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DLRG sauer: Kein Training mehr, weil Dudobad dicht ist

Willkür von Seiten der Bäderbetriebsgesellschaft (BBS) beklagt die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft in Dudweiler. Ihr und anderen Vereinen wurde Knall auf Fall das Hallenbad fürs Training entzogen.

Willkür von Seiten der Bäderbetriebsgesellschaft (BBS) beklagt die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft in Dudweiler. Ihr und anderen Vereinen wurde Knall auf Fall das Hallenbad fürs Training entzogen.

"Unkoordinierte Öffnung des Freibades"

Hück habe der DLRG am 25. Mai telefonisch zugesagt, dass man eine Woche vorher über die Öffnung des Freibades informiert werde. In den Jahren zuvor habe das Training für Schulen und Vereine bis zu den Sommerferien stattgefunden, das Dudobad sei dafür parallel zum Freibad geöffnet gewesen. 

BBS-Geschäftsführer Alfons Wintrich habe hierzu erklärt, dass dieses Jahr ein Parallelbetrieb aus Kostengründen nicht stattfinden werde. Dieser Argumentation aber könne man nicht folgen. Hans Joachim Gottfreund: „Offensichtlich entscheidet Alfons Wintrich hier allein.“ Telefonisch zu erreichen sei er ohnehin nicht. Von der ,,zur Wiedereröffnung des Dudobades proklamierten Verstärkung und Verbesserung der Transparenz der Entscheidungsprozesse sowie der Kommunikation zwischen BBS und Vereinen“ sei nichts zu spüren: „Wir bedauern dies und wünschen uns eine verlässliche Zusammenarbeit mit der BBS.“ Ein Ausweichen auf das Freibad sei aus vielen Gründen nicht möglich.

Die DLRG fordert als Konsequenz aus den Schwierigkeiten: Transparente Entscheidungen und frühe Kommunikation, sodass „wir Vereine uns nicht der scheinbaren Willkür von Herrn Wintrich ausgesetzt fühlen und wir (…) wieder unseren gewohnten Trainingsbetrieb bis zu den Sommerferien weiterführen können.“ Die VVS-Chefetage nimmt offenkundig das Anliegen der Dudweiler Vereinsvertreter sehr ernst. Die Konzernführung sichert ihnen, wie sie schreibt, mit der Geschäftsführung der BBS eine „verbesserte Kommunikation im Zusammenhang mit dem Betrieb der Bäder“ zu.

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