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Den Suzuki „Way of Life!“ im Autohaus am Petersberg in Bexbach spüren

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Automobilkaufmann Marc Schindler und Automobilkauffrau Salome Kratz mit einem Suzuki Ignis, dem sportlichen Micro-SUV aus dem Hause Suzuki.Fotos: Elisabeth Heil

Ein bewegtes Leben braucht den nötigen Antrieb. Darum entwickelt Suzuki Fahrzeuge für Menschen, die in Mobilität einfach mehr sehen als nur Losfahren und Ankommen. Es geht um das Gefühl, begeistert unterwegs zu sein. Seinen eigenen „Way of Life!“ zu verfolgen. Und auch andere dafür zu begeistern. Diese Leidenschaft verbindet – und hat mit Suzuki einen gemeinsamen Lebensweg gefunden.

Mehr als nur Suzuki

Ob auf der Straße oder im Gelände, die Fahrzeuge sind immer optimal für ihren Fahrer ausgelegt. Das ist es auch, was Daniel Sanchez Valence an den japanischen Fahrzeugen so sehr begeistert. Seit 2011 ist er Chef des Autohauses am Petersberg in Bexbach. „Als Vertragshändler liegt unser Schwerpunkt natürlich auf der Marke Suzuki, aber auch in Bezug auf andere Fabrikate verfügen wir über umfassende und kompetente Kenntnisse“, sagt Sanchez Valence. „So haben wir zum Beispiel Großkunden, für die wir seit über 15 Jahren Fahrzeuge aller Marken reparieren.“

Wer im Autohaus am Petersberg übrigens ein Gebrauchtfahrzeug kauft, kann sicher sein, dass es zuvor in der Werkstatt genau unter die Lupe genommen wurde. „Ein Gebrauchtfahrzeug birgt natürlich immer ein gewisses Risiko. Gute Erfahrungen auf lange Sicht haben wir aber in all den Jahren mit der japanischen Marke gemacht“, betont er.

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Autohaus am Petersberg. Fotos: Elisabeth Heil

Service- und Werkstattleistungen

„Zum Erfolgsrezept unseres Unternehmens gehört aber nicht nur die attraktive Suzuki-Modellpalette, sondern auch das Bestreben, es immer ein wenig besser zu machen, als es der Kunde vielleicht erwarten würde. Dafür habe ich tolle Mitarbeiter an meiner Seite. Die Atmosphäre im Team ist sehr gut, und mir ist es wichtig, dass sich alle wohlfühlen. Die Marke Suzuki hilft uns übrigens dabei, diese Philosophie zu leben. Kunden, die Suzuki fahren, sind wirklich tolle Kunden“, freut er sich.

Die Werkstatt im Autohaus am Petersberg ist hervorragend ausgestattet, das Fachpersonal hochqualifiziert. Beste Voraussetzungen für erstklassige, schnelle und zuverlässige Service- und Werkstattleistungen. „In diesem Zusammenhang wurden wir bereits ausgezeichnet“, verrät Daniel Sanchez Valence. Als gelernter KFZ-Mechaniker und Automobilkaufmann bringt er natürlich beste Voraussetzungen mit. So kennt er sich in beiden Abteilungen eines Autohauses bestens aus. „Deshalb arbeiten wir hier auch abteilungsübergreifend. Auszubildende zum Automobilkaufmann zum Beispiel verbringen Zeit in der Werkstatt, ich selbst springe ein, wenn es nötig ist“, betont er.

