Aufmacher
Calypso bekommt neuen Pächter
(2012-05-10 13:19:40)
Zehn Jahre nach der Eröffnung des Calypso-Bads tauscht die Stadt den Pächter aus. Der neue Pächter werde in das Bad investieren, um es attraktiver zu machen, hofft Bürgermeister Ralf Latz.
Von SZ-Redakteur Martin Rolshausen
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Bisher hat die Stadt, deren Tochterunternehmen KBS das Bad gehört, in etwa so viel Pacht kassiert, wie sie Zuschüsse für Schul- und Vereinsschwimmen an den Betreiber überwiesen hat: knapp 800?000 Euro im Jahr. Der Vertrag mit dem neuen Betreiber, der in der Nähe von München ansässigen „Gesellschaft für Entwicklung und Management von Freizeitsystemen mbh & Co. KG“ (GMF), sieht vor, dass die Stadt pro Jahr 300?000 Euro Gewinn macht.
Für damals 48 Millionen Mark (rund 24 Millionen Euro) hat die Stadt das Bad an der Stelle, an der das Deutschmühlenbad zuvor abgerissen worden war, bauen lassen. Der Großteil des Geldes kam aus einem Geschäft mit dem niederländischen Parkhauskonzern Q-Park. 1999 hat der Stadtrat einem Pachtvertrag für die städtischen Parplätze und Parkhäuser Q-Park zugestimmt.
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