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Erster Feuerwehreinsatz 2017: Reh war nicht zu retten

An der L 136 zwischen Püttlingen und Völklingen entdeckte ein Mann am Neujahrsmorgen (01.01.2017) beim Sammeln von Raketenstöcken ein verletztes Reh im Köllerbach, das sich von selbst nicht mehr befreien konnte.

An der L 136 zwischen Püttlingen und Völklingen entdeckte ein Mann am Neujahrsmorgen (01.01.2017) beim Sammeln von Raketenstöcken ein verletztes Reh im Köllerbach, das sich von selbst nicht mehr befreien konnte.

Der erste Einsatz der Püttlinger Feuerwehr im noch jungen Jahr war leider trauriger Natur: Ein Spaziergänger hatte am gestrigen Sonntagmorgen ein schwer verletztes Reh an der Landstraße 136 nahe des Ortsausgangs Püttlingen in Richtung Völklingen entdeckt. Das Tier lag offenbar schon länger und unterkühlt im Köllerbach. Möglicherweise war es angefahren worden, mit letzter Gewissheit war die Ursache der Verletzung jedoch nicht zu klären. Gegen 10.20 Uhr war die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen zur Tierrettung ausgerückt. Feuerwehrleute stiegen die Böschung zum Köllerbach hinunter. Wie der Püttlinger Wehrführer Thomas Prinz berichtet, gelang es auch noch, das Tier an Land zu bringen. Allerdings zeigte es kaum noch Lebenszeichen, zudem war ein Hinterlauf des Rehs mehrfach gebrochen.

Zwei Feuerwehrnotärzte versuchten noch, das Tier zu behandeln, doch letztlich musste es durch einen Jäger von seinem Leiden erlöst werden.

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