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Mirco Bech absolviert die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker. Fotos: Elisabeth Heil

Autohaus und Werkstatt sind übrigens durchgehend geöffnet. „Viele Kunden nutzen gerne die Mittagspause, um ihr Fahrzeug abzugeben oder auch wieder abzuholen“, sagt Sanchez Valence. Für die Zukunft sieht er sich im Übrigen gut aufgestellt. „Suzuki wird jetzt Hybrid-Marke Nr. 1“, verrät er. Plan des Herstellers sei es, jedes Fahrzeug in einer Hybrid-Variante anzubieten. „Darüber hinaus hat Suzuki für 2020 drei neue Modelle angekündigt. Auch ein Voll-Elektrofahrzeug wird kommen“, sagt er. Ansonsten legt Suzuki sehr viel Wert auf einen guten Service und Kundenzufriedenheit. „Wir bieten die 3-Jahres-Neuwagengarantie sowie die 3-Jahres-Anschlussgarantie. Für den nötigen Fahrspaß gibt es jedes Suzuki-Modell mit Allrad“, so der Chef. ⇥elb

Kontakt:

Autohaus am Petersberg
Hochstraße 10
66450 Bexbach
Telefon (06826) 188816

Webseite: www.autohaus-petersberg.com

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"Kunst und Medizin" in der Praxis am Himmelsberg in Zweibrücken

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"Paso Doble" von Iris Rickart

Kunst und Medizin

In Zweibrücken hat sich die Radiologische Praxis am Himmelsberg der Initiative „EUROP*ART, Europas Kunst der Regionen“, angeschlossen. Seit 3 Jahren stellen in der Radiologischen Praxis am Himmelsberg regelmäßig Künstlerinnen und Künstler aus dem südwestdeutschen Raum ihre Werke aus. Die Ausstellungen sind während der Praxisöffnungszeit und nach Absprache öffentlich zugänglich. Für jede Ausstellung veranstaltet das Praxisteam eine kleine Vernissage. Der Chef, Dr. Franz Walter, lässt es sich dabei nicht nehmen, ein paar einleitende Worte zu sagen und die Künstlerin oder den Künstler mit einer Laudatio zu ehren.

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"Fabelwesen" von Christa Witte.

Zurzeit sind die Werke einer Zweibrücker Künstlerin zu sehen: Dagmar Grieve stellt ihre Bilder zum Thema „BLAU“ aus. Leserinnen und Leser sind herzlich eingeladen, sich die Werke in der Praxis anzuschauen.

Gesundheitliche Sorgen für einen Moment durch Kunst vergessen

Das Praxisteam und Dr. Walter sind froh, mit diesen Veranstaltungen im Gebäude des ehemaligen evangelischen Krankenhauses in Zweibrücken einen farblichen, konstruktiven und zukunftweisenden Akzent setzen zu können.

Natürlich haben auch die Patienten der Praxis etwas davon. Sie können die Kunst in Ruhe genießen und vielleicht für einen Moment ihre gesundheitlichen Sorgen vergessen. Und die Künstlerinnen und Künstler finden so immer wieder den ein oder anderen Interessenten für ihre Werke.

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Bisher ausgestellt haben u.a.: Elli Elzer (TR), Klaus Wingerter (VBG ZW), Iris Rickart (NK), Christa Witte (SB), Hermann Weis (F), Raymond David (ZW), Antje Scherer (SB), Samira Burhamseen (ZW), Peter Limbach (ING), Jutta Walter (SB) und Heike Wilhelm (ZW).

Für das nächste Jahr geplant sind Ausstellungen folgender Künstlerinnen und Künstler: Rita Rebmann-Holzdeppe, Frank Scheidhauer, Betina Knerr, Petra Duchscherer, Jürgen R. Edlinger und andere.

Das Praxisteam freut sich über Ihr Interesse und lädt Sie ein, sich die Ausstellungen anzusehen.

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"Ferse" von Klaus Wingerter.

