von Phil</a></p> </div> <div class="fcms_group"></div>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3718615</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 15:37:51 +0000</pubDate>
         <title>Lotto-Jackpot steigt auf 19 Millionen Euro</title>
         <link>http://www.sol.de/3718613</link>
         <description><![CDATA[  Auf 19 Millionen Euro ist der Lotto-Jackpot gestiegen, nachdem er am Mittwoch zum achten Mal in Folge nicht geknackt worden ist. Das teilte Lotto Bayern mit.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Auf 19 Millionen Euro ist der Lotto-Jackpot gestiegen, nachdem er am Mittwoch zum achten Mal in Folge nicht geknackt worden ist. Das teilte Lotto Bayern mit.</b><br><br><p>Bei der Ziehung am Mittwoch hatte ein Lottospieler aus Baden-W&uuml;rttemberg zwar die sechs richtigen Zahlen getippt, jedoch fehlte ihm die passende Superzahl auf dem Lottoschein. Der Gl&uuml;ckspilz darf sich dennoch &uuml;ber 1,362 Millionen Euro freuen. Der Jackpot von Spiel 77 ist am Mittwoch allerdings geknackt worden: Ein Tippschein aus Nordrhein-Westfalen stimmte mit der siebenstelligen Losnummer &uuml;berein. Dessen Besitzer gewinnt 2,678 Millionen Euro.</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3718613</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:54:21 +0000</pubDate>
         <title>Spezielle Club-Brauseflaschen: Guetta-Cola</title>
         <link>http://www.sol.de/3718369</link>
         <description><![CDATA[  Club Coke&raquo; hei&szlig;t eine Flaschen-Aktion von Coca Cola in Frankreich, die als limitierte Edition dem Nachtleben und der Clubkultur Tribut zollen soll. Bereits zum siebten Mal gibt es ein Produkt dieser Art, das schon mit Brause-Beh&auml;ltnissen zu Ehren von Mika oder Daft Punk aufwartete.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Club Coke&raquo; hei&szlig;t eine Flaschen-Aktion von Coca Cola in Frankreich, die als limitierte Edition dem Nachtleben und der Clubkultur Tribut zollen soll. Bereits zum siebten Mal gibt es ein Produkt dieser Art, das schon mit Brause-Beh&auml;ltnissen zu Ehren von Mika oder Daft Punk aufwartete.</b><br><br><p>In diesem Jahr ist der franz&ouml;sische Star-DJ David Guetta dran. Die Aluminium-Flasche zeigt das Cover seines aktuellen Albums &laquo;Nothing But The Beat&raquo; und leuchtet im Dunkeln. Laut Guettas offizieller Website ist die Flasche seit Anfang Februar in &laquo;ausgew&auml;hlten, trendigen Clubs&raquo; in Frankreich sowie bei der Supermarktkette Monoprix erh&auml;ltlich. In Paris bekommt man sie zum Beispiel auch beim legend&auml;ren Concept-Store &laquo;Colette&raquo;. (<a class="more" href="http://www.davidguetta.com/coca-cola">www.davidguetta.com/coca-cola</a> ; <a class="more" href="http://colette.fr">colette.fr</a>)</p>   ]]></content:encoded>
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         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:54:21 +0000</pubDate>
         <title>Gem&amp;uuml;tlicher Trend zu Szene-Hotels in der Schweiz</title>
         <link>http://www.sol.de/3718368</link>
         <description><![CDATA[  In der schicken Schweiz boomen neben der klassischen Sternehotellerie individuelle Unterk&uuml;nfte. Schweizer Hotels verzichten heute auf Sterne und schw&ouml;ren dem k&uuml;hlen Design ab. Daf&uuml;r setzen sie auf heimische Werte: &laquo;Schlafen und Futtern wie bei Muttern liegt im Trend&raquo;, fasste das Online-Magazin &laquo;clack.ch&raquo; zusammen.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>In der schicken Schweiz boomen neben der klassischen Sternehotellerie individuelle Unterk&uuml;nfte. Schweizer Hotels verzichten heute auf Sterne und schw&ouml;ren dem k&uuml;hlen Design ab. Daf&uuml;r setzen sie auf heimische Werte: &laquo;Schlafen und Futtern wie bei Muttern liegt im Trend&raquo;, fasste das Online-Magazin &laquo;clack.ch&raquo; zusammen.</b><br><br><p>Es gehe nicht um &laquo;schmuddlige Absteigen&raquo;, sondern um sorgf&auml;ltig ausgew&auml;hlte Vintage-M&ouml;bel und Anschluss an die Szene. &laquo;Prunk braucht es dabei nicht, sondern WLAN, ganz nach dem Leitspruch einer Generation: My cloud is my castle.&raquo; Beispiele: die Pension &laquo;Frau Meise&raquo; in Baden bei Z&uuml;rich (<a class="more" href="http://dpaq.de/ewNE5">dpaq.de/ewNE5</a>), &laquo;Zum Guten Gl&uuml;ck&raquo; (<a class="more" href="http://dpaq.de/ebg1M">dpaq.de/ebg1M</a>) oder &laquo;F&uuml;r Dich&raquo; (<a class="more" href="http://dpaq.de/ginTJ">dpaq.de/ginTJ</a>) in Z&uuml;rich oder aber das &laquo;Alles ist gut&raquo; in Zug (<a class="more" href="http://dpaq.de/whGvJ">dpaq.de/whGvJ</a>).</p>   ]]></content:encoded>
         <guid>http://www.sol.de/3718368</guid>
      </item><item>
         <pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:54:21 +0000</pubDate>
         <title>Eisstadt im Sokolniki Park in Moskau</title>
         <link>http://www.sol.de/3718367</link>
         <description><![CDATA[  Eigentlich herrscht im winterlichen Moskau kein Mangel an Schnee und Eis auf der Moskwa. F&uuml;r diejenigen, die es gern mit ein bisschen eisigem Schliff haben, bietet der Hauptstadt-Park Sokolniki jetzt eine Moroz City, eine Frost-Stadt.  ]]></description>
         <content:encoded><![CDATA[  <b>Eigentlich herrscht im winterlichen Moskau kein Mangel an Schnee und Eis auf der Moskwa. F&uuml;r diejenigen, die es gern mit ein bisschen eisigem Schliff haben, bietet der Hauptstadt-Park Sokolniki jetzt eine Moroz City, eine Frost-Stadt.</b><br><br><p>Moskauer Designer und Architekten haben aus 1000 Kubikmeter Schnee und 500 Eisbl&ouml;cken auf 2500 Quadratmetern eine Eisb&uuml;hne, ein Iglu mit Innenausstattung, gro&szlig;e Skulpturen und einen Eisturm mit einer Schneerutsche sowie ein Standesamt und Gef&auml;ngnis gebaut. Zum Winterspa&szlig;, den auch ein deutscher S&auml;genhersteller als Werbeauftritt nutzt, geh&ouml;ren zudem eine Mini-Golf-Anlage, ein Theater sowie eisige Aktionen. Noch bis Anfang M&auml;rz ist die Anlage in dem Park ge&ouml;ffnet. (Internet: <a class="more" href="http://www.artzona.ru">www.artzona.ru</a>)</p>   ]]></content:encoded>
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