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FCK: Ab 2013 schuldenfrei?

Nachdem der 1. FC Kaiserslautern
schwarze Zahlen geschrieben hat,
könnte der Verein 2013 schuldenfrei
sein.

Nachdem der 1. FC Kaiserslautern schwarze Zahlen geschrieben hat, könnte der Verein 2013 schuldenfrei sein.

Kaiserslautern. Zeit zum Träumen war auch noch. 2013 könnte es so weit sein, dass der 1. FC Kaiserslautern seine Schulden abgetragen hat. Es war eine kleine Grafik, die bei der Jahreshauptversammlung am Freitagabend auf der großen Videowand auftauchte, auf der sich eine Linie nach oben bewegte. Es wäre nicht viel Kapital, das zu Buche stehen würde, aber es wäre eigenes Kapital. Ein Plus dort, wo in den vergangenen Jahren ein Minus stand. Die Zahlen machen Hoffnung. 47 Millionen Euro Umsatz hat der Club vergangene Saison gemacht, zwei Millionen Gewinn, die Schulden auf 3,16 Millionen gedrückt. Damit die Entwicklung fortgesetzt wird, muss der FCK in der Fußball-Bundesliga bleiben.

Primäres Ziel: Erfolg in der Bundesliga

Der wiedergewählte Aufsichtsratschef Dieter Rombach hatte schon zuvor betont, es könne „den FCK auf Dauer in der 2. Liga nicht geben“. Und so wurde am Freitagabend immer wieder eine Einheit beschworen. Vorstandschef Stefan Kuntz sprach von dem „kleinen gallischen Dorf“, das sich wehren und zusammenhalten müsse. Rombach betonte die gute Zusammenarbeit des Aufsichtsrats. Was die Mitglieder bei der Wahl honorierten. Er, Ottmar Frenger, Martin Sester, Gerhard Steinebach und Gerhard Theis wurden wiedergewählt. Primäres Ziel muss der Erfolg in der Bundesliga sein, der die finanzielle Gesundung mit Einnahmen aus Fernseh-Verträgen ermöglicht. Der nächste Schritt muss die Modernisierung des Nachwuchsleistungszentrums sein, das laut Kuntz „auf keinen Fall mehr konkurrenzfähig ist“. Wenn alles passt, kann der Traum von 2013 wahr werden.

Unterdessen kam Kevin Trapp verletzt von der U21 zurück, mit der er 5:4 in der Europameisterschafts- Qualifikation in Griechenland gegen seine FCK-Vereinskollegen Thanos Petsos und Kostas Fortounis gewann. Der Torwart musste am Freitag mit Knieproblemen ausgewechselt werden, gab aber laut FCK Entwarnung: „Nix kaputt.“ Ein Einsatz im Liga-Spiel gegen Bayer Leverkusen am Freitag, 20.30 Uhr, sei nicht in Gefahr. jbö

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