Kontakt:

Radiologische Praxis am Himmelsberg
Dr. med. Franz Walter
Facharzt für Radiologische Diagnostik
Obere Himmelsberstr. 38
66482 Zweibrücken
Tel. (0 63 32) 4 81 92 80

E-Mail: info@praxis-am-himmelsberg.de
Internet: www.praxis-am-himelsberg.de

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Marathon der besonderen Art: Effizienter Flitzer macht Zwischenstopp in Saarbrücken

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Rainer Zietlow und Beifahrer Domic Brüner vor dem neuen ID.3 Foto: Volkswagen

20 000 Kilometer in zwei Monaten? Das ist zugegeben selbst für den fittesten Marathonläufer eher nicht zu schaffen. Bei dem Marathon, den Langstreckenrekordfahrer Rainer Zietlow und Beifahrer Domic Brüner zurzeit in Deutschland absolvieren, laufen sie jedoch nicht selbst, sondern legen die Strecke mit dem Hauptakteur, dem neuen schmucken Volkswagen ID.3, zurück. Derzeit gilt es, die Langstreckentauglichkeit des vollständig elektrisch betriebenen Volkswagen ID. 3, sowie die Ladeinfrastruktur, auch in beiden Volkswagenzentren Autohaus Scherer in Saarbrücken Ost und West zu testen. 

ID.3 führt Volkswagen in eine nachhaltigere Zukunft

Der ID.3 ist das neue elektrische Steckenpferd von Volkswagen, welcher den Weg für eine grünere und effizientere Fortbewegung ebenen soll. In Tests hat das Auto, das auch bei Autohaus Scherer Volkswagenzentrum in Saarbrücken-Ost erhältlich ist, bereits gezeigt, dass es sich vor internationalen Konkurrenten wie Tesla nicht zu verstecken braucht. Dabei überzeugt es vor allem durch seinen besonderen Fahrkomfort. Bei dem Modell der Deutschland-Tour handelt es sich um ein Vorserienmodell des ID.3 Pro S, welches ab Frühjahr 2021 auf dem Markt erhältlich sein wird. Das Auto verfügt über 77 Kilowattstunde Netto-Batterie-Energieinhalt und kann bis zu 549 Kilometer elektrisch zurücklegen. Die Motorleistung dieses ganz besonderen Marathonläufers beträgt 204 PS und der Verbauch liegt bei circa 15,9 Kilowattstunde. Auch beim Aufladen des Autos soll es möglich sein, innerhalb von 30 Minuten genug Strom für etwa die Hälfte der Reichweite zu laden. Ein echter Marathonläufer würde vor Neid erblassen. 

SOL hat sich bei Autohaus Scherer, dem Volkswagenzentrum in Saarbrücken-Ost bereits ein Bild vom elektrifizierten Läufer gemacht und hat seine Eindrücke im folgenden YouTube Video festgehalten.

Marathonfahrt als Praxistest

Mit seiner Marathon-Tour unterzieht Volkswagen den ID.3 nun dem ultimativen Praxistest. 650 Schnellladestationen mit mehr als 60 kW Ladeleistung werden auf der Tour angesteuert und der ID.3 wird dabei nahezu ausschließlich mit Ökostrom geladen. An den Ladesäulen soll ein umfangreiches Bild zum Stand der Ladeinfrastruktur in Deutschland entstehen. Denn klar ist: Ein schnelles Laden benötigt vor allem geeignete Ladesäulen. Dabei prüft Volkswagen auch seinen eigenen Ladeservice “We Charge” auf seine Praxistauglichkeit.

Langstreckenläufer ID.3 auch in Saarbrücken 

Der Langstreckenläufer ID.3 hat mit seinen beiden Fahrern bereits zahlreiche Stationen absolviert, Das Aufsehen erregende Trio machte auch in Saarbrücken halt. 

Auf der Website berichten die Teilnehmer des Marathons über ihre täglichen Erfahrungen.

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Der ID.3 Foto: Volkswagen

Fünf Vorteile des Elektroautos 

Viele Bürgerinnen und Bürger haben bereits ihre ganz eigenen Erfahrungen gemacht - ob beim Sprint oder eben auch im Rahmen ihres ganz eigenen Marathons. Denn elektrisch betriebene Autos sind in Deutschland immer stärker auf dem Vormarsch und dieser ganz spezielle Volkswagen-Marathon durch Deutschland beweist: Elektroautos sind längst nicht mehr ausschließlich für Kurzstrecken, also den Sprint, geeignet. Wer sich für ein Elektroauto entscheidet, auf den warten viele Vorteile

1. Positiver Effekt für die Umwelt

Sicher der offensichtlichste Vorteil, aber dennoch erwähnenswert: Durch den Elektroantrieb haben die Autos einen hervorragende CO2 Bilanz und stoßen während der Fahrt kein CO2 aus. Somit leisten Fahrer von Elektroautos einen positiven Beitrag zum Klimaschutz

2. Umweltprämie sorgt für bemerkenswerte Preise 

Durch die Umweltprämie tut man mit einem Elektroauto nicht nur Gutes, sondern schützt auch den eigenen Geldbeutel. Mithilfe eine Förderung von bis zu 9 000 Euro sparen die Kunden beim Kauf eines elektrischen Neuwagens enorm viel Geld.
3 000 Euro steuert beim ID.3 der Hersteller bei, 6 000 Euro übernimmt der Staat

3. Geringe Betriebskosten

Auch die Betriebskosten der Elektroautos unterscheiden sich von herkömmlichen Autos. Insbesondere wer an der eigenen Steckdose sein Fahrzeug auflädt, spart. Hinzu kommt: Die Strompreise bleiben weitgehend stabil und der Käufer ist nicht von schwankenden Ölpreisen abhängig.

4. Einmaliges Fahrgefühl 

Etwas ganz Besonderes ist das neue Fahrgefühl. Durch den Elektroantrieb verändert sich die Beschleunigung und der Vorgang ist wesentlich schneller. Zudem gestaltet sich die Fahrt durch das fehlende Motorgeräusch und die intelligente Fahrweise der Autos wesentlich entspannter.

5. Technologie aus der Zukunft 

Wer einmal in einem Elektroauto gesessen hat merkt schnell, dass diese Autos etwas besonderes ausstrahlen. Sowohl durch ihr Design als auch durch ihre Fahrweise merkt der Interessierte schnell: Er  ist in der Zukunft angekommen.

Der ID.3 bei Autohaus Scherer

Wer Interesse an einem Elektroauto hat, kann selbstverständlich eine unverbindliche Probefahrt mit den Volkswagenzentren Autohaus Scherer vereinbaren. Den ID.3 können Interessierte bei Autohaus Scherer im Saarland an vier Standorten hautnah erleben - samt individueller Beratung kompetenter Mitarbeitern kann jeder seinem ganz eigenen Marathon ein Stück näher kommen. 

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Foto: Autohaus Scherer

Kontakt: 

Autohaus Scherer - Volkswagenzentrum in Saarbrücken-Ost
Mainzer Str. 138 - 144
66121 Saarbrücken
Tel.: 0681-68579-0
Website: www.scherer-gruppe.de

Autohaus Scherer ​- Volkswagenzentrum Saarbrücken-West
Wiesenstraße 1
66115 Saarbrücken
Tel.: 0681-40040
Website: www.scherer-gruppe.de

Autohaus Scherer- Neunkirchen
Am Gneisenauflöz 9,
66538 Neunkirchen
Tel.: 06821-2907-0
Website: www.scherer-gruppe.de

Autohaus Scherer- Homburg 
Saarbrücker Straße 120
66424 Homburg
Tel.: 06841-6601-0
Websitewww.scherer-gruppe.de

 

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Die Rufbereitschaft der Stadtwerke Homburg stellt sich vor

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Christian Krämer ist Leiter Elektronetz und Anlagen bei den Stadtwerken Homburg. Foto: Stadtwerke Homburg/Schirra

Die Stadtwerke Homburg sind unter der Telefonnummer (0 68 41) 6 40 bzw. unter der Rufnummer (0800) 7 89 46 62 in dringenden Störungs- und Notfällen rund um die Uhr erreichbar. Wie muss man sich einen solchen Arbeitstag vorstellen?

Christan Krämer: Wenn tagsüber, sagen wir um 14.00 Uhr, ein Anruf eingeht, erreichen uns diese Anrufe über die Telefonzentrale oder über die Störfallnummer direkt in der Netzleitwarte. Die Anrufe, die abends oder am Wochenende erfolgen, gehen unter der Notrufnummer in unserer Netzleitwarte ein. Zunächst klären wir am Telefon den Kunden ab, ob es vielleicht nur eine Sicherung im Haus ist, die gefallen ist. Wenn dann die Kunden bestätigen, dass Sie dies schon geprüft hätten, liegt evtl. eine Störung im Netz vor. In der Regel erreichen uns dann auch in kurzer Zeit Anrufe von mehreren Kunden. Unsere Rufbereitschaft ruft dann einen Monteur zu Hause an, der Rufbereitschaft hat. Kommt der Anruf, wird er schnell die Planwerke auf dem Tablet oder Notebook anschauen, um zu sehen, welche Kabel in der betroffenen Straße wo liegen und welche Anlagenbauteile, wie z.B. Muffen für die Kabelverbindungen von Leitungsstücken, verbaut sind. Dann heißt es losfahren.

Was geschieht dann vor Ort?

Christian Krämer:  Wenn mehrere Kunden angerufen haben, wird zunächst der Kabelverteilerschrank in der betroffenen Straße geprüft, um festzustellen, ob darin Sicherungen von uns ausgelöst haben. Das Betroffene fehlerhafte Kabel wird vor Ort lokalisiert, Sicherungen in unserem Kabelverteiler werden erneuert und die Stromversorgung umgeschaltet. Wenn diese ersten Maßnahmen nicht ausreichen werden wir als die Vorgesetzten, die sich auch in der Rufbereitschaft abwechseln, informiert und koordinieren den weiteren Einsatz. Wir kümmern uns um weitere Mitarbeiter. Während diese zur Störstelle fahren, wird bereits ein Anhänger mit Material, wie Kabeln und Verteilern, aus dem Lager abgeholt. Wir nehmen den Kontakt mit den Anwohnern auf und bauen eine provisorische Stromversorgung mit Kabeln und Verteilerkästen auf. Im Durchschnitt schaffen wir es so, in ein bis zwei Stunden die Stromversorgung wieder provisorisch aufzubauen. Am nächsten Tag können wir dann weitere Reparaturarbeiten ansteuern. Diese Dienstleistungen erbringen wir seit vielen Jahren rund um die Uhr – auch an Weihnachten, Sylvester oder Ostern. Strom ist bekanntlich eine wichtige Lebensader, die wir mit unserer Arbeit sichern.

Das Stromnetz der Stadtwerke Homburg

Das Stromnetz der Stadtwerke Homburg hat eine Gesamtlänge von 850 km. Dazu sind rund 240 Trafostationen der Stadtwerke über das Netz verteilt. Mehr als 2000 Kabelverteilerschränke für das Niederspannungsnetz sorgen für den weiteren Energiefluss zu den Kunden.

Die Stadtwerke Homburg erhalten den Strom über das Hochspannungsnetz auf der 110 000 Volt bzw. 110 Kilovolt (kV) Ebene. Die Einspeisepunkte befinden sich in den beiden Umspannwerken in Bruchhof und in Beeden. Hier wird der Strom mit Hilfe von Transformatoren in die Mittelspannung (20 000 Volt oder 20 kV) umgewandelt und fließt in das Netz der Stadtwerke Homburg. Aus den Umspannwerken fließt der Strom mit dieser Spannung entweder direkt an große Kunden oder fließt über weitere Transformatoren in das Niederspannungsnetz mit einer Spannung von 400 bzw. 230 Volt.

Kontakt

Stadtwerke Homburg GmbH
Lessingstraße 3
66424 Homburg
Tel. (0 68 41) 6 94-0.

E-Mail: kontakt@stadtwerke-homburg.de
Internet: www.stadtwerke-homburg.de

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